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München

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Die besten Einrichtungsläden in München

21. August 2017

Die besten Einrichtungsläden in München

München bedeutet nicht nur Laptop, Lederhose, Dirndl und Biergarten, sondern auch beeindruckende Architektur, jede Menge Museen und natürlich auch ganz viele Einrichtungsläden, in denen man Möbel, Wohnaccessoires, Mitbringsel und nette Geschenke für jeden Geschmack findet! Obwohl München nicht zu Unrecht als eher gutbürgerliche Stadt gilt, sorgt der bayerische Hang zu schönen Dingen dafür, dass hier auch Liebhaber von stilvollen Unikaten ganz auf ihre Kosten kommen!

Auf dieser Seite findest du sorgfältig ausgewählte Anlaufstellen für deine Shoppingtour in der bayerischen Landeshauptstadt: wir zeigen dir die besten Einrichtungsläden in den verschiedenen Münchner Stadtteilen, vom klassischen Einrichtungshaus über Spezialisten für Designklassiker bis zu sympathisch unsortierten Einrichtungsgeschäften mit kunterbuntem Sortiment, in denen man tagelang stöbern und entdecken kann. Ob schlicht-gemütliches skandinavisches Design, stilvolle Antiquitäten, junges oder lokales Design: In München werden Fans jeder Stilrichtung fündig! Damit du eine Vorstellung davon bekommst, welche Münchner Einrichtungsläden auf Quartier7 vorgestellt werden, nehmen wir dich hier mit auf eine kurze Tour durch einige Münchner Stadtviertel und bieten dir viele übersichtlich aufbereitete Informationen zu den verschiedenen Geschäften.

Einrichtungsläden in der Münchner Altstadt: Traditionshäuser im gehobenen Ambiente

Die Münchener Fußgängerzone gehört zu den belebtesten Einkaufsstraßen Deutschlands. Besonders an sonnigen Samstagen teilt man sich die Neuhauser Straße, die Fußgängerzone im Herzen der Stadt, mit Tausenden von Shoppingwütigen. Auch wer auf der Suche nach Möbeln und Einrichtungsgegenständen ist, wird hier fündig, zum Beispiel unweit vom Marienplatz im Tal oder in den Fünf Höfen, einer edlen Einkaufspassage inmitten eines stimmungsvollen Ensembles stilvoller alter Gebäude.

In den Einrichtungsläden der Münchner Innenstadt finden Wohnfans vor allem gediegene und zeitlos schöne Klassiker mit kunsthandwerklichem Anspruch. Dabei kann es sich sowohl um komplette Wohnungseinrichtungen wie um Accessoires und hübsche Deko handeln – für die dann auch der Geldbeutel nicht so prall gefüllt zu sein braucht. Außerdem bietet die Münchener Innenstadt allen, die ein Traditionshaus mit fachmännischer Einrichtungsberatung suchen, zwei besondere Schmankerl: In den weit über München hinaus bekannten Evergreens Böhmler im Tal und Radspieler kann man sich in viele Richtungen inspirieren und beraten lassen!

Shoppen im Lehel: Exklusives Möbeldesign und Kunst für jeden Geschmack

Das Münchner Lehel liegt auf beiden Seiten der als Nobeleinkaufsmeile berühmten Maximilianstraße. Sightseer und Shoppingermüdete lassen sich hier von der belebten Altstadt zum Ausruhen, Flanieren und Entspannen richtung Isar treiben. Architektur- und Kulturinteressierte sind mit den schönen Altbauten und vielen Museen des Lehel bestens versorgt, und hier gibt es auch viele etwas kleinere Einrichtungsläden für Liebhaber modern-schöner Dinge.

Im Lehel geht alles etwas ruhiger zu als in der Altstadt: viele der Einrichtungsgeschäfte werden von ausgewiesenen Designkennern geführt, mit denen man auch gerne ausführlich fachsimpeln kann. Das Sortiment reicht ähnlich wie in der Altstadt von Großmöbeln und sogar ganzen Wohnungseinrichtungen bis zu kleinen Mitbringseln zum Verschenken – oder um sich selber eine Freude zu machen. Auch einige Galerien haben sich im Lehel angesiedelt, so daß man hier nicht nur Möbel und Einrichtungsgegenstände, sondern auch Kunstobjekte verschiedenster Stilrichtungen kaufen kann!

Einrichtungsläden in den Studentenvierteln Maxvorstadt und Schwabing

Trotz aller Veränderungen spürt man in Schwabing und der benachbarten Maxvorstadt noch viel von der leichtlebigen Stimmung, die Thomas Mann vor über hundert Jahren beschrieben hat. Hier treffen in den vielen Cafés Studenten auf Flaneure und Kunstkennern auf Geistesverwandte von Monaco Franze. Dementsprechend gemischt ist auch das Angebot der vielen Design- und Einrichtungsläden in dieser Gegend: Hier gibt es Geschäfte für den gehobenen Bedarf, Concept Stores und Showrooms, wie zum Beispiel von Vitsoe, aber auch Pop Up Stores und viele kleine Shops, die das Segment „studentisch-günstiges Wohnen“ in vielerlei Varianten bedienen – von Retro über Vintage und Second Hand bis selbstgemacht!

Wohndesign für alle: Shoppen in Haidhausen

Haidhausen ist ein vor allem bei jungen Familien sehr beliebtes Wohnviertel mit vielen Altbauten und bietet neben einem breiten kulturellen Angebot auch eine Vielfalt an Geschäften verschiedenster Art: Ob skandinavischer Stil, neuinterpretierte Wohntradition oder ganz eigenständiges Design: In den Einrichtungsläden Haidhausens läßt sich wunderbar stöbern. Zum Erholen zwischendurch stehen viele Cafes bereit – ein Kaffee und vielleicht einen Happen zum Essen, und schon kann es wieder weitergehen mit der Einkaufstour!

Einrichtungsläden rund um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel

Das Glockenbachviertel ist das wohl angesagteste Viertel in München: In den letzten 20 Jahren hat es sich von der No-Go-Area zum Künstlerviertel und mittlerweile zum Inviertel nicht nur für Hipster und Modemacher, sondern auch für die Schönen und Reichen entwickelt. Vom Sendlinger Tor über den Gärtnerplatz bis zur Isar sprießen hier die Boutiquen und Designläden seitdem aus dem Boden. Die hohen Mietpreise sorgen für einen regen Wechsel des Angebots: Viele Pop Up Stores verkaufen hier neben Mode und Geschenkartikeln auch Wohndesign und Vintage Möbel. Auf der Fraunhoferstraße befinden sich die alteingesessenen Antiquitätenhändler, bei denen man Kaiser Idell Leuchten oder alte Louis Vuitton Koffer findet – leider nicht zum Schnäppchen Preis.

Und sonst noch: München ist groß!

Mit dieser kleinen Vorstellung einiger Stadtviertel ist das Münchener Angebot an Einrichtungsgeschäften noch lange nicht erschöpft: Für Möbel, Textilien und Wohnaccessoires verschiedenster Epochen, Stile und Preisklassen gibt es noch jede Menge andere Anlaufstellen! Welche das sind, erfährst du in unserer großen Übersicht von Münchner Einrichtungsläden, in der du auch viel Wissenswertes über die Sortimente und die Schwerpunkte der schönsten Läden erfährst.

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VONDOM ab 2016 neu im Sortiment von WHO’S PERFECT

24. Januar 2016

VONDOM ab 2016 neu im Sortiment von WHO’S PERFECT

Ab März 2016 sind die Outdoor – Designs der Marke VONDOM neu bei WHO’S PERFECT erhältlich. VONDOM entwickelt mit internationalen Top – Designern wie Ross Lovegrove, Karim Rashid, Jorge Pensi und Ora Ito extrovertierte Designlösungen, die den Außenbereich in ein glamo uröses Ambiente verwandeln. VONDOM entwirft die Outdoor – Möbel mit und für kreative Innovatoren, die sich gerne von neuen Fashion-Trends inspirieren lassen.

Wer sind WIR

WHO’S PERFECT La Nuova Casa Möbelhandels GmbH & Co. KG ist Deutschlands Nr. 1 im Premiumsegment hochwertiger italienischer Designermöbel und vertreibt über seine 12 Stores in Deutschland exklusives Interieur mit kompetenter Beratung zu attraktiven Preisen mit den größten Ausstellungsflächen von bis zu 6.000 Quadratmetern im Segment italienischer Designermöbel. Seit über 20 Jahren ist das Unternehmen auf dem italienischen Markt tätig und hat im Laufe der Zeit über 250 Marken in Deutschland eingeführt. Neben aktuell mehr als 100 Marken im Sortiment hat
WHO’S PERFECT auch eine eigene Designmarke „La Nuova Casa“ (LNC), deren Produkte in hochwertigen italienischen Manufakturen gefertigt werden.
WHO’S PERFECT ist einer der wenigen Anbieter in diesem Segment, der ein eigenes Produktmanagement besitzt , dadurch kann bei vielen Herstellern schon während der Produktentwicklung darauf eingewirkt werden, dass die neuen Modelle optimal auf die Erfordernisse des deutschen Marktes ausgerichtet sind z.B. bei Maßen, Stoffen, Farben, Holzarten etc..
Die Kernprodukte des Unternehmens sind Möbel und Accessoires für den Wohn- Ess- und Schlafbereich. Zusätzlich im Portfolio sind auch Outdoor-
Möbel sowie Büromöbel. In den kommenden fünf Jahren plant WHO’S PERFECT durch die Eröffnung weiterer Filialen seine führende Position im Fachhandelssegment der Designermöbel weiter auszubauen.

1WING BAR STOOL und WING BAR TABLE von VONDOM

Die WING Kollektion designt von A- Ceroverbindet gerade Linien mit dynamischen Kurven. Das Design wirkt dadurch fast wie eine anmutige Skulptur. Die beiden Architekten Joaquin Torres und Rafael Llamazares des Designstudios A-Cero ließen sich dabei von der Architektur inspirieren. Eine weitere beeindruckende Kollektion im Portfolio von WHO’S PERFECT sind die vonKarim Rashid designten Liegen SURF. Die fließende Linienführung der Liege
SURF SUN CHASE nimmt der hektischen Welt den Wind aus den Segeln und schafft so Raum für Wellness- und Relaxmomente.
Diese ist in den Farben Weiß und Lila sowie in einer transparenten und zeitgleich beleuchteten Variante erhältlich. Die LED- Beleuchtung kann in den Farben Weiß, Rot, Grün, Blau, Hellblau, Pink und Gelb individuell gewählt und mit einer Fernbedienung gesteuert werden.

Bild_6_VONDOMSURF_weiss_AmbienteWHOSPERFECTSURF SUN CHASE von VONDOM

Neben extrovertierten Designs wird es bei WHO’S PERFECT zudem Outdoor – Möbel von VONDOM mit eher zurückhaltenderen Formen geben, die jedoch nicht weniger elgant sind. Der Gartenstuhl AFRICA und der Tisch MARI – SOL designt von Eugeni Quitllet kombinieren Funktion und Sinnlichkeit. So ist der zusammenklappbare Tisch MARI – SOL aus witterungsbeständigem Metall und trotzt so Wind, Wasser und Sonne. Er eignet sich dabei aber genauso gut für den Indoor- Bereich. Form (rund oder quadratisch) und Material (Glas oder Kunststoff) der Tischplatte sowie Farbe des Tisches sind frei wählbar. Perfekt dazu passt der natürlich wirkende Stuhl AFRICA, der in vielen verschiedenen Farben (u.a. Bronze und Pistazie) erhältlich ist und jeden Essbereich formschön vervollständigt.
 Verkehrsverbund
Nähere Infos unter:
WHO’S PERFECT – La Nuova Casa Möbelhandels GmbH & Co. KG
Hauptsitz: Landsberger Str. 350
80687 München
AG München HRA Nr. 72985
Tel.: 089 – 589 89 0
e-mail: webshop@whos-perfect.de
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Herbstzeit ist Wiesn Zeit

17. September 2015

Herbstzeit ist Wiesn Zeit

Wer kennt es nicht. Das größte Volksfest der Welt steigt jährlich bei unseren Nachbarn in Deutschland. Schöne Dirndlkleider und stramme Wadln der Jungs dürfen natürlich hierbei nicht fehlen. Heute jedoch möchte wir mal die WIESN etwas anders präsentieren.

Wiesn-Rekorde und Obskures

Staunen und schmunzeln Sie über Statistiken, die es wohl nur auf dem Oktoberfest gibt: 100 Jahre Wiesn und soviel Bier wie nie zuvor: 1910 gab es wieder Grund zum ausgiebigen Trinken, die Wiesn feiert ihren 100. Geburtstag. Grund genug den ersten Bierrekord aufzustellen. 12.000 Hektoliter Bier wechselten bei diesem Oktoberfest ihren Besitzer.

Coole Daten, Fakten und Zahlen

In den Jahren 1939 bis 1948 fand kein Oktoberfest statt – 10 Jahre lang keine Wiesn! Zunächst lief wegen des Zweiten Weltkriegs gar nichts, dann Ende der 40er Jahre nur das kleinere „Herbstfest“ als Ersatz.
Die meisten Besucher gab es zu einer Jubiläums-Wiesn: Etwa 7,1 Millionen Menschen besuchten das Oktoberfest im Jahr 1985. Warum Jubiläums-Wiesn? Wegen der 24 ausgefallenen Feste war das Oktoberfest von 1985 zwar nur das 151. – die Veranstaltung selbst gab es dann aber genau seit 175 Jahren.
Der Wiesn-Besucher Karl Sorg hat sich von 1960 bis 1983 jedes Jahr beim „Fotoschießen“ selbst porträtiert–mit dem Gewehr sozusagen: Bei einem Treffer wird an dieser Schießbude ein Foto des Schützen gemacht.
Seltsam, seltsam: Sowohl das 25. Oktoberfest-Jubiläum 1835 und dann natürlich auch die Jubiläumsjahre 1910 (100 Jahre Wiesn) und 1985 (175 Jahre) fallen mit dem Auftauchen des Halleyschen Kometen zusammen.
Bildschirmfoto 2015-09-17 um 11.31.41Im Jahr 1908 präsentierte Carl Gabriel im Münchner Ausstellungspark die erste Achterbahn Deutschlands, im Jahr darauf Max Stehbeck die erste transportable „Figur-8-Bahn“ auf dem Oktoberfest.
Im Jahr 1880 bewarb sich ein Schausteller mit einer gelehrten Hundefamilie für das Oktoberfest. Die Astrachen-Spitze konnten angeblich nicht nur Karten spielen und tanzen, sondern erkannten auch auf Fotografien sämtliche Regenten Europas. Und welcher Hund kann das heute noch von sich behaupten? Entsetzliches Saufen kommt auf dem Oktoberfest eher selten vor; ein Fall aus dem Jahr 1901 ist allerdings verbrieft. An die Herren I. und M. Hager wurde damals in der Bierbude Lang ein Diplom für das Trinken von zehn Maß verliehen. Wir denken: Zehn pro Person – fünf Maß pro Mann wären ja lächerlich. Das schafften zu dieser Zeit wohl selbst Kleinkinder, wie Sie gleich sehen werden.

Trinken bis zur Geschlechtsumwandlung:

Auf alten Postkarten zur Wiesn wurden gerne auch Bier trinkende Kinder dargestellt – nicht nur das berühmte Münchner Kindl, sondern auch andere Kleinkinder. Ersteres war übrigens bis in die Dreißigerjahre männlich, dann wurde es zum Mädchen. Offensichtlich war die Medizin damals doch fortschrittlicher als allgemein angenommen.

Ein urbayerischer Trinkspruch stammt wohl doch nicht aus München, sondern eher aus dem… Nordosten Bayerns. Das berühmte „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ mit seinem „Eins, Zwei, Drei – Gsuffa!“ hat ein Herr Bernhard Dittrich aus Chemnitz verfasst. Auf der Wiesn ist es spätestens 1912 etabliert, wie ein Besucher damals angewidert feststellte.

Bildschirmfoto 2015-09-17 um 11.33.16Der Anstich, also das Öffnen des ersten Bierfasses auf dem Oktoberfest, ist eine Tradition – allerdings eine eher junge: Im Jahr 1950 begründete sie der damalige Oberbürgermeister Thomas Wimmer. Und seitdem hat jeder seiner Nachfolger vor dem Anstich wohl mehr Angst als vor dem Wahltag, denn an der Anzahl der benötigten Schläge hängt das Ansehen des „OB“.
Der ehemalige Amtsinhaber Christian Ude benötigte bei seinem ersten Mal Anzapfen ganze 7 Schläge, worüber sich so mancher im Rathaus köstlich amüsierte. Doch Ude übte fleißig, lernte die richtige Technik und stellte dann mit nur zwei Schlägen sogar einen neuen Rekord auf.
Sein Nachfolger Dieter Reiter hat sich von seinem Vorgänger in Sachen Technik vielleicht etwas abgeschaut, er benötigte bei seiner Premiere nur 4 Schläge.

Das größte Wiesn-Bierzelt aller Zeiten war das Pschorr-Bräu-Rosl-Zelt von 1913, das mit seinen 5.500 Quadratmetern etwa 12.000 Gästen Platz bot. Heute ist die Hofbräu-Festhalle mit ungefähr 10.000 Plätzen das größte Zelt.

Info und Texthinweis: www.oktoberfest.de