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Roboterassistierte Haartransplantation by Dr. Lisborg

12. Juli 2017

Roboterassistierte Haartransplantation by Dr. Lisborg

Haarverlust (Alopezie bzw. Glatze) ist ein Problem, das sehr viele Menschen betrifft – auch immer mehr Frauen leiden an dünner werdendem und schließlich ausfallendem Haar. Ein ausführliches Anamnesegespräch und eine genaue Untersuchung sind die Voraussetzungen, um die Ursache des Haarverlustes festzustellen. Haartransplantation bietet für die meisten Patienten eine permanente Lösung, um die psychologischen Probleme, die diese Erkrankung mit sich bringt, zu beseitigen. Dr. Peter Lisborg hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Bereich der Haartransplantationen und über achtzehn Jahre Erfahrung in der ästhetischen Chirurgie.

In unserer Privatordination kommen zwei Haartransplantationsmethoden zum Einsatz, die Einzelhaartransplantation (FUE) und die Streifentechnik (FUT). Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch wird Ihnen die geeignete Behandlungstechnik empfohlen und Sie entscheiden, welche der vorgestellten Techniken bei Ihnen zur Anwendung kommen soll.

Verfahren

Wie bei der konventionellen FUE wird auch bei der Robotic-FUE das Haar im Entnahmebereich am Hinterkopf vorab rasiert. Das ARTAS-System scannt den Entnahmebereich und prüft jedes in Frage kommende Haar. Geeignetes Haar wird durch den Roboter präzise entnommen, ohne sichtbare Narben zu hinterlassen. Unser Haarexperten-Team transplantiert die entnommenen Haare an die gewünschte Stelle.

Nach ca. drei bis sechs Monaten sind die Anzeichen eines ersten Haarwuchses sichtbar, wobei es bei bis zu 92% der Transplantate (Grafts) zu lebenslangem, natürlichem Haarwachstum kommt.

Bei vorgeschädigter Haut (z.B. im Narbengewebe, bei bestimmten Haarerkrankungen oder auch Durchblutungsstörungen) können die Anwachsraten allerdings geringer ausfallen. Dieses wird vorab im Beratungsgespräch individuell analysiert bzw. durch diverse Therapiemethoden im Vorfeld behandelt.

Die Behandlung ist ambulant und dauert in der Regel vier bis acht Stunden, je nach der zu transplantierenden Haarmenge. Der Patient ist während des Eingriffes wach und hört Musik oder er ist wahlweise in einem leichten Dämmerschlaf. Das Endresultat ist sehr natürlich. Der Roboter entnimmt gleichmäßig und nicht wahrnehmbar nur 15 – 20% des vorhandenen Haares am Hinterkopf.

Weiterführende Informationen über das Thema Roboterassistierte Haartransplantation finden Sie auf unserer Seite www.artas.at

Genesung / Nachbehandlung

Am Tag nach der Behandlung erfolgt die Nachuntersuchung, in der die weitere Vorgehensweise sowie die Pflege von Haar und Kopfhaut besprochen werden. Es kann zu Schwellungen im Gesichtsbereich kommen, die in der Regel bis zu einer Woche anhalten. Laut bereits behandelten Patienten ist die Transplantation jedoch schmerzarm.Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Haartransplantation erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Risiken

Die Risiken einer roboterassistierten Haartransplantation im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Trotzdem möchten wir Sie gerne über mögliche ungewollte Reaktionen Ihres Körpers aufklären.Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Behandlung erhalten Sie selbstverständlich bei unserem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Kosten

So einzigartig, wie jeder Mensch ist, so individuell auf ihn zugeschnitten muss auch die jeweilige Behandlung sein. Dementsprechend unterschiedlich können sich auch die Preise gestalten.Gerne informieren wir Sie ausführlich über die Preisgestaltung für Ihre ganz persönliche Behandlung sowie mögliche Finanzierungsmöglichkeiten mittels unseres Partners bei Ihrem Beratungsgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Nähere Infos unter: www.pklp.at oder telefonisch 0463 500651

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Die einzig dauerhafte Lösung – Haartransplantation by Dr. Peter Lisborg

22. Februar 2017

Die einzig dauerhafte Lösung, die Haartransplantation

Haarverlust ist ein Problem, das sehr viele Menschen jeden Alters betrifft. Haarausfall ist völlig normal, der durchschnittliche Mensch verliert zwischen 50 und 100 Haare pro Tag, eine geringe Menge im Vergleich zu den etwa 100.000 Haaren auf unserem Kopf. Wenn Sie plötzlich feststellen, dass sich eine erhebliche Menge an Haaren in Ihrem Kamm oder auf Ihrem Kopfkissen befinden, könnte das, das erste Anzeichen von Haarausfall sein.Vorwiegend Männer haben unter spärlichen Haarwuchs und Glatzenbildung zu leiden, aber auch Frauen können davon betroffen sein.

Haarausfall ist eine wesentliche Problematik für viele Männer. Es gibt klare Ursachen, die mit dem genetischen Programm des Menschen verknüpft sind, das Altern – es gibt aber auch andere Auslöser für nicht erblich bedingten Haarausfall. Physischer Stress wie auch emotionaler Stress, Krankheiten und eine Reihe anderer Einflüsse wie Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen, Hautinfektionen, Hormone, auch Mangelernährung oder Crashdiäten können Haarausfall ebenfalls begünstigen. Nur wenigen Männern ist es vergönnt, volles Haupthaar bis ins hohe Alter zu haben. Glatzenbildung kann schon in der Pubertät beginnen, findet jedoch in der Regel im späteren Leben statt. Wenn der „Großvater mütterlicherseits“ volles dichtes Haar bis in hohe Alter hatte, wie es landläufige Meinungen oft überliefern, heisst das noch lange nicht, dass auch Sie bis ins hohe Alter volle dichte Haare haben werden. Der Grossvater ist kein klarer Indikator für die Zukunft Ihrer Haare, Ihre Gene werden von Mutter und Vater vererbt. Auch wenn es bis zum heutigen Tage kein Vorkommen von Haarausfall in Ihrer Familie gibt, können Sie künftig mehr Haare verlieren als es Ihnen lieb ist.

Es leiden zwei Drittel der österreichischen Männer, wie auch der deutschen Männer über 35 Jahren an nennenswertem Haarausfall. Im Alter von 50 Jahren haben 85% der Männer deutlich dünner werdendes Haar.

Mehr als 95% des Haarausfalls bei Männern ist der androgenetischen Alopezie, auch als männliche Glatzenbildung bekannt, zuzuschreiben. Der Begriff „Androgenetische Alopezie“ bedeutet frei übersetzt „Haarausfall durch männliche Hormone“. Wenn die Haarfollikel im Bereich der Stirnhöcker und am Scheitel empfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) reagieren, führt dies zur Glatzenbildung. Es kommt zu den bekannten „Geheimratsecken“, die sich im Laufe der Zeit zu einer Glatze verbinden. In solchen Fällen wird das Haar dünner, der Zustand verschlechtert sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis das Haar schließlich vollständig ausfällt. Gesunde Haarfollikel die resistent gegen DHT sind, bleiben in der Regel an den Seiten und am Hinterkopf stehen.

Die Haartransplantation ist die einzig dauerhafte Lösung gegen Haarausfall. Pillen und Medikamentöse Therapien können „dauerhaft angewendet“ den Prozess des Haarausfalls verlangsamen. Die Wirkung schwindet meist umgehend nach dem Aussetzen der Therapie oder dem Absetzen der Medikamente.

Haarausfall – Emotionaler Stress für den Betroffenen

Obwohl Haarausfall nahezu keinen körperlichen Schaden verursacht, kann es für den Betroffenen der Auslöser für emotionalen Stress sein, der unter anderem den Betroffenen schockt. Manchmal nimmt auch der einhergehende Haarausfall direkten Einfluss auf das soziale Leben des Betroffenen. Menschen, die in der breiten Öffentlichkeit stehen, können durch Haarausfall sogar Auswirkungen in Ihrem Berufsleben erleben.

Statistiken, wie auch unzählige Gespräche mit Betroffenen zeigen uns, dass der Eine oder Andere sich mit dem Thema Glatzenbildung bis zum heutigen Tage abfinden musste, da für diese Patienten operative Methoden der Haartransplantation nicht in Frage gekommen sind.
Die ARTAS – Roboter gesteuerte Haartransplantation ermöglicht es nun auch diesen Patienten einer Haartransplantation zuzustimmen. Der Haartransplantation zuzustimmen wird für diese Patienten möglich, durch die schonende Technik der Haartentnahme des ARTAS – Roboters (minimal-invasive Technik). Aus unzähligen Gesprächen geht hervor, dass diese Patienten ihre langüberlegte Haartransplantation schon nach wenigen Minuten innerlich bejahen konnten, um endlich wieder volle Haare an den kahlen Stellen zu haben, dem jahrelangen Leid ein Ende zu setzen. Sich Jung, Aktiv, Vital zu fühlen.

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Dr. Lisborg – PKLP Ästhetik

16. Dezember 2014

PKLP Ästhetik – Zentrum für Ästhetische Chirurgie

Mehr als 18 Jahre Erfahrung und Chirurg aus Leidenschaft – so hat sich Dr. Lisborg ganz der Schönheit verschrieben. Für ihn ist jeder Mensch einzigartig, nicht nur was die „äußerliche“ Schönheit und das Aussehen betrifft, sondern natürlich auch was die persönliche Geschichte, die individuellen Wünsche und Erfahrungen betrifft. Und so ist das Ziel von Dr. Lisborg in erster Linie, jeden dort abzuholen wo er ist, und das ganz persönliche Wohlbefinden und Selbstgefühl in optimaler Weise zu steigern.

Dabei legt er darauf besonderen Wert, das Vorhandene in bestmöglicher Weise zu harmonisieren und Symmetrie und „Schönheit“ zu ermöglichen bzw. wiederherzustellen. Oftmals reichen schon Kleinigkeiten, um eine große Wirkung zu erzielen, und so versteht es Dr. Lisborg als Selbstverständlichkeit, sich ständig fortzubilden und die Fortschritte der ästhetischen Chirurgie und neuer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Die persönlichen Wünsche und Erwartungen genau abzusprechen, über Möglichkeiten und Risiken zu informieren gehört genauso dazu, wie gemeinsam das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Immer auf dem neuesten Stand – Dr. Peter Lisborg und PKLP Ästhetik

Als in Österreich wie auch international ausgebildeter Chirurg legt Dr. Peter Lisborg aller höchsten Wert darauf, dass modernste medizinische Standards erfüllt werden – von der Auswahl der medizinischen Geräte bis hin zum laufenden Absolvieren nationaler und internationaler Fortbildungen.

Dr. Lisborg-Artas - HeaderBesondere PKLP Ästhetik Operationstechniken:

Bei internationalen Kongressen und aufgrund seines jahrelangen Erfahrungsaustausches mit Ästhetischen Chirurgen aus aller Welt konnte Dr. Peter Lisborg besondere Operationstechniken kennenlernen und zur Anwendung bringen.Dazu gehören u.a.Der Einsatz von Brustimplantaten mittels eines äußerst kleinen Schnittes über den Brustwarzenhof: Diese Methode kommt bei Dr. Lisborg seit Jahren mit großem Erfolg zum Einsatz.Die AVELAR-Technik geht in wesentlichem Maße auf Dr. Lisborg zurück und findet ihre Anwendung hauptsächlich in Amerika und Europa.

 

Das neueste hochmoderne Angebot der robotergesteuerten Haartransplantation: Die ARTAS Robotic Haartransplantation weist viele entscheidende Vorteile zu bisherigen Methoden auf. Um nur einige zu nennen: Keine Schnitte, kein Nähen, keine linearen Narben und keine Spannung am Hinterkopf… Alle Infos auf: haar-roboter.atEgal, um welches Anliegen es sich handelt, Dr. Peter Lisborg freut sich auf Ihre Fragen und nimmt sich persönlich Zeit für jeden Klienten und Patienten.

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Haartransplantation auf neuestem Stand

8. Dezember 2014

Haartransplantation in der PKLP Ästhetik – Lisborg & Partner in Klagenfurt am Wörthersee

Teil 1

Die individuelle Schönheit hervorheben – weg von der Künstlichkeit hin zur natürlichen Ästhetik. So könnte man mit wenigen Worten die Philosophie des Chirurgen Dr. Peter Lisborg beschreiben, der seine langjährige Erfahrung und sein umfassendes Können – zusammen mit modernsten medizinischen Standards und natürlich laufenden Qualitätsüberprüfungen – anbietet, wenn Menschen seine Hilfe benötigen. Für ihn und sein gesamtes Team stehen dabei Sicherheit für den Patienten, eine umfassende Beratung und realistische Zieldefinition mit dem Patienten genauso wie die optimale Betreuung vor und auch nach jedem Eingriff im Vordergrund. Neben vielen schönheitschirurgisch – ästhetischen Eingriffen gibt es bei PKLP Ästhetik – Lisborg & Partner Klagenfurt ein weiteres sensationelles Angebot: Die robotergesteuerte Haartransplantation.

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Haartransplantation – für dauerhaft mehr Haare

Haarverlust stellt – in vielen Fällen für Männer – eine riesengroße Belastung dar. Es finden sich eine Reihe von Ursachen für Alopezie (Haarausfall): Von altersbedingten und vererbten Haarausfall werden Faktoren wie großer Stress, psychische Schocks oder auch Arzneimittel sowie hormonelle Veränderungen beobachtet. Auch Erkrankungen der Schilddrüse oder Hautkrankheiten können Ursachen für frühen bzw. starken Haarausfall sein. Aber es gibt eine Möglichkeit, für dauerhaft mehr Haare zu sorgen: die robotergesteuerte Haartransplantation – die neue und effektive Möglichkeit für MEHR Haar und eine sinnvolle und schonende Alternative zu operativen Verfahren…

Das ARTAS – Verfahren: robotergesteuerte Haartransplantation im PKLP Ästhetik Klagenfurt


Das ARTAS-Verfahren ist ein minimalinvasives, praktisch schmerzfreies Verfahren, das keine lineare Narben hinterlässt – somit können sich Betroffene auf ein vollkommen natürliches Ergebnis freuen! Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden gibt es bei der robotergesteuerten Haartransplantation viele Vorteile. Dazu gehört u.a. auch, dass die Patienten kaum aus dem normalen Tagesrhythmus gebracht werden und schnell wieder am normalen Leben teilhaben können. In der PKLP Ästhethik in Klagenfurt erhalten Sie alle Informationen über den genauen Ablauf und die guten Erfolgsaussichten, wenn Sie sich für diesen modernen Weg der Haartransplantation entscheiden.

Im nächsten Teil erfahren Sie, wie die robotergesteuerte Haartransplantation genau funktioniert und was Sie noch alles von PKLP Ästhetik erwarten dürfen. Alle Informationen über die ARTAS Robotic Haartransplantation auf der NEUEN speziellen Webseite: www.haar-roboter.at Oder vereinbaren Sie gleich Ihren unverbindlichen Beratungstermin mit Dr. Peter Lisborg. +43 (0) 463 / 500 651