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Sony zeigt die spektakuläre Schönheit von Eishöhlen in Island

3. Dezember 2015

Sony präsentiert: Eishöhlen in Island

Um seltene Naturschönheiten unter Extrembedingungen fotografieren zu können, ist die neueste Kamerasensor-Technologie bestens geeignet. Denn sie ermöglicht unglaublich scharfe und detailreiche Fotos in schwierigen Lichtsituationen. Fotograf Mikael Buck zeigt mit seiner Alpha 7R II von Sony die mysteriöse Schönheit der Höhlen des „Vatnajökull“ – eines der größten Gletscher Europas – in all ihrer kalten, eisigen Pracht. Die Fotoserie zeigt die überirdisch schönen Eishöhlen Islands, die mit ihren leuchtend blauen Wänden an Unterwasserszenen erinnern.

Der Sensor ist das Herz jeder Kamera. Von ihm hängt ab, wie viel Licht und Details eingefangen werden. Dank der Fortschritte, die Sony bei der Sensortechnologie erzielt hat, können Fotografen mit den neuesten Kameras von Sony selbst dann noch gestochen scharfe Bilder aufnehmen, wenn die Lichtverhältnisse dürftig sind.

Die neue Fotoserie aus Island zeigt die ungeheure Komplexität der verborgenen Eishöhlen des „Vatnajökull“.

Der „Vatnajökull“ Gletscher verschiebt und verändert sich Jahr für Jahr und enthüllt dabei vielschichtige Höhlensysteme, die nur für einen Zeitraum von Wochen existieren, bevor der Gletscher erneut seine Gestalt wandelt.

Fotograf Mikael Buck und die Guides Einar Runar Sigurdsson und Helen Maria haben diese Eiswelt mit den neuesten Digitalkameras von Sony erkundet:

Mit dabei war die α7R II, ausgestattet mit dem weltweit ersten rückwärtig beleuchteten Vollformatsensor, der eine enorm hohe Auflösung mit extrem hoher Empfindlichkeit vereint. Außerdem im Einsatz waren die RX10 II und die RX100 IV mit dem weltweit ersten „stacked“ Exmor RS CMOS Sensor (1.0 Typ). Er ist in der Lage, in schwach beleuchteten, kontrastreichen Umgebungen wahrhafte Glanzleistungen zu vollbringen. Für die Aufnahmen wurden keinerlei künstliche Lichtquellen eingesetzt – nur das natürliche Licht, das in die Eishöhlen dringt.

Bildschirmfoto 2015-12-03 um 10.52.57Die Fotoserie erweckt weite, leere Höhlen zum Leben und macht die Details der natürlichen Skulpturen ebenso sichtbar wie die zarten Strukturen der Eiszapfen und die glatten, marmorartigen Texturen der Höhlenwände. Zu sehen sind zudem dunstige Wasserläufe, die durch die gewaltige Eiswelt fließen, sowie die eiskalten Wasserfälle, die in Kaskaden herabfallen und die leuchtend blauen Höhlenwände ständig wieder verwandeln. Zudem hat Buck einen geschickten Kletterer fotografiert, der die Eiswände erklimmt, um die Ausmaße der majestätischen blauen Höhlen deutlich zu machen.

Dazu sagt Helen Maria von „Local Guide“, Islands ältestem Anbieter von Bergtouren: „Ich erforsche diese Eishöhlen mit ,Local Guide‘ schon seit Jahren. In einer solchen Höhe zu stehen ist ein wunderbares Erlebnis. Das Bewusstsein, dass sie so kurzlebig ist, macht es noch faszinierender. Dass ich dazu beitragen kann, diese Naturwunder in all ihrem faszinierenden Glanz einzufangen und mithilfe der Sensortechnologie von Sony in bislang unerreichter Detailtreue zu zeigen, ist für mich eine wahrhaft magische Erfahrung. Die Bilder dieser Serie werden den Eishöhlen besser gerecht als alle bisherigen Aufnahmen, und ich hoffe, dass sie viele Menschen zu uns locken werden.“

Yann Salmon Legagneur, Head of Product Marketing, Digital Imaging, Sony Europe, fügt hinzu: „Noch vor wenigen Jahren wären solche Aufnahmen nicht möglich gewesen, ohne eine sperrige Fotoausrüstung, Scheinwerfer und anderes Zubehör zum Gletscher zu schleppen – eine große Last für einen Fotografen. Dank der Sensoren in den α7 und RX Kameras von Sony braucht ein Fotograf jetzt nur noch eine kleine Kamera mit exzellenten Low-Light-Fähigkeiten, um solch unglaubliche Bilder aufnehmen zu können.“

Mit einem globalen Marktanteil von rund 50 Prozent ist Sony die weltweite Nummer eins im Bereich Sensortechnologie und Sensorfertigung. Sony ist stolz darauf, die vermeintlichen Grenzen der Sensorentwicklung immer wieder zu durchbrechen, und dank der dabei erzielten Fortschritte sind nun solche Aufnahmen möglich. Sensoren tragen entscheidend zur Leistung einer Kamera bei, und mit der Einführung von zwei neuen hochentwickelten Sensoren in diesem Jahr setzt Sony sein Wachstum in der Digital Imaging Industrie fort.

Neben der Möglichkeit, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, optimale Bildergebnisse zu erzielen, können die RX10 II und RX100 IV dank ihrer Sensortechnologie auch Bewegtbilder in 40-facher Super-Zeitlupe mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde einfangen.

Bildschirmfoto 2015-12-03 um 10.53.07Hinweise für die Redakteure:

Für weitere Informationen oder Bilder wenden Sie sich bitte an Hope & Glory:

Rochelle Collison, rochelle.collison@hopeandglorypr.com, +44 (0)20 7014 5306

Liam Clifford, liam.clifford@hopeandglorypr.com, +44(0)20 7014 5310

Produktinformation: α7R II von Sony

Die neue System-Kamera α7R II verfügt über den weltweit ersten rückwärtig beleuchteten Exmor R CMOS Vollformatsensor. Dieser bietet eine hohe Auflösung (ca. 42,4 effektive Megapixel) und hohe Empfindlichkeit (erweiterbar auf bis zu ISO 102.400). Zudem reagiert der Autofokus dank 399 AF-Punkten zur Phasendetektion in der Brennebene um bis zu 40 Prozent schneller als beim ursprünglichen Modell α7R.

Die Kamera hat ein 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem, das von der gefeierten α7 II übernommen wurde, und kann als weltweit erste Digitalkamera 4K-Videos in zahlreichen Formaten aufzeichnen, darunter Super 35 mm (ohne Pixel-Binning) und Vollbildformat. Zudem besitzt sie einen optimierten XGA OLED Tru-Finder mit der weltweit höchsten (0,78-fachen) Sucher-Vergrößerung.

Fotocredit: http://creativecommons.org

Textquelle: Pressezentrum Sony Austria