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Tattooentfernung by Dr. Peter Lisborg

17. August 2017

Tattooentfernung by Dr. Peter Lisborg

Mit einer speziellen Laserbehandlung im PKLP Ästhetikzentrum werden Sie auf unkomplizierte Weise von Ihren alten, ungeliebten Tätowierungen befreit. Bei der Anwendung kommt ein sogenannter Spectra-Laser zum Einsatz, der auf unterschiedliche Wellenlängen justiert werden kann – somit ist die Entfernung sämtlicher Farben möglich.

Verfahren

Durch das Laserlicht wird das Pigment zersprengt, anschließend wird das zersprengte Gewebe über die Lymphgefäße abtransportiert. Die Lichtenergie durchdringt die Haut und hinterlässt normalerweise keine Schäden. Auf dem Weg durch die Haut gibt der Laser jedoch Wärme ab, wodurch eine thermische Hautreaktion entstehen kann. Deshalb ist es sinnvoll, die behandelte Haut danach sehr gut zu kühlen. Dies lindert die Reizung der behandelten Hautareale. Die Wirkung der Energie des Laserlichts ist mit dem Schnappen eines Gummibandes vergleichbar. Der Schmerzfaktor ist abhängig von der Sensibilität des Patienten und der zu behandelnden Körperstelle, ähnlich wie beim Tätowieren selbst. Bei der Entfernung von Tätowierungen wird die Haut direkt nach der Behandlung eine weiße Färbung aufweisen, die nach wenigen Minuten in eine leicht rotgefärbte Schwellung umschlägt. Nach kurzer Zeit lassen diese Symptome jedoch nach.

Gelegentlich kann es zu einer Hypopigmentierung und Aufhellung der Haut kommen. Der normale Hautfarbton sollte aber nach drei bis vier Monaten nach der letzten Behandlung zurückkehren. Dunkle Farben lassen sich etwas schneller entfernen als bunte Tattoos. Der Patient kann sofort nach der Behandlung wieder seinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Genesung / Nachbehandlung

Es wird mit einer speziellen Creme nachbehandelt, die Sie in der Ordination bekommen. Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Laserbehandlung erhalten Sie selbstverständlich beim gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Risiken

Die Risiken einer Laserbehandlung im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Gelegentlich kann es zu einer Hypopigmentierung und Aufhellung der Haut kommen. Der normale Hautfarbton sollte aber nach drei bis vier Monaten nach der letzten Behandlung zurückkehren.Von Laserbehandlungen sollte man absehen bei: Schwangerschaft, akuter Epilepsie (Anfälle könnten durch den Laser-Blitz ausgelöst werden), Herzschrittmachern, bestimmten Medikamenten. Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Laserbehandlung erhalten Sie selbstverständlich bei einem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

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Venentage in Klagenfurt by Dr. Peter Lisborg

25. Oktober 2016

Venentage in Klagenfurt by Dr. Peter Lisborg

Egal ob beim Laufen mit kurzer Hose, beim eleganten Kostüm im Büro oder beim Abendkleid – oft wird sichtbar, was niemand haben will: Besenreiser und Krampfadern an den Beinen. Oft handelt es sich dabei nur um ein kosmetisches Problem. Nicht selten können sie aber auch gefährlich werden und Beschwerden verursachen, die nicht besser sondern schlimmer werden. Venenprobleme machen keinen Unterschied: Frauen und Männer sind betroffen und sollten vorbeugen.

Dr. Peter Lisborg vom PKLP ÄSTHETIK - Zentrum für Ästhetische ChirurgieKein Krampf mit Adern

„Wie eine klassische Vorsorgeuntersuchung sollte man in regelmäßigen Abständen einen Venencheck machen“, empfiehlt der Klagenfurter Chirurg, Dr. med. univ. Peter Lisborg vom Zentrum für Ästhetische Chirurgie, der die Probleme jener Menschen, die an Venenerkrankungen leiden, bestens kennt. Lisborg untersucht, behandelt und operiert Venen bereits seit über 20 Jahren. Die Operationstechniken haben sich in den letzten Jahren immer wieder weiterentwickelt. Die Eingriffe sind für den Patienten komfortabler und weniger schmerzhaft, die Ausfallszeit kürzer geworden.

Unsere Beine leisten Schwerstarbeit. Täglich müssen die Venen rund 7.000 Liter Blut zum Herzen pumpen. Die Venenklappen sorgen dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt. Wenn Venenklappen nicht mehr richtig arbeiten, kann Blut in die Beine zurückfließen und ernste Probleme verursachen: Zum Beispiel geschwollene Beine, die sich schwer anfühlen. Durch den Blutstau weiten sich die Venen und verfärben sich bläulich. Diese sichtbaren Verdickungen und Verfärbungen sind als Krampfadern bekannt. Venenprobleme werden auch heute noch oft unterschätzt.

Was kann jeder einzelne für seine Venen tun?

„Wer regelmäßig Sport betreibt, Übergewicht vermeidet und viel trinkt, enge, abschnürende Kleidung vermeidet und Beine nicht übereinander schlägt sowie regelmäßig zum Venencheck geht, hat gute Chancen, dass seine Beine gesund bleiben“, erklärt Dr. Peter Lisborg.

Der Herbst ist die beste Zeit für die Venenvorsorge. Im PKLP Ästhetik-Zentrum in Klagenfurt bietet man bis zum 11. November einen persönlichen Venen-Check an. Dafür muss man sich nur vorher telefonisch einen Termin reservieren lassen. Die VENEN-HOTLINE Nummer ist 0463/500651.

Weitere Infos:

PKLP Ästhetik
Zentrum für ästhetische Chirurgie
Feldkirchnerstraße 217
9020 Klagenfurt
Österreich

Telefon: +43 (0) 463 / 500 651
Fax: +43 (0) 463 / 500 651 130
Email: office@pklp.at
Homepage: www.pklp.at

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
08:00 – 17:00 Uhr
sowie nach terminlicher Vereinbarung

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Fettabsaugung by Dr. Peter Lisborg

16. August 2016

Fettabsaugung by Dr. Peter Lisborg

Im PKLP Ästhetik Zentrum erfolgt die Fettabsaugung in Kombination mit der Tumeszenz-Lokalanästhesie, bei der große Flächen sicher und lange wirksam betäubt werden können. Die Liposuktion ist eine der risikoärmsten Methoden zur Fettabsaugung, entfernt dauerhaft überschüssiges Fettgewebe und ist nahezu überall am Körper anwendbar.

Das Verfahren

Zunächst erfolgt die Vorbereitung mit der speziellen Tumeszenz-Lokalanästhesie, indem eine stark verdünnte Betäubungslösung in größeren Mengen in das Gewebe eingespritzt wird. Bei der Anwendung dieser Lokalanästhesie in Kombination mit einem Dämmerschlaf gibt es kein Narkoserisiko. Durch die Mobilität des Patienten wird zusätzlich das Trombose-Risiko minimiert. Danach wird eine Vibrationskanüle über mehrere kleine Schnitte in die Haut eingeführt. Der Arzt löst überschüssige Fettzellen zwischen Unterhaut und Muskulatur los und saugt diese ab.

Genesung und Nachbehandlung

In der Regel ist es den Patienten bereits nach wenigen Tagen möglich, ihrem geregelten Tagesablauf nachzugehen. Es können Blutergüsse (blaue Flecken) auftreten, die sich nach ein bis zwei Wochen wieder auflösen und im Alltag nicht behindern. Die Empfindung nach der Operation gleicht dem eines Muskelkaters und hält für einige Tage an. Die äußere Abheilung ist meist nach vier Wochen abgeschlossen, der Heilungsprozess im Körper kann bis zu sechs Monate andauern. Nach dem Eingriff wird ein Kompressionsmieder angepasst, das für mehrere Wochen getragen werden sollte.
Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Behandlung erhalten Sie selbstverständlich bei Ihrem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Cellulite cut out. Conceptual image plastic surgery concept. Beautician touch and draw correction lines on woman. Before plastic surgery operetion. Isolated

Cellulite cut out. Conceptual image plastic surgery concept. Beautician touch and draw correction lines on woman. Before plastic surgery operetion. Isolated

Risiken

Die Risiken einer Fettabsaugung im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Trotzdem möchte Sie das Team von Dr. Peter Lisborg  über mögliche ungewollte Reaktionen Ihres Körpers aufklären. Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Absaugung erhalten Sie selbstverständlich beim gemeinsamen Erstgespräch im Ästhetikzentrum.

Einsatzgebiete:

  • Doppel-Kinn
  • Oberarme
  • weibliche Brust
  • männliche Brust
  • Bauch/Taille
  • Rücken
  • Hüften
  • Oberschenkel
  • Waden
  • Fußknöchel-Region

Kontakt:

PKLP Ästhetik
Zentrum für ästhetische Chirurgie

Feldkirchnerstraße 217
9020 Klagenfurt
Österreich

Telefon: +43 (0) 463 / 500 651
Fax: +43 (0) 463 / 500 651 130
Email: office@pklp.at

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
08:00 – 17:00 Uhr
sowie nach terminlicher Vereinbarung


Wien
Rotenhofgasse 14
1100 Wien
Österreich

Telefon: +43 (0) 1 22 60 160
Fax: +43 (0) 463 / 500 651 130
Email: office@pklp.at

 

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Aufbau mit Implantaten by Dr. Peter Lisborg

9. Juli 2016

Aufbau mit Implantaten by Dr. Peter Lisborg

Dr. Peter Lisborg führt bei der Brustvergrößerung einen kleinen Hautschnitt entlang des Warzenhofes durch. Hinter dem Brustmuskel wird eine Art Tasche gebildet, in die das Implantat eingelegt wird. Nach dem Einsetzen wird die Wunde vernäht und ein spezieller BH mit Gurt angepasst. Dieser sollte über mehrere Wochen getragen werden.

Durch die Einlage des Implantates unter den Brustmuskel sieht Ihre Brust natürlich geformt aus und fühlt sich nach einer gewissen Zeit natürlich weich an. Für die Brustvergrößerung werden hochwertige Implantate verwendet, die mit einem kohäsiven Gel gefüllt sind. Diese sind auslaufsicher und behalten ihre Form. Dr. Peter Lisborg ist auf dem Gebiet der Brustvergrößerung ein sehr erfahrener Chirurg und verfügt über das nötige Fingerspitzengefühl, wie auch ästhetisches Gespür für sensible Eingriffe dieser Art. Mammographie-Untersuchungen, die immer wichtiger werden, sollten, da das eigene Brustgewebe nach vorne verschoben wird, genauer möglich sein. Sollten die Brustwarzen asymmetrisch sein oder leicht senkend, kann mit der Augmentation eine Nippel-Korrektur durchgeführt werden. In allen Fällen ist eine exakte Analyse von Patientenwunsch, Patientenanatomie und chirurgischer Möglichkeiten absolut notwendig.

Bei der operativen Brustvergrößerung durch Implantate gibt es verschiedene Techniken der Schnittführung. Dr. Peter Lisborg hat bei international stattfindenden Workshops durch den jahrelangen Erfahrungsaustausch mit ästhetischen Chirurgen aus aller Welt die besondere Technik des Einsetzens von Implantaten über den Brustwarzenhof mittels eines sehr kleinen Schnittes kennengelernt. Über die Jahre hat er diese spezielle Technik mit minimalen Narben für seine Patientinnen weiterentwickelt. Von dieser Erfahrung können auch Sie profitieren.

KEIN T-SCHNITT

KEIN langer SCHNITT unter der Brust

KEIN langer SCHNITT in der Achselhöhle

Genesung – Nachbehandlung

Bei einem Brustaufbau mit Implantaten beschreiben die Patienten einen leichten Druckschmerz über ca. eine Woche. Der speziell angepasste Stütz-BH und Gurt sollte bis zu drei Wochen getragen werden. Diese Zeitdauer ist abhängig vom Implantat und wie schnell dies seine gewünschte Position einnimmt. Weiters sind sportliche Aktivitäten sowie schwere körperliche Tätigkeiten für bis zu sechs Wochen zu vermeiden. Durch die Verwendung von selbstauflösenden Nähten ist keine Nahtentfernung notwendig. Eine erste Kontrolle findet, falls nicht anders verordnet, nach drei Wochen statt. Zusätzlich sollte eine jährliche Kontrolle durchgeführt werden. Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Brustvergrößerung erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Risiken

Die Risiken eines Brustaufbaues im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Trotzdem werden Sie durch Dr. Lisborgh  über mögliche ungewollte Reaktionen Ihres Körpers aufgeklärt .Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Brustvergrößerung erhalten Sie selbstverständlich im gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Kosten

So einzigartig, wie jeder Mensch ist, so individuell auf ihn zugeschnitten muss auch die jeweilige Behandlung sein. Dementsprechend unterschiedlich können sich auch die Preise gestalten. Sie werden ausführlich  über die Preisgestaltung informiert.  Für Ihre ganz persönliche Behandlung sowie mögliche Finanzierungsmöglichkeiten mittels des Partners bei Ihrem Beratungsgespräch im PKLP Ästhetikzentrum werden SIe ebnfalls genauestens informiert.

 

 

 

 

 

 

 

Beauty, Business, Lifestyle

Tattooentfernung by Dr. Peter Lisborg

19. Juni 2016

Tattooentfernung by Dr. Peter Lisborg

Mit einer speziellen Laserbehandlung im PKLP Ästhetikzentrum befreien wir Sie auf unkomplizierte Weise von Ihren alten, ungeliebten Tätowierungen. Bei der Anwendung kommt ein sogenannter Spectra-Laser zum Einsatz, der auf unterschiedliche Wellenlängen justiert werden kann – somit ist die Entfernung sämtlicher Farben möglich

Durch das Laserlicht wird das Pigment zersprengt, anschließend wird das zersprengte Gewebe über die Lymphgefäße abtransportiert.Die Lichtenergie durchdringt die Haut und hinterlässt normalerweise keine Schäden. Auf dem Weg durch die Haut gibt der Laser jedoch Wärme ab, wodurch eine thermische Hautreaktion entstehen kann. Deshalb ist es sinnvoll, die behandelte Haut danach sehr gut zu kühlen. Dies lindert die Reizung der behandelten Hautareale.Die Wirkung der Energie des Laserlichts ist mit dem Schnappen eines Gummibandes vergleichbar. Der Schmerzfaktor ist abhängig von der Sensibilität des Patienten und der zu behandelnden Körperstelle, ähnlich wie beim Tätowieren selbst.Bei der Entfernung von Tätowierungen wird die Haut direkt nach der Behandlung eine weiße Färbung aufweisen, die nach wenigen Minuten in eine leicht rotgefärbte Schwellung umschlägt. Nach kurzer Zeit lassen diese Symptome jedoch nach.Gelegentlich kann es zu einer Hypopigmentierung und Aufhellung der Haut kommen. Der normale Hautfarbton sollte aber nach drei bis vier Monaten nach der letzten Behandlung zurückkehren. Dunkle Farben lassen sich etwas schneller entfernen als bunte Tattoos.Der Patient kann sofort nach der Behandlung wieder seinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Nachbehandlung

Es wird mit einer speziellen Creme nachbehandelt, die Sie von uns bekommen. Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Laserbehandlung erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum

Risiken

Die Risiken einer Laserbehandlung im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Trotzdem möchten wir Sie gerne über mögliche ungewollte Reaktionen Ihres Körpers aufklären. Gelegentlich kann es zu einer Hypopigmentierung und Aufhellung der Haut kommen. Der normale Hautfarbton sollte aber nach drei bis vier Monaten nach der letzten Behandlung zurückkehren. Von Laserbehandlungen sollte man absehen bei: Schwangerschaft, akuter Epilepsie (Anfälle könnten durch den Laser-Blitz ausgelöst werden), Herzschrittmachern, bestimmten Medikamenten. Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Laserbehandlung erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Kosten

So einzigartig, wie jeder Mensch ist, so individuell auf ihn zugeschnitten muss auch die jeweilige Behandlung sein. Dementsprechend unterschiedlich können sich auch die Preise gestalten. Gerne informieren wir Sie ausführlich über die Preisgestaltung für Ihre ganz persönliche Behandlung sowie mögliche Finanzierungsmöglichkeiten mittels unseres Partners bei Ihrem Beratungsgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

 

Kontakt:

PKLP Ästhetik
Zentrum für ästhetische Chirurgie

Feldkirchnerstraße 217
9020 Klagenfurt
Österreich

Telefon: +43 (0) 463 / 500 651
Fax: +43 (0) 463 / 500 651 130
Email: office@pklp.at

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
08:00 – 17:00 Uhr
sowie nach terminlicher Vereinbarung


Wien
Rotenhofgasse 14
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Österreich

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Email: office@pklp.at

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PKLP Ästhetik – Brustvergrößerung mit Implantaten

5. Februar 2016

Brustvergrößerung mit Implantaten

Die weibliche Brust ist mehr als ein Symbol der Weiblichkeit. Sie vermittelt jeder Frau einen gewissen Ausdruck der Selbstsicherheit, der Zufriedenheit und des Wohlbefindens mit sich selbst. Bei international stattfindenden Workshops hat Dr. Peter Lisborg durch den jahrelangen Erfahrungsaustausch mit Ästhetischen Chirurgen aus aller Welt die besondere Technik – das Einsetzen der Implantate über den Brustwarzenhof mittels eines sehr kleinen Schnittes – kennengelernt. Über die Jahre hinweg hat Dr. Peter Lisborg, diese spezielle Technik – mit minimalen Narben – für seine Patientinnen weiterentwickelt. Von dieser Erfahrung können auch Sie profitieren.

Dr. Peter Lisborg führt bei der Brustvergrößerung einen kleinen Hautschnitt entlang des Warzenhofes. Nun wird hinter dem Brustmuskel eine Art Tasche gebildet, in welche das Implantat eingelegt wird. Durch die Einlage des Implantates unter den Brustmuskel sieht ihre Brust natürlich geformt aus und Ihr Busen fühlt sich nach einer gewissen Zeit natürlich weich an.

Für eine Brustvergrößerung werden hochwertige Implantate verwendet, die mit einem kohäsiven Gel gefüllt sind. Diese sind auslaufsicher und bleiben in Form. Dr. Peter Lisborg ist auf dem Gebiet der Brustvergrößerung ein sehr erfahrener Chirurg und verfügt über das nötige Fingerspitzengefühl, wie auch ästhetische Gespür für sensible Eingriffe dieser Art.

Der Eingriff der Brustvergrößerung erfolgt im schonenden Zustand des Dämmerschlafs in Kombination mit TLA (Tumeszenzlokalanästhesie). Während der Brust-OP sind keine Schmerzen zu spüren. Nach der Brustvergrößerung sind sportliche Aktivitäten sowie schwere körperliche Tätigkeiten für einige Wochen unbedingt zu vermeiden.

Auch Mammographieuntersuchungen, die immer wichtiger werden, sollten, da das eigene Brustgewebe nach vorne verschoben wird, genauer möglich sein.

Sollten die Brustwarzen asymmetrisch sein oder leicht senkend, kann mit der Augmentation eine Nippelkorrektur durchgeführt werden.

In allen Fällen ist eine exakte Analyse von Patientenwunsch, Patientenanatomie und chirurgischer Möglichkeiten absolut notwendig.

Nähere Infos unter:

PKLP Ästhetik
Zentrum für ästhetische Chirurgie

Feldkirchnerstraße 217 , 9020 Klagenfurt, Österreich

Tel.: 0463/500 651, mail: office@pklp.at