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Mit Summit Climb zum Gipfel

8. August 2017

8000er Expeditionen mit Summit Climb

Die 8000m-Grenze zieht uns magisch an. Die Herausforderung der Höhe, das Challenge, das Kennenlernen der eigenen Grenze, die Historie der Besteigungen – vieles reizt uns an den 8000ern. Hier findest Du eine Übersicht zu den 14 klassischen 8000m-Bergen und unseren 8000m-Expeditionen.

An allen 8000m-Bergen waren wir schon unterwegs. In China, Pakistan und Nepal – in diesen Ländern liegen alle 8000er – erwarten Dich unsere höchsterfahrenen Teams. Summit Climb hat eine Reihe von schwierigen 8000er Expeditionen durchgeführt, viele unsere Expeditionsleiter kennen die 8000er wie ihre Westentasche. Hier findest Du unsere Einschätzungen zu allen 8000m-Bergen, doch zu erst einige Vorzüge zu uns:

  • Regelmäßige Expeditionen zum 7 der 14 Berge über 8000m
  • Spannende, starke Teams – international zusammengestellt
  • Bestes Preis-Leistungsverhältnis und flexible Buchungsmöglichkeiten
  • Expeditionen zum höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest
  • Expeditionserfahrung von allen 14 Achttausendern

Everest: Mit 8850m knapp 250m höher als jeder andere Berg auf der Welt, wird die Besteigung immer interessant und attraktiv sein. Klettertechnisch anspruchsvoller als der Süd-Anstieg von Nepal sind die objektiven Gefahren durch Eis-Schlag und Lawinen beim Nordanstieg geringer. Seit 2004 haben wir 8 Expeditionen von Tibet zum Everest organisiert: 72 Teilnehmer und 41 Sherpas konnten mit SummitClimb den Gipfel erklimmen.

Unsere internationalen Teams leben vom guten Teamwork, bieten individuelle Teilnahmebedingungen, und werden von einem sehr erfahrenem Expeditionsbergsteiger angeleitet. Je nach Anzahl Deutschsprachiger Teilnehmer wird ein Deutscher oder Schweizer SummitClimb-Expeditionsleiter die Expedition begleiten.

Die Sherpas bilden bei SummitClimb das Rückgrat unserer erfolgreichen FullService-Everest-Expeditionen. In Tibet arbeiten sie zusammen mit erfahrenen und gut ausgebildeten Helfern der CTMA (Chinese Tibetean Mountaineering Association).

Überblick

Basispreis:
12.800,00 €
Fullservice:
30.500,00 €
Status:

Höhe: 8848m – Nepal (62 Tage)

Gewählter Termin:
bis

 

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Roboterassistierte Haartransplantation by Dr. Lisborg

12. Juli 2017

Roboterassistierte Haartransplantation by Dr. Lisborg

Haarverlust (Alopezie bzw. Glatze) ist ein Problem, das sehr viele Menschen betrifft – auch immer mehr Frauen leiden an dünner werdendem und schließlich ausfallendem Haar. Ein ausführliches Anamnesegespräch und eine genaue Untersuchung sind die Voraussetzungen, um die Ursache des Haarverlustes festzustellen. Haartransplantation bietet für die meisten Patienten eine permanente Lösung, um die psychologischen Probleme, die diese Erkrankung mit sich bringt, zu beseitigen. Dr. Peter Lisborg hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich der Haartransplantationen und über achtzehn Jahre Erfahrung in der ästhetischen Chirurgie.

In unserer Privatordination kommen zwei Haartransplantationsmethoden zum Einsatz, die Einzelhaartransplantation (FUE) und die Streifentechnik (FUT). Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch wird Ihnen die geeignete Behandlungstechnik empfohlen und Sie entscheiden, welche der vorgestellten Techniken bei Ihnen zur Anwendung kommen soll.

Verfahren

Wie bei der konventionellen FUE wird auch bei der Robotic-FUE das Haar im Entnahmebereich am Hinterkopf vorab rasiert. Das ARTAS-System scannt den Entnahmebereich und prüft jedes in Frage kommende Haar. Geeignetes Haar wird durch den Roboter präzise entnommen, ohne sichtbare Narben zu hinterlassen. Unser Haarexperten-Team transplantiert die entnommenen Haare an die gewünschte Stelle.

Nach ca. drei bis sechs Monaten sind die Anzeichen eines ersten Haarwuchses sichtbar, wobei es bei bis zu 92% der Transplantate (Grafts) zu lebenslangem, natürlichem Haarwachstum kommt.

Bei vorgeschädigter Haut (z.B. im Narbengewebe, bei bestimmten Haarerkrankungen oder auch Durchblutungsstörungen) können die Anwachsraten allerdings geringer ausfallen. Dieses wird vorab im Beratungsgespräch individuell analysiert bzw. durch diverse Therapiemethoden im Vorfeld behandelt.

Die Behandlung ist ambulant und dauert in der Regel vier bis acht Stunden, je nach der zu transplantierenden Haarmenge. Der Patient ist während des Eingriffes wach und hört Musik oder er ist wahlweise in einem leichten Dämmerschlaf. Das Endresultat ist sehr natürlich. Der Roboter entnimmt gleichmäßig und nicht wahrnehmbar nur 15 – 20% des vorhandenen Haares am Hinterkopf.

Weiterführende Informationen über das Thema Roboterassistierte Haartransplantation finden Sie auf unserer Seite www.artas.at

Genesung / Nachbehandlung

Am Tag nach der Behandlung erfolgt die Nachuntersuchung, in der die weitere Vorgehensweise sowie die Pflege von Haar und Kopfhaut besprochen werden. Es kann zu Schwellungen im Gesichtsbereich kommen, die in der Regel bis zu einer Woche anhalten. Laut bereits behandelten Patienten ist die Transplantation jedoch schmerzarm.Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Haartransplantation erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Risiken

Die Risiken einer roboterassistierten Haartransplantation im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Trotzdem möchten wir Sie gerne über mögliche ungewollte Reaktionen Ihres Körpers aufklären.Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Behandlung erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Kosten

So einzigartig, wie jeder Mensch ist, so individuell auf ihn zugeschnitten muss auch die jeweilige Behandlung sein. Dementsprechend unterschiedlich können sich auch die Preise gestalten.Gerne informieren wir Sie ausführlich über die Preisgestaltung für Ihre ganz persönliche Behandlung sowie mögliche Finanzierungsmöglichkeiten mittels unseres Partners bei Ihrem Beratungsgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Nähere Infos unter: www.pklp.at oder telefonisch 0463 500651

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Wörthersee-Bahnhöfe werden barrierefrei

28. Juni 2017

Wörthersee-Bahnhöfe werden barrierefrei

ÖBB beginnen mit den Umbauten der Bahnhöfe entlang der Wörthersee-Strecke.

Im Oktober begannen in Velden am Wörthersee die Bauarbeiten zur Herstellung der Barrierefreiheit. Bis 2019 werden auch die Bahnhöfe von Pörtschach und Krumpendorf folgen. Nach der Erstellung einer Machbarkeitsstudie und dem Abschluss des Kärnten- Pakets ist es nun soweit: Mit dem erfolgten Spatenstich wird der langjährige Wunsch Realität und die Bahnhöfe von Velden, Pörtschach und Krumpendorf werden bis Ende 2019 barrierefrei umgebaut. Den Baubeginn setzten Landeshauptmann Peter Kaiser, Verkehrslandesrat Rolf Holub, Bürgermeister Ferdinand Vouk und Vorstandsdirektor Franz Bauer von der ÖBB-Infrastruktur AG.
„Allein heuer werden 250 Millionen Euro in die Bahninfrastruktur fließen, also in die Modernisierung von Bahnhöfen, Barrierefreiheit und Sicherheitsmaßnahmen“, freute sich Landeshauptmann Peter Kaiser über die geplantenInvestitionen. Die Bahnkunden würden von mehr Qualität und Barrierefreiheit profitieren. Umso wichtiger, dass Velden zur inklusiven Modellregion aufgebaut werden soll. Mit dem Umbau des Bahnhofs rücke man auch dem Ansinnen nach Inklusion in allen Bereichen einen großen Schritt näher.
„Die vor einigen Jahren gestartete Bahnhofsoffensive wird jetzt auch in Kärnten fortgesetzt“, stellt Vorstandsdirektor Franz Bauer fest. „Nach dem barrierefreien Umbau der frequenz- stärksten Bahnhöfe beginnen wir nun auch mit der Modernisierung von kleineren Bahnhöfen. Die drei WörtherseeBahnhöfe haben dabei einen besonderen touristischen Stellenwert und werden in den nächsten Jahren mit Liften ausgestattet.“ „Ich bin glücklich darüber, dass wir mit der Schaffung von Barrierefreiheit an allen drei Bahnhöfen einen langen Wunsch aus der Bevölkerung und eine wichtige Forderung der Behindertenverbände gemeinsam mit der ÖBB umsetzen können. Die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln soll für alle Menschen möglich gemacht werden“, erklärt Landesrat Rolf Holub. „Der Umbau zu einem modernen, zeitgemäßen, barrierefreien Bahnhof unter Einbeziehung der Mobilitätskette ist eine Herzensangelegenheit Veldens und eine Investition in die Zukunft der gesamten Region“, so Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk.
Konkrete Maßnahmen:
Nun werden die Haupt bauarbeiten starten, die einen Komplettumbau der Kundenbereiche betreff en. Der bestehende Inselbahnsteig wird abschnittweise abgerissen und mit einer Bahnsteig kantenhöhe von 55 cm neu errichtet. Während der Bauarbeiten wird am ehemaligen Hausbahnsteig eine provisorische Haltestelle eingerichtet, die nach Abschluss der Bauphasen Ende 2017 wieder abgetragen wird. Zusätzlich zu den beiden einzubauenden Liften werden die Bahnsteigbeleuchtung und das Bahnsteigdach erneuert. Der neue gepflasterte Inselbahnsteig verfügt auch über ein taktiles Blindenleitsystem.
ÖBB beginnen mit den Umbauten der Bahnhöfe entlang der Wörthersee-Strecke. Die ÖBB investieren heuer in Kärnten rund 239 Mio. Euro in die Erneuerung und in den Neubau der Infrastrukturanlagen und sind damit einer der größten Investoren im Land.

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Beauty, Business, Gesundheit, Lifestyle

Rückenschmerzen vorbeugen durch Ergonomie im Alltag

21. Juni 2017

Rückenschmerzen vorbeugen durch Ergonomie im Alltag

Rückenschmerzen verbannen – Ergonomie im Alltag

Fast die Hälfte der Bundesbürger leiden regelmäßig unter Rückenschmerzen. Büroarbeitsplätze sind dabei ein wichtiger Verursacher. Durch schlecht eingerichtete Arbeitsplätze werden die Muskulatur und die Wirbelsäule unnötig belastet. Wenn dann auch die Freizeit sitzend verbracht wird, wird sich der Rücken schmerzhaft melden. Drückender Schmerz in den Lendenwirbel und ein steifer Nacken sind nur zwei Symptome. Peripheriegeräte, die nicht ergonomisch gestaltet sind, können weitere Probleme verursachen. Beispielsweise werden durch eine einfache Computermaus die Gelenke im Arm überproportional belastet. Auch hier treten in der Hand bis hin zu den Schultern starke Schmerzen auf. Egal ob Rückenschmerzen oder die Computermaus, ohne den Ursachen entgegenzutreten, können die Symptome chronisch werden. Dann wird eine Behandlung aufwendig und kann langfristig nur die Schmerzen mindern. Durch ergonomische Möbel, eine richtige Sitzhaltung und etwas Bewegung, können sie diese Probleme vorbeugend entgegenwirken.

Die richtige Sitzhaltung schont den Rücken

Der menschliche Körper ist nicht geschaffen, um lange in einer Position zu verbleiben. Der perfekte Alltag ist eine Mischung aus sitzen, liegen und ausreichender Bewegung. Leider lässt sich das im Büroalltag nicht immer verwirklichen. Viele Ratgeber verweisen auf eine bestimmte Sitzposition. Diese sollte auch regelmäßig eingenommen werden. Doch wenn nur eine Sitzposition über den ganzen Tag eingenommen wird, dann werden ebenfalls einzelne Muskelgruppen stärker belastet. Wichtig ist ein bewegtes oder dynamisches Sitzen. Durch die Änderung der Sitzposition werden immer wieder andere Muskelgruppen belastet und andere entspannt. Idealerweise ist der Arbeitstisch elektronisch Höhenverstellbar. Der Wechsel zwischen stehender und sitzender Arbeit ist für den Rücken eine Wohltat. Höhenverstellbare Tische zum Kurbeln sind nur bedingt geeignet. Die Erfahrung zeigt, dass der Aufwand im Alltag gescheut wird. Ungefähr aller 20 Minuten sollte die Sitzposition gewechselt werden. Das dynamische Sitzen ist eine gute Prophylaxe gegen Rückenprobleme. Außerdem gibt es viele kleine Übungen im Büroalltag, die ebenfalls hilfreich sind, die den Rücken in seine drei natürlichen Bewegungsrichtungen dehnen.

Den Arbeitsplatz richtig einrichten

Trotzdem gibt es ein paar Tipps, die beachtet werden sollten, wenn der Arbeitsplatz eingerichtet wird. Die Rückenlehne sollte verstellbar sein, damit sie tatsächlich ihre stützende Funktion erfüllt und den Rücken entlastet. Außerdem sollte die Rückenlehne auf Höhe der Lendenwirbel eine Ausbuchtung haben. Dadurch wird die stützende Wirkung weiter verbessert. Die Füße sollten immer komplett den Boden berühren und die meiste Zeit sollten die Fersen ungefähr auf Höhe der Kniekehlen stehen. Der Stuhl sollte verstellbare Armlehnen besitzen. Die Armlehnen und die Tischkante sollten eine Linie bilden. Das entlastet gerade die Schultern, die Arme und die Handgelenke. Zwischen deinen Oberschenkel und dem Tisch sollte so viel Platz sein, das genau eine Faust dazwischen passt. Kleine Bewegungsübungen lockern Muskeln und Gelenke.

Ergonomische Peripheriegeräte

Auch die Arbeitsmittel sollten Gelenke und Muskeln entlasten. Dies fängt bereits beim Monitor an. Dieser sollte ebenfalls Höhenverstellbar sein. Idealerweise schaut der Anwender leicht von oben auf die Monitormitte. Außerdem sollten sich keine Lichtquellen im Rücken befinden, da diese die Augen belasten. In sehr hellen Tageslichträumen empfiehlt sich auch ein entspiegelter Monitor. Weiterhin sollte eine ergonomische Tastatur genutzt werden. Durch diese können die Handgelenke eine gerade Position einnehmen. Bei einer klassischen Computertastatur sind die Hände immer leicht nach Innen eingeknickt und der Computerarm vorprogrammiert. Ähnliches gilt für die Maus. Die Hand nimmt bei einer normalen Maus eine unnatürliche Position ein. Eine ergonomische dagegen dient mehr als Stütze und die Bewegungen sind natürlicher und somit gelenkschonender.

Rückenschmerzen gehören der Vergangenheit an

Diese Hinweise und Tipps werden den Büroalltag vereinfachen. Wird der Arbeitsplatz korrekt eingerichtet und regelmäßige Übungen vorgenommen. Dann gehören Rücken- und Lendenschmerzen der Vergangenheit an. Viele Arbeitgeber bieten auch regelmäßige Rückenschulungen und Unterstützung bei der Arbeitsplatzeinrichtung an. Diese sollten wahrgenommen werden. Ihr Rücken wird es ihnen danken. Alle diese Hinweise lassen sich auch auf das Homeoffice und natürlich die Freizeit übertragen.

 

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Gesundheit, Kulinarik

Schwammerl Saison ist eröffnet

21. Juni 2017

Schwammerl Saison ist eröffnet

Schwammerl lassen sich schwer zuordnen, da sie weder zur Tier- noch zur Pflanzenwelt gehören. 🙂 Sie nehmen aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Sonderstellung in der Botanik ein. Ihr Fruchtkörper zeichnet sich durch fantastische Gebilde aus, das eigentliche Schwammerlgeflecht ist im feuchten Untergrund zu finden. Weltweit gibt es ca. 200.000 verschiedene Schwammerlarten. Pilze zu sammeln ist ein tolles Erlebnis. Bereits im Sommer und bis in den frühen Winter hinein lädt der Wald Schwammerlliebhaber an sein reich gedecktes Buffet ein. Ob Wald- oder Zuchtschwammerl – ihr feines Aroma von mild bis würzig lässt die Herzen aller Feinschmecker höherschlagen. Wer um die Vorzüge der einzelnen Schwarmmerlarten weiß, dem öffnet sich eine reiche kulinarische Welt.

„Mit Pilzen verbinde ich schöne Kindheitserinnerungen: Die gebackenen Parasole meiner Großmutter, die immer auf den Tisch kamen, wenn mein Großvater Schwammerl suchen war. Frische Steinpilze/Herrenpilze einfach ein Traum! Die Natur, das Stille das Erfolgserlebniss wenn man wiedermal unter den Ästen einen kernigen Steinpilz sieht“

So gesund sind Schwammerl

Pilze sind seit Urzeiten ein Bestandteil der menschlichen Nahrung. Schon unsere Vorfahren, die sich als Jäger und Sammler durchkämpfen mussten, schätzen Pilze als köstliche Ergänzung ihres Speiseplans. Schwammerl schmecken nicht nur hervorragend und verfeinern viele Speisen, auch der gesundheitliche Aspekt ist nicht zu verachten. „Da Pilze zu 70 bis 90 Prozent aus Wasser bestehen und praktisch kein Fett enthalten, sind sie sehr kalorienarm“, weiß Mörixbauer. Aber: „Voraussetzung ist natürlich, dass sie nicht mit fetten Schlagoberssaucen oder paniert auf den Teller kommen“, so Mörixbauer. Pilze sind neben hochwertigem Eiweiß reich an Mineralstoffen wie Kalium, Eisen, Kupfer, aber auch an B-Vitaminen und Vitamin D. Viele Schwammerlsorten liefern auch das Vitamin B12, das sonst nur in tierischen Produkten zu finden ist. Wegen ihres Gehaltes an Chitin, das sonst nur bei Insekten vorkommt, sind Schwammerl besonders gesund, denn sie regen die Darmträgheit an. Personen, die sich ballaststoffarm ernähren, sollten die Schwammerlgerichte unbedingt gut durchgaren, ansonsten könnten sie nämlich schwer verdaulich sein. Jedoch sollten wirklich nur Pilze auf den Tisch kommen, die genießbar sind. Nicht jeder Schwammerlsucher greift zum richtigen Pilz. Denn circa 40 Österreicher kommen jedes Jahr mit einer Vergiftung ins Spital!

Schwammerlvergiftung erkennen. Der Verzehr giftiger Pilze kann unter Umständen zum Tode führen. Deshalb sollten Sie eine Schwammerlvergiftung rechtzeitig erkennen. Laut Experten sind echte Vergiftungen eher selten. In 4 von 5 Fällen seien die Schwammerl nicht giftig, sondern nur falsch zubereitet worden. Viele Speisepilze sind für den Rohgenuss nicht geeignet, andere wiederrum werden beim Kochen ungenießbar. Auch durch mehrmaliges Aufwärmen von Pilzgerichten oder zu langer Lagerung können sich Bakterien ansiedeln. Diese wiederum können Lebensmittelvergiftungen auslösen und verursachen ähnliche Anzeichen wie bei einer Fleischvergiftung. Je nach Schwammerlart sind die Symptome unterschiedlich. Dennoch treten häufig Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe und Durchfall auf. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um eine echte Pilzvergiftung oder um eine falsche Zubereitung handelt. An Halluzinationen, Angstattacken, Benommenheit oder krankhafter Unruhe, Schwindel, Atembeschwerden, Verwirrtheitszuständen, Gehstörungen, Muskelzuckungen, Krämpfen und Herzrasen können Sie eine Schwammerlvergiftung sofort erkennen.

Titelfoto: Thinkstock Photo

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Beauty, Business, Gesundheit, Lifestyle, Shopping Tipp, Start Up

BEAST & BEAUTY – EMS TRAINING

13. Juni 2017

BEAST & BEAUTY – EMS TRAINING

EMS-Training ist der Megatrend des 21. Jahrhunderts! Muskelaufbau für Männer, Stoffwechselaktivierung für Frauen mit sensationellen Ergebnissen bereits nach kurzer Zeit. Immer mehr Studios bedienen sich dieser einzigartigen Geräte. Und das bei nur 2 Trainingseinheiten zu je 15 Minuten pro Woche!

Muskelaufbau beim Beast&Beatuy EMS Training funktioniert über Intensität und nicht über Bewegung. Ohne Gelenkbelastung erreicht man eine Muskelspannung die
man sonst nur durch Bewegen von schweren Gewichten erzielt und das zeitgleich in der gesamten Skelettmuskulatur. Elektroden anlegen Es ist kinderleicht: EMS Wäsche anziehen, Elektroden nass machen, warmes Wasser – Gesäßgurt anlegen, Weste anziehen – zuerst Beinelektroden anlegen, dann die-Armelektroden, Kabel verbinden – Rot Beine, Braun – Gesäß, Weiß – Arme, und schon kann es losgehen.

Gerät einschalten
Akku oder Dauerstrom, Intensitätsstufe 1 auswählen. Erst wenn hier alle Regler auf 100% stehen wird zu Stufe 2 gewechselt.Zwischen den Impulsen soll genügend Zeit zum Durchatmen bleiben, bevor man für den nächsten Impuls erneut anspannt. Sollte einmal ein Einsatz verpasst werden, ist dies kein Problem. Es wird einfach nachträglich Spannung aufgebaut und dem Impuls entgegen gewirkt. Wichtig – keine Pressatmung.

Die Reihenfolge
Man beginnt mit dem Beintraining, dann kommt das Gesäß an die Reihe, danach der Rücken, bevor man zum Bauch und zum Armtraining kommt. Wie man richtig steht, atmet, anspannt und alles was beim Training zu beachten ist, auch alle Sicherheitsvorkehrungen werden in einem Video genauesten erklärt.

Ein paar zusätzliche Tipps
Maßgebend für die Intensität ist das eigene Spannungsgefühl im Muskel und Körperempfinden! Nicht auf die Prozentzahlen achten! Durch Wasserhaushalt, Menstruation oder auch Tagesform schwanken die Einstellungen von Training zu Training! Auch ein verminderter Fettgehalt und zunehmende Muskelmasse machen für den Impuls sensibler.
Immer genügend Wasser trinken! Man läuft auch keinen Marathon und lässt jede Versorgungsstation aus. Vor und nach dem Training jeweils 0,5 l Wasser trinken. Pro Tag sollten es mindesten 2 Liter sein. Um den Erfolg durch das Training zu beschleunigen und zu verbessern, sollte man auf eine eiweißreiche Ernährung achten. Fett und Kohlenhydrate in Maßen zu sich nehmen und Zucker nach Möglichkeit vermeiden. Mit nur 2 x 15 Minuten Training pro Woche starten Sie in ein Leben in einen kräftigen und gut proportionierten Körper. Beast&Beauty

Finanzierungsanfragen unter: office@society-blog.at oder info@beastandbeauty.at

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