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Mercedes-AMG GT Concept – Die Zukunft hat begonnen

15. März 2017

So stellt sich AMG einen Hybrid vor

Das Mercedes-AMG GT Concept gibt einen Ausblick auf den viertürigen AMG GT. Mit an Bord: Hybridtechnik und mehr als 800 PS! Society Blog hat alle Infos!

Mit dem Mercedes-AMG GT Concept liefert Dailmer gleich einen doppelten Ausblick auf die Modellzukunft. Zum einen kündigt Mercedes-AMG den Ausbau der GT-Familie an. Soll heißen: Der viertürige GT kommt als Konkurrent für Audi A7 und Porsche Panamera. Zum anderen soll das Showcar zeigen, dass sich Mercedes-AMG mit alternativen Antrieben beschäftigt. Mercedes-AMG zeigt das Showcar auf dem Autosalon Genf 2017 (9. bis 19. März)

www.Teileshop24.atDer viertürige AMG GT wäre nach SLS AMG und AMG GT (Coupé) das dritte Modell, das komplett in bei Mercedes-AMG in Affalterbach entwickelt wird und das erste Auto, das das neue Kürzel „EQ Power+“ trägt. Unter dieser Bezeichnung sollen in Zukunft alle extra starken Hybridmodelle von Mercedes-AMG laufen. Wer jetzt an langweilige Plug-in-Hybride denkt, die auf maximale Sparsamkeit getrimmt sind, der kennt Mercedes-AMG schlecht. Die Leistungsprofis versprechen einen Mix aus Fahrdynamik und Effizienz. Die Lösung: Ein V8-Benziner wird mit einem E-Motor kombiniert. Laut AMG soll dieser Hybridantrieb bis zu 600 kW mobilisieren, also rund 815 PS. Dank Allradantrieb 4Matic+ sollen 100 km/h in weniger als drei Sekunden erreicht werden.

Das Design ist typisch AMG

Die horizontalen Rückleuchten sind typisch für den AMG GT. Beim Concept wurden sie leicht überarbeitet. Auch optisch ist das Showcar ein echter AMG GT. Der Frontspoiler im A-Wing-Design, die Powerdomes und der Panamericana-Grill sind unverwechselbare AMG-Designmerkmale, die auch das GT Concept übernimmt. Für den Wow-Effekt sind die seitlichen Streben des Kühlergrills rot lackiert. Besonders stolz sind die AMG-Männer auf die neue Leuchtgrafik der Scheinwerfer, bei der eine freie Lichtschnur zum Einsatz kommt.

  Sehr futuristisch und (noch) nichts für die Serie sind die kleinen Kameras anstelle der Außenspiegel. Auch die Chromfelgen sind vermutlich dem Concept vorbehalten, dahinter verbirgt sich eine bereits erhältliche Keramikbremse.

Mercedes-AMG GT4 Illustration Auch das Heck ist insgesamt sehr seriennah. Die schmalen Rückleuchten sind unverwechselbar AMG GT. Der Diffusor und das mittige Auspuffrohr im Bugatti Veyron-Style werden für die Serienversion bestimmt noch entschärft. Dennoch betont Mercedes-AMG, dass das Showcar gar nicht mehr so weit von der Serienversion entfernt sei und bereits einen mehr als konkreten Ausblick auf den viertürigen AMG GT liefere. Ab Frühjahr 2018 plant Mercedes den Angriff auf Porsche Panamera Turbo, BMW M6 Gran Coupé und Audi RS 7.

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