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Schwitzen Nein danke – Botox gegen Hyperhidrose

9. Oktober 2016

Schwitzen Nein danke – Botox gegen Hyperhidrose

Botox ist ein Eiweiß (Protein), das von speziellen Bakterien gewonnen wird und bei der vorübergehenden Glättung von Zornesfalten zum Einsatz kommt. Die Behandlung ist einfach und ohne chirurgischen Eingriff möglich. Botox wirkt, indem es die aktiven Gesichtsmuskeln entspannt, die für die Bildung von Falten verantwortlich sind. Die Behandlung erfolgt ausschließlich durch einen erfahrenen Arzt.

Bei Dr. Lisborg  wird auf die Verwendung hochwertiger und sicherer Produkte geachtet. Aus diesem Grund arbeitet er mit Produkten der Firma Allergen, einer der weltweit größten Hersteller für Botox.

Schwitzen Nein danke – Botox gegen Hyperhidrose (Schweißdrüsen-Überfunktion)

Als Hyperhidrose wird die Schweißproduktion bezeichnet, die über dem Maß einer normalen Regulierung der Körpertemperatur liegt. Die Schweißdrüsen werden dabei vom unwillkürlichen Nervensystem gesteuert. Zur Therapie der Hyperhidrose hat sich die Behandlung mit Botox (Botulinumtoxin A) als sehr wirkungsvolle und einfach durchzuführende Variante durchgesetzt. Botox blockiert dabei die Überleitung zwischen Nerv und Schweißdrüse. Bei lokaler Anwendung in der Achselhöhle, an Händen oder an den Fußsohlen wird die Schweißproduktion für sechs bis zwölf Monate gestoppt. Für Patienten, die an dieser unangenehmen Schweiß-Überproduktion leiden, bedeutet diese Behandlung eine große Erleichterung.

Zur dauerhaften Linderung des Problems  hat sich die operative Verringerung des Fettgewebes bewährt. Die  mehr als 18-jährige Erfahrung von Dr. Peter Lisborg hat gezeigt, dass diese Operation für alle Patientinnen zu einer Verbesserung im Bezug auf Körperform, Beschwerden und Lebensqualität führt. Botox wird in stark verdünnter Dosierung mit sehr feinen Nadeln in die zu behandelnde Muskulatur injiziert. Bis auf wenige minimale Einstiche, die nach wenigen Minuten nicht mehr zu sehen sind, hinterlässt die Behandlung keinerlei Spuren. Dadurch sind die Patienten umgehend wieder gesellschaftsfähig.
Die Behandlung selbst nimmt lediglich rund 15 Minuten in Anspruch. Zudem wird etwas Zeit benötigt, um mit dem Arzt über die genaue Zielsetzung der Behandlung zu sprechen. Der Glättungs-Effekt setzt nach ein bis zwei Wochen ein und hält in der Regel zwischen vier und sechs Monate an. Der Preis für die Behandlung richtet sich nach Anzahl der zu behandelnden Stellen und den dafür benötigten Einheiten.

Nachbehandlung

Die Verwendung von Botox kann ohne größere Nachbehandlung erfolgen, da die punktuell behandelten Stellen umgehend gekühlt werden, um etwaigen Schwellungen vorzubeugen. In den seltensten Fällen kommt es zu minimalen Blutergüssen. Dadurch ist es Patienten möglich, nach der Behandlung wieder ihrem geregelten Tagesablauf nachgehen.

Kosten

So einzigartig, wie jeder Mensch ist, so individuell auf ihn zugeschnitten muss auch die jeweilige Behandlung sein. Dementsprechend unterschiedlich können sich auch die Preise gestalten. Gerne informiert Dr. Lisborg und sein Team  Sie ausführlich über die Preisgestaltung für Ihre ganz persönliche Behandlung sowie mögliche Finanzierungsmöglichkeiten mittels eines Partners bei Ihrem Beratungsgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Interesse geweckt? Dann schnell los und ein Erstgespräch führen. Informationen und Terminvereinbarungen unter:

PKLP Ästhetik
Zentrum für ästhetische Chirurgie

Feldkirchnerstraße 217
9020 Klagenfurt
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Email: office@pklp.at

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