Immobilien von Qualität versprechen einen hohen Wohlfühlfaktor

Der Wiener Ring ist das Herzstück Wiens: Zahlreiche altehrwürdige Gebäude, architektonische Meisterstücke und seit Kurzem auch wieder unzählige Wohn-bauprojekte sind hier zu finden. Besonders der Bau von Luxusimmobilien rund um Wiens wohl bekannteste Straße boomt in den letzten Monaten.

Palais Schottenring

Erstklassige Lage, ein bekannter Interior Designer und das Flair der imperialen Gründerzeit: Das Palais Schottenring scheint zu haben, was es braucht, um Investoren anzulocken. Die vier einzigartigen Penthouses bieten außerdem die Möglichkeit der individuellen Grundrissgestaltung und ermöglichen zudem den Bau eines eigenen Pools auf der Terrasse. Star-Designer: Für die Innenarchitektur vom Palais Schottenring zeichnet der renommierte Interior-Designer Juan Pablo Molyneux verantwortlich.

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Der Wiener Immobilienmarkt ist in Sachen Luxus ja längst auf einer Ebene mit Städten wie London oder New York, das Interesse ausländischer Investoren steigt – und die rezenten Projekte um den Ring werden das weiter forcieren. Ein gutes Beispiel für eines der ambitioniertesten Wohnprojekte zeigt sich zwischen der alten Wiener Börse und dem »Palais Hansen Kempinski«. Hier entsteht bis voraussichtlich Herbst 2018 mit dem Palais Schottenring ein Luxusprojekt, das sich über vier Etagen erstreckt und 36 Residenzen mit vier weiteren Penthouses im Dachgeschoss einschließt. Nemat Farrokhnia, Hauptgesellschafter des Entwicklers SRE Schottenring 18 Real Estate, glaubt jedenfalls, die geheime Wien-Formel für Luxusimmobilien zu kennen: »Wenn die Entscheidung für Wien gefallen ist, wird nach Immobilien von internationalem Format gesucht. Das Palais Schottenring stellt genau diesen Anspruch.« Dieses Profil soll auch bei der Innenarchi-tektur spürbar werden: Dafür wurde der international bekannte Interior-Designer Juan Pablo Molyneux engagiert, um die Wohneinheiten, die ab einem Quadratmeterpreis von 15.500 Euro zu kaufen sind, zu gestalten.

Solide Bausubstanz sanieren und mit neuester Technik ausstatten: Das wurde bei der Cotton Residence im Wiener Börseviertel umgesetzt.Foto beigestellt

Tatsächlich sind Immobilien rund um den Wiener Ring momentan zwar heiß begehrt, Kritiker befürchten aber, dass es bei dem herrschenden Bau-Boom zu einem Überangebot kommen könnte. Beruhigend wirkt da allerdings die Preisentwicklung, die das wichtigste Indiz dafür ist, ob ein zu großes Angebot auf dem Markt vorhanden ist: Luxusimmobilien in Wien steigen nach wie vor im Preis, und Käufer dürfte es im Moment auch nicht zu knapp geben, denn die sind vor allem von Wiens hoher Lebensqualität beeindruckt. Die Stadt profitiert hier­bei auch von den politischen Entwicklungen innerhalb der EU: Der englische Immobilienmarkt kam trotz seines Zugpferdes London aufgrund des Brexits ins Wanken, ein Investment in Paris ist wegen der terroristischen Angriffe auf der Beliebtheitsskala nach unten gerasselt. Wer rund um den Wiener Ring in Luxusimmobilien investiert, zeigt damit unmissverständlich, dass Geld keine große Rolle spielt. Dennoch gibt es Residenzen, die besonderen Wert auf Understatement legen: Gegenüber der Wiener Oper ist mit der Immobilie »Terrasse Oper« eine ebensolche entstanden.

Terrasse Oper

Vis-à-vis der Wiener Oper wird auf Understatement gesetzt: Die Luxusresidenz »Terrasse Oper« bringt Privatsphäre in Kombination mit einer großflächigen Terrasse und diversen Ausstattungs-Highlights. In bester Lage direkt am Wiener Ring kann man hier von der eigenen Dachterrasse aus den Blick auf die Karlskirche genießen.

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Die 181 Quadratmeter große Dachgeschosswohnung besticht dabei nicht nur durch ihre zentrale Lage und die namens­gebende Terrasse (72 Quadratmeter) mit Blick auf die Karlskirche, sondern eben auch durch ihr Understatement. Man wolle vorwiegend betuchte ausländische Kunden ansprechen, denen man nicht ansehen soll, dass sie tatsächlich ein gut gefülltes Portemonnaie haben, heißt es auf Nachfrage.

Luxus sucht neue Lösungen

Rund um den Wiener Ring sprießen die ­Luxuswohnungen also aus dem Boden – so weit, so gut. Wer allerdings entlang der Ringstraße spaziert, dem fällt auf, dass der Platz für Neubauten knapp oder gar nicht vorhanden ist. Weil jedoch das Ausweichen auf umliegende Bezirke den Preis drücken und potenzielle Käufer abschrecken könnte, suchen Projektleiter nach anderen Lösungen, um Platz für Luxusimmobilien zu schaffen. Einen Lösungs­ansatz fand man beim Bau des Projekts Börseplatz 1, das sich, wie der Name verrät, direkt neben der ehemaligen Börse befindet. Hier wurde die ehemalige ­­k. k. Telegrafen Centrale so umgebaut, dass darin 7200 Quadratmeter Wohnfläche, auf­geteilt auf 39 Wohneinheiten, entstanden sind. Damit das Flair eines Neubaus trotzdem mit­schwingt, investierte man in die neueste Technik und stellt zusätzliche Service-Leis­tungen wie einen Concierge und eigene Security parat. Dieses Gesamtpaket muss schließ­lich stimmen, damit der Werterhalt im Luxussegment gegeben ist und die Immobilie den hochwertigen Status behält. Während mit den Prunksälen und Dachgeschoss-Penthouse-Wohnungen wohl vor allem die Reichen und Superreichen aus aller Welt angesprochen werden sollen, wird bei den Wohnungen der unteren Geschosse die gehobene Oberschicht anvisiert.

Sollte der Platz rund um den Wiener Ring also nicht knapp werden, die Käufer nicht ausgehen und das Interesse an Luxusimmo­bilien stabil bleiben, darf davon ausgegangen werden, dass unzählige weitere Projekte folgen werden, denn Wien steht anderen Städten in einem entscheidenden Punkt um nichts nach: dem Werterhalt. Während die Entwicklung des Werts von Immobilien in anderen Großstädten, sei es aufgrund der politischen Lage im Land oder diversen anderen Gegebenheiten, häufig ungewiss ist, prognostizieren Experten für Wien eine deut­liche Wertsteigerung am Immobilienmarkt für die nächsten Jahre. Der Wermutstropfen: Die Renditen sind in Wien gewöhnlich nicht exorbitant, dafür ist die Sicherheit ungleich höher; der Markt macht keine großen Ausreißer nach oben oder nach unten.

Cotton Residence

Beim Design der Cotton Residence wird hier dem Käufer die Qual der Wahl gelassen: Entweder das Flair des Altbaus oder modernes, geradliniges Design – eine Idee, die bisher vor allem österreichische Käufer anspricht.

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Boom-City Wien

Immobilien von Qualität versprechen tatsächlich hohe Werthaltigkeit – das könnte auch der Grundsatz des Luxus-Bauprojekts Cotton Residence in der Neutorgasse sein. Wie bei vielen anderen Projekten, wurde auch hier ein bereits bestehender Altbau komplett saniert, neue Geschossdecken und modernste Technik eingebaut. Dadurch bleibt zwar die äußerst solide Bausubstanz der Altbauten bestehen, wird jedoch durch bestimmte Adaptionen auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Die Cotton Residence setzt beim Design auf zwei unterschiedliche Richtungen: Während in den Altbauwohnungen das klassische Flair samt Fischgrätparkett und Altbau­türen erhalten bleiben sollte, wurde im Dachgeschoss das Augenmerk auf die Design­linie in ihrer modernen und geradlinigen Form gelegt. Die Auswahl beim Design dürfte bei den Käufern aus Österreich besonders gut anzukommen – bisher finden sich im Haus größten­teils österreichische Investoren.

Es scheint gleichgültig zu sein, welchen Weg Luxusimmobilienprojekte rund um den ­Wiener Ring gehen – sei es Understatement oder größere Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Designlinien: Die Wiener Innenstadt boomt bei Käufern aus dem In- und Ausland gleichermaßen. Wien profitiert von seiner hohen Lebensqualität und bleibt auf dem Immobilienmarkt in den kommenden Jahren ein ernsthafter Konkurrent für Städte wie London oder New York.

Marktpreise

Der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter Wohnfläche ist ein Indiz dafür, wie vornehm die Gegend ist, in der man investiert. Das gilt auch in Wien: Der durchschnittliche Preis liegt bei rund 5000 Euro, zuletzt gab es im Jahresvergleich ein schwaches Plus von 0,5 Prozent. Im Luxussegment sind ganz andere Preise möglich und nötig: Bis zu knapp 19.000 Euro wurden dabei ermittelt, das ist vor allem im und um den ersten Bezirk keine Seltenheit. Wien liegt damit knapp hinter Berlin, aber vor München und Hamburg.

Bilder und Text: www.falstaff.at/nd/ring-frei/

Society Testbericht – Der neue Audi Q7

Der neue Audi Q7

Nach zehn Jahren – und nach einer halben Millionen verkauften Autos – legt Audi eine neue Generation des Q7 auf. Aus der einst knubbeligen Schlachtschiff-Wuchtbrumme ist ein stattlicher Luxusliner im typischen Audi-Designer-Anzug geworden. Ob er das Erbe seines Vorgängers antreten kann und die Millionen voll machen wird, wird sich ab Juni zeigen, wenn er zu den Händlern rollt .

Wer mit Problemzonen zu kämpfen hat, der freut sich über die Frage: „Bist du dünner geworden?“ Und so stellen wir diese Frage auch dem neuen Audi Q7. Denn: Die einstige Pummelfee hat den Babyspeck abgelegt und ist erwachsen geworden. Klare Linien und geschickt platzierte Lichtkanten schärfen die Optik des zwar um drei Zentimeter geschrumpften, aber mit 5,05 Metern immer noch überlangen Ingolstädters und lassen ihn deutlich durchtrainierter Wirken, als den adipösen Vorgänger.

Die Außenmaße lassen es schon erahne, im Innenraum herrscht Wohnzimmeratmosphäre, Platz noch und nöcher. Egal ob vorne oder in der zweiten Reihe, im neuen Q7 ist man wie auch in seinem Vorgänger überall gut platziert. Gegen einen Aufpreis von 1.390 Euro verwandelt sich der Fünfsitzer außerdem in einen Siebensitzer.

Alles im Ingolstädter wirkt hochwertig und perfekt verarbeitet. Zusätzliche unterstützt das  Ambiente-Licht im Innenraum die Wohlfühlatmosphäre in unterschiedlichen Farben. Sowieso sieht alles im neuen Q7 futuristisch aus. Das auf Wunsch erhältliche digitale Cockpit, die breite Mittelkonsole mit großem, herausfahrenden Monitor – das ist im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino. Und dennoch ist alles gut aufgeräumt und an Ort und Stelle, wo man es vermutet.

Bildschirmfoto 2015-05-22 um 16.39.52Nicht nur optisch abgespeckt

325 Kilogramm hat der Q7 tatsächlich abgenommen, und das merkt man auch beim Fahren. Mit einer Leichtigkeit beschleunigt der 272 PS starke und mit 600 Newtonmeter Drehmoment ausstaffierte Dreiliter-TDI das trotz Magerkur immer noch knapp zwei Tonnen schweren Luxus-SUV in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h. Den vom Hersteller angegebenen Verbrauch von 5,7 Liter je 100 Kilometer, erreicht man allerdings nur bergab und mit Rückenwind.

Auch wenn man es ihm nicht ansieht – er ist übersichtlich, agil und leichtfüßig. Die im Angebot erhältliche Allradlenkung (Aufpreis 1.150 Euro) hilft dabei, den Audi auch in flotten Kurven exakt in der Spur zu halten und macht etwaige Kurskorrekturen überflüssig. Das System bewegt die hinteren Räder bei niedrigem Tempo im Gegensinn, bei höheren Geschwindigkeiten gleichsinnig zu den Vorderrädern. Das kommt auch dem Wendekreis zu Gute, der sich von 12,4 Metern auf 11,3 Meter verkleinert.

Bildschirmfoto 2015-05-22 um 16.40.32Im Assistenz-Dschungel

Zu den bekannten Helfern im Auto gesellen sich, in der Regel natürlich gegen Aufpreis, Wächter, die zum Beispiel beim Rückwärtsausparken den Querverkehr überwachen, beim Türöffnen vor vorbeifahrenden Autos warnen. Serienmäßig gibt es dagegen den City-Notbremsassistent und einen Effizienzassistenten. Letzterer nutzt die Daten des Navigationssystems und gibt Tipps zum verbrauchsoptimierten Fahren:„Bitte Fuß vom Gas, Kurve“.

Bei der breiten Palette an Assistenzsystemen bei Audi dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein, vorausgesetzt der Geldbeutel spielt mit. Denn selbst ohne Extras kostet das SUV mindestens 60.900 Euro. Unser Tipp: Wer es nicht eilig hat, sollte auf den Herbst warten. Dann nämlich gesellen sich zwei weitere Mitglieder zur Q7-Familie. Ein Effizienz-Diesel mit 218 PS und ein Zweiliter-TSI, die beide für deutlich unter 60.000 Euro zu haben sein werden.

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Die HausManufaktur – Architektur zum Leben

Die HausManufaktur – Architektur zum Leben

Individuelle und nachhaltige Traumhäuser für Menschen, die Wert auf Qualität und bis ins kleinste Detail legen. Die ein Heim zum Wohnen und Wohlfühlen möchten und dabei keine Kompromisse eingehen wollen. Die Handwerk im besten Sinne sowie das Einzigartige und Besondere schätzen…
So wie bei den Häusern der HausManufaktur!

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Wie ich leben will… Die HausManufaktur

Wer möchte das nicht: In seinen eigenen vier Wänden Komfort, Wohnlichkeit, clevere Raumaufteilung, hochwertige Konstruktion und Bauweise bis hin zu nachhaltiger Energieeffizienz erLEBEN. Ein Traumhaus muss viele Komponenten und Ansprüche vereinen und erfüllen – und dabei genauso auch Herz und Seele ansprechen. Denn schließlich soll ja ein Raum zum LEBEN entstehen, individuell und dauerhaft. Bei der HausManufaktur bleibt Ihr Traumhaus kein Traum – denn von der ersten Idee und Planung über die gesamte Bauphase bis zur Schlüsselübergabe richten wir unsere volle Aufmerksamkeit auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse, damit wir Ihre persönlichen Vorstellungen umsetzen und zum Leben erwecken können.

Was die HausManufaktur so besonders macht

Für eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben sollte man nichts dem Zufall überlassen. Und man sollte mit einem Partner zusammenarbeiten, der dieses Vertrauen zu schätzen weiß und alles daran setzt, dass das Lebensprojekt in jeder Weise erfolgreich umgesetzt wird. Darum sieht die HausManufaktur ihre Firmenphilosophie als eine Geschäft unter Menschen und FÜR die Menschen an, und Erfahrung, Kompetenz und persönlicher Einsatz der Mitarbeiter legen den Grundstein des gemeinsamen Erfolges.

Die drei Eckpfeiler der HausManufaktur…

Architektur: Die HausManufaktur baut Architektenhäuser – nach den Ideen und Vorstellungen der Kunden und nach allen Regeln der Handwerkskunst, und immer auch mit dem Können und der Erfahrung von erfahrenen Zimmereifachleuten, Tischlern und Schreinern. Für höchstmögliche Perfektion und Präzision!

eLiving: Wer sich für ein Haus der HausManufaktur entscheidet, der kann sich auf benutzerfreundliche Haussteuerung und daheim oder unterwegs freuen. Mit Laptop oder Smartphone können Sie ganz einfach Funktionen wir Beschattung, Beleuchtung und Sicherheitseinrichtungen bedienen und überwachen.

Nachhaltigkeit: Auch wenn dieser Begriff ziemlich überstrapaziert ist, ist er schon immer ein Bestandteil unserer Bauweise. Denn die HausManufaktur baut schon immer nachhaltig, da sie mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz als hauptsächlich verwendeten Rohstoff arbeitet. Natürlich gehört energiesparende Verarbeitung ebenso dazu wie die eventuelle Wiederverwertung… Und selbstverständlich sind alle verwendeten Farben, weiteren Baustoffe und Materialien ebenfalls wohngesund und gesundheits- und umweltverträglich.

Schöner leben, besser wohnen, natürlich (bauen) – mit der HausManufaktur.