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Zug Fans aufgepasst – MICOTRA is in the house

6. Oktober 2017

Zug Fans aufgepasst – MICOTRA is in the house

Ein Ausflug mit dem MICOTRA Zug bietet für Jung und Alt großes Vergnügen und sorgt für unvergessliche Momente. Ob Kulturerlebnisse, Shoppingspaß, kulinarischer Genuss oder einfach nur Luftveränderung gewünscht werden – mit dem MICOTRA-Zug kommen wirklich alle auf ihre Kosten.

Schnell, preiswert und bequem reisen Sie von Villach nach Udine und erleben schon unterwegs landschaftliche Highlights, absolute Entspannung und angenehmen Reisegenuss. Die Preise für eine Fahrt mit dem MICOTRA-Zug erweisen sich als sehr familienfreundlich und sind auch für Personen mit geringerem Einkommen durchaus leistbar.

So bezahlt man für die Strecke Villach-Udine maximal den Betrag von 13 Euro, während Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung zusätzlich eine Ermäßigung erhalten. So spart man viel Geld und kann sich dafür in Tarvis, Pontebba oder Udine einen leckeren extra Cappuccino gönnen.

Mit dem MICOTRA-Zug können Sie spontan, schnell, unkompliziert und unschlagbar preiswert unsere sympathische Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien immer wieder besuchen und so richtig kennenlernen. Durch die freundlichen Fahrplanzeiten ist es möglich, ohne großen Zeitverlust einen ausgiebigen Tagesausflug zu erleben.

Tickets & Tarifinformationen

Alle Informationen zu den Tarifen und Ermäßigungen den MICOTRA-Zug betreffend finden Sie auf der Homepage:
www.kaerntner-linien.at/micotra oder direkt beim Kundenservice der ÖBB unter der Telefonnummer
05-1717. Auskünfte erhalten Sie auch gerne an jedem Schalter der ÖBB.

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Charity Go Kart Cup 2017 – REKORD REKORD REKORD

24. September 2017

Charity go Kart Cup 2017

Im September trafen sich 20 Teams mit 100 Fahrern im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum St. Veit um eine Kärntner Familie auf dem direkten Weg zu unterstützen.
Unter der Leitung von ÖAMTC Fahrsicherheitsleiter Robert Pichler fand bereitszum 4x der Charity Go Kart Cup powered by Hochzeitssalon Jereb und Society Blog© statt. Leider spielte der Wettergott heuer nicht so mit wie die letzten Jahre. Dies tat der ungetrübten Stimmung nichts an.

Mit insgesamt 4 Topfototeams (Kulmer Photography, Beris Foto & Video, Perlmutt Pictures sowie Tanja & Josef Photograhie & Film) sowie Drohnenpilot Rudolf Messner war das Event medial einem Formel 1 Rennen gleich zu stellen. 🙂 Siehe Video!

Das schlechte Wetter konnte weder den Teilnehmern noch den Veranstaltern Horst Jereb (Hochzeitssalon Jereb) und  Albin Kesselbacher (Society Blog©) verzweifeln lassen. Sowohl das Qualifying als auch das Rennen verlief absolut UNFALLFREI! Für einen reibungslosen Rennablauf war einmal mehr unser Freund ÖAMTC Fahrsicherheitsleiter Robert Pichler zuständig. Seinen Adleraugen entging hierbei aber auch gar nichts! 🙂 Die Moderation und durchs Programm führte EINMAL mehr unsere TOPMODERATORIN Martina Klementin, bei welcher wir uns nochmals recht herzlich für Ihren tollen Einsatz bedanken möchten! Siegerehrung und diverse Fotoshootings fanden im Anschluss noch am Kartgelände statt. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen welches uns Alex Mailenstein in gewohnter Topqualität lieferte, war auch die große Tombolaverlosung. Attraktive Preise wie z.B ein Webergrill, ein Jahresbedarf an Bier gesponsert von Antenne Kärnten, Jacques Lemans Uhren, Schmuckstücke vom Juwelier Leeb & Leschanz, Autoaufbereitungen der Firma VIP SPA, Tintenstrahldrucker von Impexa Prasser, ein Familienurlaub vom Naturpark Lambrechterhof

Mit einem bis zum letzten Platz ausgebuchten Starterfeld konnte heuer wieder eine neue Rekordsumme gesammelt werden. Zahlreiche namhafte Firmen stellten sich in den Dienst der guten Sache und unterstützten diese Veranstaltung. Mit dem Erlös von knapp 11.000 konnte im Autohaus Porsche St.Veit ein VW Caddy an die Familie übergeben werden, welcher für den täglichen Bedarf dringend notwendig ist.

In diesem Sinne bedanken wir uns nochmals bei allen Freunden, Partnern, Teams, freiwilligen Helfern, Moderatorin, Fototeams, Drohnenpilot uvm

Bilder findet Ihr hier.

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Entscheidungshilfe für den E-Auto Kauf

3. September 2017

Fahrprofil-Analyse: Welches E-Auto passt zu mir?

Der Trend geht zur Analyse des Fahrverhaltens im Alltag. GPS Logger analysieren dabei das Fahrverhalten und geben Aufschluss darüber, wie ein E-Auto zum eigenen Fahrprofil passt. Sie dienen als Kaufentscheidung für Privatpersonen, liefern aber auch Fahrprofil-Analysen für Unternehmen, die beabsichtigen ihre Firmenflotte auf E-Fahrzeuge umzustellen.

Die Qual der Wahl

Steuerliche Begünstigungen für Unternehmen und Private lassen die Nachfrage nach E-Autos in Österreich deutlich ansteigen. Im ersten Halbjahr 2017 war die Nachfrage nach E-Autos dreimal so hoch wie im Jahr zuvor.

Mit der steigenden Nachfrage nach neuartigen Antriebsmodellen steigt auch der Beratungsbedarf. Als Käufer hat man die Qual der Wahl. Unzählige Modelle werden bereits am Markt angeboten zu unterschiedlichen Konditionen, aber welches E-Auto passt denn nun am besten?

Fahrprofilanalysen liefern die Antwort

Der Durchschnitts-Österreicher fährt rund 30km pro Tag. GPS-Fahrprofilanalysen ermöglichen es das eigene Mobilitätsverhalten im Detail zu untersuchen, um anschließend eine sehr genaue Analyse mit klaren Empfehlungen für Fahrzeugmodelle zu erhalten.

GPS Logger TÜV AUSTRIA

(c) TÜV AUSTRIA: e-fleet Farhprofilanalyse.

GPS-Logger

Der GPS Logger ist ein Gerät, das GPS-Positionsdaten aufzeichnet. Er wird im Fahrzeuginneren platziert und misst über einen gewissen Zeitraum (rund 4 Wochen) das Fahrverhalten und den daraus resultierenden Mobilitätsbedarf. Im Anschluss an den Beobachtungszeitraum erhält der Kunde einen sehr detaillierten Bericht mit klaren Empfehlungen hinsichtlich Fahrzeugmodell, aber auch dahingehend, ob eine eigene Ladeinfrastruktur notwendig ist. Zusätzlich wird auch das Energieeinsparungspotential des E-Autos für das Analysedatum berechnet.

Wichtiges Tool für Fuhrparkmanager

Solche Fahrprofil-Analysen liefern nicht nur Privatpersonen wichtige Erkenntnisse im Bezug auf den E-Auto Kauf. Auch Unternehmen, die beabsichtigen ihre Firmenflotte auf E-Autos umzustellen, können wichtige Erkenntnisse gewinnen. Allen voran können Einsparungspotentiale um die der steuerlichen Vorteile, sowie auch die geringeren Kosten für die Stromladungen und Fahrzeugwartung in einer Gesamtkostenrechnung transparent dargestellt werden. Solche Fahrprofil-Analysen werden u.a. von TÜV AUSTRIA angeboten.

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MICOTRA-Zug – Stress kennen wir nicht…

28. August 2017

MICOTRA-Zug – Stress kennen wir nicht…

Gemeinsam mit der Region Friaul-Julisch-Venetien schaffte das Land Kärnten eine grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung zwischen Österreich und Italien.
Die Bahn – der Verkehrsträger der Zukunft – ist auch für den Tourismus besonders wichtig auf beiden Seiten der Grenze. Dieses Projekt ist auch ein Beweis dafür, wie gut die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Sinne von „Senza Confini“ funktioniert. Betrieben werden die Züge von den ÖBB und von der regionalen friulanischen Bahngesellschaft Ferrovie Udine Cividale (FUC).

Jeder Zug hat zwei Waggons für bis zu 150 Passagiere, ein Waggon ist für den Radtransport vorgesehen. Die MICOTRA Züge sind somit auch die ideale Ergänzung für den Ciclovia Alpe Adria Radweg.

Nutzen Sie die Möglichkeit und reisen umweltfreundlich, komfortabel und stressfrei mit den MICOTRA Zügen zu kulturhistorischen und kulinarischen Ausflugszielen nördlich und südlich der Karnischen Alpen.

Preise für eine Fahrt ab Villach
Ticket Erwachsene Ermäßigter Preis*
nach Tarvisio Boscoverde € 6,50 € 3,50
nach Pontebba oder Carnia € 9,- € 4,50
nach Venzone oder Gemona del Friuli € 11,- € 5,50
nach Udine € 13,- € 6,50

* Ermäßigter Preis gilt für Kinder unter 15 (Kinder bis zu drei Jahren können in Begleitung eines Elternteils gratis reisen), Senioren über 60 und Behinderte. Nachweis für Senioren und Behinderte ist die jeweilige Vorteilscard oder für nicht österreichische Staatsbürger ein vergleichbares Dokument.

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European-Bike Week – 5. – 10. September 2017

24. August 2017

Die European-Bike Week in Österreich am Faaker See findet vom 5. – 10. September 2017 statt.

Das ist das Harley Highlight in Europa, in dieser Woche zieht die schöne Umgebung von Kärnten tausende Harley-Fahrer aus ganz Europa an, wer dort ein Hotel / Pension buchen möchte, muss sich rechtzeitig bemühen.

Bis nach Velden hat sich die Veranstaltung über die Jahre ausgebreitet, aber der Zentrale Platz ist direkt in und am Faaker See, dort stehen viele Europäische Harley-Davidson Vertragshändler mit ihren Ständen und begrüßen ihre Kunden und diejenigen, die es in Zukunft vielleicht werden möchten. Dort ist neben der Hauptbühne auch die große Ausstellungshalle mit den neuesten Harley-Davidson Modellen zum anfassen!

Unterkünfte findet man Rund um den schönen Faaker See, dort sind auch Campingplätze und private Unterkünfte vorhanden, allerdings nur der frühe Vogel fängt den Wurm. Ein guter Tipp ist auch die Tourismus Information vom Faaker See , oder auch in Drobollach, dort gibt es oftmals noch eine gute Zimmer Empfehlung zu bekommen.

Rund 120.000 waren es 2015, das Wetter spielte in diesem Jahr wieder sehr gut mit, es ist eine einzigartige Atmosphäre, für die Faak berühmt ist. Relaxt startete man zu Touren in die alpine Umgebung oder gab sich einfach der allgemeinen Partylaune hin.

Schließlich wurde rings um den See gefeiert, der Sound von rund 75.000 V-Twins vermischte sich auf den Partylocations mit jenem von E-Gitarren und einem babylonischen Sprachengewirr, denn die Gäste kommen inzwischen aus allen Kontinenten nach Faak.

DIE PARADE

Die Harley-Davidson Parade der European Bike Week startet am Samstag Mittag, die Aufstellung beginnt von 10:00 bis 11:00 Uhr, der Startpunkt am Kreisel mit dem Harley Biker, ist deutlich gekennzeichnet, die Parade führt entlang am Faaker See – Finkenstein durch die Innenstadt von Villach nach Ossiach, rund um den Ossiacher See bis nach Rosseg und zurück zum Faaker See. Auch während der Parade gelten die gesetzlichen Bestimmung, wie z.B. Helmpflicht, Sicherheit geht vor Show!

Die Harley-Davidson Parade ist die größte in Europa, mit ca. 13.000 Teilnehmern zieht die Parade durch Kärnten, an den Straßen stehen viele begeisterte Fans und winken den Bikern zu, auch in Villach wird die Parade links und rechts der Route großartig zugewunken. Vorweg fährt der Hauptsponsor Jeep und hinter ihm kommen viele, teilweise besonders herausgemachte Biker mit ihren blitzenden Maschinen, für viele ist das ein ganz besonderes Ereignis.

Es benötigt keine Anmeldung zur Teilnahme, die Parade ist für alle Marken offen.

Shuttlebus

Es gibt wieder einen Shuttlebus, der während des Veranstaltungszeitraums von 9:00 Uhr bis 4:00 Uhr morgends um den Faaker See fährt, die Preise sind lt. Veranstalter 2016 pro Einstieg 3 Euro und das Tagesticket für 11 Euro, viel wird sich auch 2017 da nicht ändern.

Anreise mit dem PKW

Es gibt große PKW Besucherparkplätze, auf der L44 Pogöriacher Straße und der B84 Faaker See-Straße in Ledenitzen und in Drobollach. Ab Dienstag sind die Straßen rund um den See für PKW gesperrt. Anlieferung sind nur von 5:00 Uhr bis 10:00 Uhr mit Berechtigung möglich. Zufahrtsgenehmigungen gibt es nur für Anlieger, Taxis.

Die Umgebung

Das Dreiländereck Faaker See ist neben der Veranstaltung selbst, ebenfalls ein sehr beliebtes Ziel. Viele Harley Fans besuchen die Veranstaltung mit ihren Freunden, oder auch immer mehr mit ihren Partnern, der Zustrom der Ladys in die Harley Szene ist ungebremst und so kommt es, das hier auch gleich ein verlängerter Urlaub durchgezogen wird.

Österreich ist schon sehr schön, aber schnell mal nach Italien oder Slowenien gefällt auch ganz gut, ein Ausritt in die Berge ist immer schön, es gibt wunderschöne Routen, die auch mal etwas weiter gehen können, mit einer Übernachtung in einer anderen Region und am nächsten Tag wieder zurück zum Faaker See. Die schönen Strecken und kleinen Lokale laden die Biker aller Coleur zum Touren und Rasten ein. Am Faaker See ist für jeden was dabei!

Offizielles Merchandise zur European Bike Week könnt ihr hier hier online bestellen

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Audi RS 5 Coupé – Performance verschärft

6. August 2017

Audi stellte auf dem Genfer Autosalon 2017 den neuen Audi RS 5 vor. Der neue Sechszylinder-Biturbo sorgt für eine atemberaubende Beschleunigung bei klassischem Sound.

Sein Wabengrill ist natürlich schwarz und extrabreit: Der neue Audi RS 5 ist da. Und seine Breitenwirkung wird noch durch die schwarz lackierten Lufteinlässe links und rechts von den Frontscheinwerfern verstärkt. Diese Einlässe waren Audi-Chefdesigner Marc Lichte sehr wichtig – sie zitieren den Audi 90 quattro IMSA GTO von 1989. Rechts und links von den Heckleuchten sorgen ähnliche Luftöffnungen für einen stämmigen Auftritt. Optische Kraft versprüht der Wagen zudem über seine sogenannten Quattro-Blister, also weit ausgestellte (15 Millimeter mehr als beim Basismodell) Radhäuser. Die eckige Brutalität der gigantischen Ur-Quattro-Radhäuser weicht beim neuen RS 5 harmonischeren Ausformungen.

Karbon auch unter der Haube

Das optionale Matrix-LED-Licht wird beim RS 5 dunkel hinterlegt – bei heller lackierten Modellen sorgt dies für einen etwas böseren Blick, bei dunkleren Lacken wirkt der Wagen dadurch edler. Optional gibt es ein Karbon-Paket, bei dem auch das Dach aus Karbon gebacken ist. Dies bringt eine Gewichtsersparnis von drei Kilogramm und senkt den Schwerpunkt. Ansonsten im Paket enthalten: Karbon für die Spiegelkappen, Karbon am Frontschweller und an den Seitenschwellern und Karbon am Heckdiffusor.

Auch der Single-Frame-Grillrahmen wird auf Wunsch aus Karbon gefertigt. Und ebenfalls gegen Aufpreis gibt es noch eine schicke Motorabdeckung, die teilweise aus Karbon besteht. Serienmäßig rollt der neue RS 5 auf 19-Zöllern vor, optional gibt es 20-Zoll-Walzen der Dimension 275/30 R20. Neu sind auch gefräste 20-Zoll-Felgen im Fünf-Arm-Peak-Design. Im Vergleich zu vergleichbaren Schmiederad-Felgen sparen die gefrästen Felgen pro Auto acht Kilogramm Gewicht ein, bei einem Fahrzeug-Gesamtgewicht von 1.655 Kilogramm. Zudem tragen die Felgen besondere Ventile: Mit einem Sensor, einer langlebigen Batterie und einem Sender versehen, funken sie permanent den echten Reifendruck und die echte Reifentemperatur ans Hauptsystem.

Viel Platz im sportlichen GT

Innen formen rote Nähte Rauten in die Sportschalen, die auch größere Fahrer nicht hart einengen. Einer der erfolgreichsten Märkte für den RS 5 waren bisher schon immer die USA – und somit gibt es vorne Platz in alle Richtungen. Im Blick des Fahrers: Ein RS-spezifisches Virtual Cockpit mit G-Force-Anzeige und Lap Timer.

Sportlich eingerichteter Innenraum.

Schaltblitz und Rundenzeiten lassen sich auch im optionalen Head-up-Display anzeigen. Vieles von dem, womit der Fahrer per Hand in Berührung kommt, ist mit schmeichlerischem Alcantara überzogen: Lenkrad, Gangwahlhebel und die Seitenverkleidungen der Mittelkonsole stecken unter dem teuren Mikrofaser-Gewebe. Natürlich gibt es auch für den Innenraum wieder optional schicke Karbon-Applikation für Armaturenbrett und Mittelkonsole. Stylische Details: Die Sicherheitsgurte sind schwarz mit einem schmalen roten Rand und die inneren Türöffner sind, exklusiv beim RS, geschlitzt. Und beim Blick nach hinten schaut der Fahrer durch eine überraschend große Heckscheibe.

Um den Untergrund kümmert sich beim RS 5 wieder ein DRC-System (Dynamic Ride Control). Dabei sind die jeweils diagonal gegenüberliegenden Dämpfer mittels einer Ölleitung miteinander verbunden, was Nick- und Wankbewegungen reduziert. Die Bodenventile in den Einrohr-Dämpfern lassen sich in drei Stufen (Komfort, normal, Sport) verstellen. Optional kommt auch eine Dynamiklenkung in den Wagen, bei der die Übersetzung auf 12,5 zu eins gesenkt wird. Diese Übersetzung wird nach der Absenkung beibehalten, um ein möglichst authentisches Lenkgefühl zu erzeugen. Wiederum optional sitzen in den vorderen Felgen 40-Millimeter-Karbon-Bremsscheiben. An der Hinterachse kommt weiterhin Stahl zum Einsatz.

Neuer V6-Biturbo mit 450 PS

Als Motor kommt ein neu entwickelter 2,9-Liter-V6 mit innenliegendem Bi-Turbo zum Einsatz. Einem hellwachen Ansprechverhalten zuliebe wurden die Turbos recht klein gehalten. Das Aggregat leistet 450 PS und generiert ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern von 1.900 bis 5.000/min an. Die Achtgang-Automatik ist in den unteren Gängen kurz gestuft, um ein spritziges Beschleunigen zu ermöglichen. Die oberen Gänge dienen als Overdrive-Gänge zum Spritsparen. Serienmäßig mit Allradantrieb (standardmäßig vom Mittendifferential 40 zu 60 Prozent zwischen vorne und hinten verteilt) unterwegs, hechtet der RS 5 in 3,9 Sekunden auf Tempo 100. Abgeregelt wird bei 250 km/h, gegen Aufpreis wird die Abregelung auf 280 km/h angehoben. Den Durchschnittsverbrauch auf dem Prüfstand gibt Audi mit 8,7 Liter pro 100 Kilometer an. Das Karbondach senkt den Gesamtschwerpunkt.

Der Antriebsstrang des neuen RS 5 soll nicht nur bei den Fahrwerten glänzen: Die durchgehend zweiflutige Sportabgasanlage erkennt der Freund sportlicher Autos an den beiden schwarz-glänzend lackierten ovalen Endrohren. Bei ihrem Sound orientierten sich die Ingenieure am Trompeten des ersten Audi RS4 aus dem Jahr 2000 – die Soundtüftler holten sich zum Vergleich extra einen alten RS4 aus dem Audi-Museum.