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Lamborghini Aventador – Da wurde selbst Batman neidisch

4. Juni 2017

Lamborghini Aventador – Da wurde selbst Batman neidisch

Der Aventador Coupé wurde speziell konzipiert, um diese Idee komplett zu revolutionieren und nicht nur zum neuen Maßstab für Supersportwagen zu werden, sondern auch um die Zukunft in die Gegenwart zu bringen. Vor uns steht eine wahre Legende unter den Supersportwagen, die die Tradition der Marke Lamborghini mit dem Innovationsgeist, der uns seit jeher dazu treibt, stets nach Innovation zu streben, vereint.

Das Herzstück des Wagens ist der V12-Motor, der im italienischen Sant’Agata Bolognese von Hand gefertigt, natürlich ausgewuchtet und zentral und in Längsrichtung eingebaut wird. Die exzellente Beschleunigung aus jeder Drehzahl, die blitzartige Reaktionsfähigkeit und das atemberaubende Dröhnen des Aventador zeugen von der gewaltigen Kraft dieses atemberaubenden Motors, dem wahren Herzstück des Wagens, das Sie dort hinbringt, wo alles möglich ist – und wenn Sie dort angekommen sind, werden Sie nie wieder zurückkehren wollen. Ein unbeschreibliches Gefühl, das man nur dann erlebt, wenn man allgemein anerkannte Grenzen überschreitet.

Es geht nicht nur um das Design allein, es geht um viel mehr. Es ist das Wahrzeichen einer Marke, die weltweit auf dem Gebiet der Supersportwagen Geschichte geschrieben hat. Ein Lamborghini muss stets auf den ersten Blick als solcher erkennbar sein. Aus genau diesem Grund wurde bei jedem Detail des Aventador Coupé darauf geachtet, dass es die DNA des Unternehmens perfekt widerspiegelt. Er ist ein Schmuckstück der Designkunst, das seinen höchsten Ausdruck in der Dynamik und Aggressivität findet, die durch das Monocoque aus Carbonfaser, das Innovationssymbol unserer Forschung und Entwicklung, formvollendet auf den Punkt gebracht wurden.

Es ist ein Fahrzeug entstanden, dass ein unvergessliches Fahrerlebnis bietet. So unvergesslich, dass Ihr Adrenalin auch dann noch durch Ihren Körper schießen wird, wenn der Motor schon lange aus ist. Beim Interieur des Aventador Coupé trifft Exklusivität auf luxuriöse Fortschrittlichkeit: Die Innenausstattung wird von einem fachmännischen Team aus hochwertigsten Materialien von Hand hergestellt und bildet eine harmonische Einheit mit dem bahnbrechenden Kombi-Instrument. Wie in einem modernen Flugzeug lassen sich die Instrumente über ein innovatives interaktives TFT-Display bedienen. Das zweite TFT-Display in der Mitte des Cockpits hingegen ist für multimediale und Navigationsfunktionen vorgesehen.

Der Aventador S Coupé hat nicht nur ein starkes Herz, sondern auch ein hochentwickeltes Gehirn: Die innovative Steuereinheit LDVA, welches ein System aktiver Technologien für die Steuerung jeder einzelnen der dynamischen Fahrzeugachsen ist. Die seitliche Fahrzeugdynamik wird durch ein Lenksystem gesteuert, das über das Lamborghini Dynamic Steering (LDS) und das Lamborghini Rear-wheel Steering (LRS) auf alle vier Räder wirkt. Die vertikale Fahrzeugdynamik wird durch magnetorheologische Aufhängungen (LMS) und die aktive Heck-Aerodynamik gesteuert. Die Längsdynamik schließlich hängt vom Allradantrieb (4WD) ab. Das LDVA führt alle von den Sensoren des Fahrzeugs gelieferten Informationen zusammen und bestimmt in Echtzeit die optimale Fahreinstellung für alle Fahrverhältnisse. Das Ergebnis ist eine absolut perfekte, sichere und beeindruckende Fahrleistung.

Erstmals in seiner Klasse bietet der neue Aventador S Coupé eine einzigartige Kombination aus dem aktiven Lenksystem (Lamborghini Dynamic Steering) und dem der Hecklenkung (Lamborghini Rear-wheel Steering). Sie garantiert eine dynamische Leistung von höchstem Niveau. Das LDS passt sich der Geschwindigkeit und dem vom Fahrer eingestellten Fahrmodus an und schaltet von einer Direktlenkung auf eine indirektere Lenkweise um, während das LRS die Hecklenkachse über zwei elektromechanische Aktoren steuert. Dank dieses Systems lenkt die Hinterradachse bei niedriger Geschwindigkeit in die der Vorderradachse entgegengesetzte Richtung und bewirkt damit eine virtuelle Achsstandreduzierung, die zu größerer Wendigkeit und zu überragenden Leistungen in der Kurve führt. Bei hoher Geschwindigkeit drehen sich die beiden Achsen dagegen parallel: das erzeugt eine virtuelle Achsstandverlängerung und gewährleistet die volle Kontrolle über das Fahrzeug sowie hohe Stabilität.

Bilder & Text: Lamborghini HP

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Die Motorradsaison ist eröffnet

11. April 2017

Die Motorradsaison ist eröffnet!

Die Temperaturen werden milder und für viele Biker ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um ihren heißen Ofen aus dem Winterschlaf zu erwecken.Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, der Sommer kommt – und damit auch die perfekte Zeit, um das schöne Wetter bei einer Motorradausfahrt zu genießen. 

Was eignet sich dafür besser als eine Tour auf einer kurvigen Passstraße? Gemütlich oder ambitioniert, geht es vorbei an atemberaubenden Landschaften, imposanten Gebirgsgruppen und zart schimmernden Seen. Nicht ohne satte PS unter dem Hintern, denn schließlich gilt es, mit dem Bike wieder einmal richtig Gas zu geben. Wer sich mit seinem Gefährt austoben will, den zieht es daher in der warmen Jahreszeit in die Alpen. Knifflige Kehren, unübersichtliche Stellen und markante Steigungen fordern selbst von geübten Fahrern Konzentration und Geschick. Sich der Herausforderung jedoch nicht zu stellen, wäre keine Option. Entlang der Strecken stehen meist zünftige Wirtshäuser, zahlreiche Rastplätze und Aussichtplattformen bereit. Hier können müde Biker eine kleine Auszeit von ihrem Abenteuer nehmen und sich für die nächste Etappe stärken.

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Wir zeigen Ihnen die schönsten Bikertouren in Deutschland, Österreich, Südtirol, Dolomiten, Schweiz, Frankreich, Slowenien. Wenn Sie die schönsten Alpenpässe mit dem Motorrad erleben möchten, bei uns können Sie Pässesammeln oder Traumkurven entdecken. Wir führen Sie in die Top Bikerregionen der Alpen, Mittelgebirge und Seenlandschaften.
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Textquelle: www.maennernews.info

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Mercedes-AMG GT Concept – Die Zukunft hat begonnen

15. März 2017

So stellt sich AMG einen Hybrid vor

Das Mercedes-AMG GT Concept gibt einen Ausblick auf den viertürigen AMG GT. Mit an Bord: Hybridtechnik und mehr als 800 PS! Society Blog hat alle Infos!

Mit dem Mercedes-AMG GT Concept liefert Dailmer gleich einen doppelten Ausblick auf die Modellzukunft. Zum einen kündigt Mercedes-AMG den Ausbau der GT-Familie an. Soll heißen: Der viertürige GT kommt als Konkurrent für Audi A7 und Porsche Panamera. Zum anderen soll das Showcar zeigen, dass sich Mercedes-AMG mit alternativen Antrieben beschäftigt. Mercedes-AMG zeigt das Showcar auf dem Autosalon Genf 2017 (9. bis 19. März)

www.Teileshop24.atDer viertürige AMG GT wäre nach SLS AMG und AMG GT (Coupé) das dritte Modell, das komplett in bei Mercedes-AMG in Affalterbach entwickelt wird und das erste Auto, das das neue Kürzel „EQ Power+“ trägt. Unter dieser Bezeichnung sollen in Zukunft alle extra starken Hybridmodelle von Mercedes-AMG laufen. Wer jetzt an langweilige Plug-in-Hybride denkt, die auf maximale Sparsamkeit getrimmt sind, der kennt Mercedes-AMG schlecht. Die Leistungsprofis versprechen einen Mix aus Fahrdynamik und Effizienz. Die Lösung: Ein V8-Benziner wird mit einem E-Motor kombiniert. Laut AMG soll dieser Hybridantrieb bis zu 600 kW mobilisieren, also rund 815 PS. Dank Allradantrieb 4Matic+ sollen 100 km/h in weniger als drei Sekunden erreicht werden.

Das Design ist typisch AMG

Die horizontalen Rückleuchten sind typisch für den AMG GT. Beim Concept wurden sie leicht überarbeitet. Auch optisch ist das Showcar ein echter AMG GT. Der Frontspoiler im A-Wing-Design, die Powerdomes und der Panamericana-Grill sind unverwechselbare AMG-Designmerkmale, die auch das GT Concept übernimmt. Für den Wow-Effekt sind die seitlichen Streben des Kühlergrills rot lackiert. Besonders stolz sind die AMG-Männer auf die neue Leuchtgrafik der Scheinwerfer, bei der eine freie Lichtschnur zum Einsatz kommt.

  Sehr futuristisch und (noch) nichts für die Serie sind die kleinen Kameras anstelle der Außenspiegel. Auch die Chromfelgen sind vermutlich dem Concept vorbehalten, dahinter verbirgt sich eine bereits erhältliche Keramikbremse.

Mercedes-AMG GT4 Illustration Auch das Heck ist insgesamt sehr seriennah. Die schmalen Rückleuchten sind unverwechselbar AMG GT. Der Diffusor und das mittige Auspuffrohr im Bugatti Veyron-Style werden für die Serienversion bestimmt noch entschärft. Dennoch betont Mercedes-AMG, dass das Showcar gar nicht mehr so weit von der Serienversion entfernt sei und bereits einen mehr als konkreten Ausblick auf den viertürigen AMG GT liefere. Ab Frühjahr 2018 plant Mercedes den Angriff auf Porsche Panamera Turbo, BMW M6 Gran Coupé und Audi RS 7.

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Rocket Carbon – mehr als eine Carbon Manufaktur

8. März 2017

Rocket Carbon – mehr als eine Carbon Manufaktur

Rocket-Carbon ist das einzige Wiener Unternehmen, welches sich durch höchst qualitative Oberflächenveredelung (Laminierung mit echtem Kohlefasergewebe) sowie durch verschiedenste Produkte aus Vollcarbon (Leichtbauweiße) auszeichnet.

Sichtcarbon hat eine einzigartige Eigenschaft, welche Rocket-Carbon sich zum Nutzen macht – das Aussehen. Durch die Webstruktur der einzelnen Kohlefasern, kombiniert durch eine hochglänzende oder matte Oberfläche, lässt sich ein unvergleichbarer Look erzeugen. Dieses spezielle Aussehen verbindet man mit Motorsport, Sportlichkeit und Leichtbau – aber darüber hinaus auch mit Eleganz und Exklusivität. Ganz egal ob Automobil Interieur- oder Exterieur, Motorrad Exterieur, Mobiliar, technische Geräte oder Accessoires und Dekogegenstände, bei der Veredelung von unterschiedlichsten Komponenten und Bauteilen ist Rocket Carbon keine Grenzen gesetzt.

Es ist Ihnen ein Anliegen, die individuellsten und ausgefallensten Wünsche derer Kunden zu berücksichtigen und diesen auch mehr als „nur“ gerecht zu werden. Parallel zur Veredelung von Komponenten im Automobil und Motorrad Sektor, legt die Firma  Rocket-Carbon deren Hauptaugenmerk auf Wohn- und Business Accessoires, welche in den eigenen vier Wänden, aber auch im Büro Anwendung finden. Beste Qualität und Exklusivität sowie die Zufriedenheit der Kunden steht an erster Stelle.

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Automotive

Mit echtem Carbongewebe im Wahldesign und Wahlfinish, veredelt Rocket Carbon Ihr Auto und die damit in Bezug stehenden Teile und Komponenten ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen, und verleiht dem Fahrzeug einen ganz besonders sportlich-eleganten und äußert exklusiven Look.

Die Kunden können Ihrer Individualität freien Lauf lassen, denn nahezu jedes beliebige Teil kann durch die Experten veredelt werden! Ganz egal ob Felgen, Lenkräder, Interieur Komponenten oder Exterieur Komponenten. Die Automarke des spielt hierbei keine Rolle. Sowohl Volkswagen-,  Audi-, BMW-,  Mercedes-, Porsche, Ferrari-Komponenten als auch  Komponenten vieler anderer namhafter Automobilhersteller. Farbe, Webstruktur, Webgröße und Finish sind individuell wählbar.

Sollten Wir Ihr Interesse geweckt haben so kontaktieren SIe die Experten von Rocket Carbon gleich direkt. Sie werden begeistert sein, denn wir sind es auch…

 

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Lifestyle, Motor, Shopping Tipp

Der neue Lamborghini Aventador S presented by Society Blog

26. Januar 2017

Der neue Lamborghini Aventador S zeichnet sich aus durch ein modifiziertes aerodynamisches Design, überarbeitete Radaufhängungen, mehr Leistung und verbesserte Fahrdynamik. Das „S“, als Zusatz bereits in der Vergangenheit bei optimierten Lamborghini Modellen verwendet, definiert einen neuen Maßstab für das Lamborghini V12 Modell. 

„Dies ist die nächste Generation des Aventador und ein neuer Meilenstein bei Technologie und Performance in der Entwicklung von Supersportwagen“ sagt Stefano Domenicali, Chiarman und Chief Executive Officer von Automobili Lamborghini. „Der Aventador S verkörpert ein visionäres Design, wegweisende Technik und reine Fahrdynamik und definiert das Supersportwagen Konzept auf einem neuen Niveau“.

Design und Aerodynamik

Das Design des Aventador S kennzeichnet die neue Generation des Aventador deutlich. Das Äußere des Aventador S wurde in einigen Bereichen, vor allem an der Fahrzeugfront und am Heck, weiter entwickelt, während das Profil weiterhin eindeutig den Aventador zeigt. Alle modifizierten Komponenten wurden mit dem Ziel entwickelt, eine maximale aerodynamische Effizienz zu erreichen, wobei weiter hin die komplexe, muskulöse Dynamik des Aventador betont wird. Das Lamborghini Centro Stile hat bei der Gestaltung geschickt einige Elemente vergangener Ikonen von Lamborghini verwendet. So erinnert die Form der hinteren Radhäuser des Aventador S an die diejenigen des Ur Countach. Eine aggressivere Fahrzeugfront zusammen mit einem längeren Frontsplitter leiten den Luftstrom für bessere aerodynamische Effizienz und verbesserteMotorkühlung zu den Kühlern. Zwei Luftkanäle in der Seite des vorderen Stoßfängers reduzieren die aerodynamischen Störungen der Vorderreifen und optimieren die Wirbelströmung zum hinteren Kühler. Das Heck des Aventador S wird durch einen schwarzen Diffusor, der auf Wunsch auch in Carbon erhältlich ist, dominiert. Dessen vertikale Rippen verstärken die Luftströmungseffekte, reduzieren den Strömungswiderstand durch Druckrückgewinnung und erzeugen Abtrieb. Drei einzelne Abgasendrohre werden durch den Heckstoßfänger geführt. Der aktive Heckflügel nimmt je nach Geschwindigkeit und gewähltem Fahrmodus drei verschiedene Stellungen an und optimiert zusätzlich die verbesserte Gesamtbalance des Fahrzeugs. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Vortexgeneratoren im vorderen und hinteren Unterbodenbereich zur Maximierung des Luftstroms und Unterstützung bei der Bremsenkühlung. Das Design des Aventador S führt zu einer deutlich verbesserten Aerodynamik. Gegenüber dem vorherigen Aventador Coupé wurde der Abtrieb an der Vorderachse um mehr als 130% verbessert. In optimaler Stellung wurde der Gesamtwirkungsgrad des Flügels gegenüber dem Vorgängermodell bei großem Abtrieb um mehr als 50% und bei niedrigem Strömungswiderstand um mehr als 400% verbessert.

Motor und Abgasanlage

Der zwölf Zylinder, 6,5-Liter-Saugmotor des Lamborghini Aventador S bietet zusätzliche 40 PS gegenüber dem Vorgänger, mit maxi mal 740 PS bei 8.400 U/min und ein maximales Drehmoment von 690 Nm bei 5.500 U/min. Die Steigerung der Leistung wurde durch eine Optimierung der variablen Ventilsteuerung (VVT) sowie des variable Ansaugsystems (VIS) erreicht und so eine verbesserte Drehmomentkurve realisiert. Zusätzlich ist die maximale Motordrehzahl von 8.350 auf 8.500 U/min gesteigert
worden.Das Trockengewicht des Aventador S von nur 1.575 kg bedeutet einLeistungsgewicht von 2,13 kg/PS. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 2,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt durch das besonders leichte Lamborghini 7-Gang-ISR-Getriebe (Independent Shifting Rod), mit robotisi erten Gangwechseln in nur 50 Millisekunden.
Der Aventador S verwendet eine neue Abgasanlage, die das Ergebnis eines umfangreichen Entwicklungsprojekts ist. Sie ist mehr als 20% leichter im Vergleich zu derjenigen des Vorgängers und das Produkt zahlreicher Testkonfigurationen. Das Ergebnis zeigt sich in einem nochmals verbesserten Lamborghini Sound aus dem bereits unnachahmlichen V12-Saugmotor mit drei
Endrohren am Heck des Aventador S als optischer Hinweis auf die neue Abgasanlage. Wie sein Vorgänger verfügt der Aventador S über einStop-/Start-System sowie eine Zylinderabschaltung zur Verbesserung desMotorwirkungsgrades. Wenn die volle Motorleistung nicht benötigt wird, werden sechs der zwölf Zylinder durch Ausschalten einer Zylinderreihe vorübergehend abgeschaltet. Sobald Gas gegeben wird, schaltet das System sofort in den 12-Zylinder-Modus zurück, was der Fahrer jedoch praktisch nicht bemerkt.457868

Aventador S – eine Umgebung für Fahrer

Das Cockpit des Aventador S bietet neue Funktionalität und Raffinesse. Eine neue digitale TFT-Instrumententafel kann entsprechend der Vorlieben des Fahrers angepasst werden, mit verschiedenen Kombianzeigen für STRADA, SPORT und CORSA in Verbindung mit dem EGO-Modus. Nach Auswahl der Fahrmodi-Optionen auf dem Bedienfeld zeigt die EGO-Taste weitere Optionen auf den digitalen Pop-Up-Anzeigen, mit denen der Fahrer seine bevorzugten Einstellungen wählen kann. Die Ausstattung mit Apple CarPlay ist serienmäßig, hiermit können die
Insassen sprachgesteuerte Kommunikation und Unterhaltung über persönliche Apple-Geräte verwalten. Das Lamborghini Telemetrie System ist eine Option: Mit der Aufzeichnung von
Rundenzeiten und Track Performance sowie Fahrdaten ist das Telemetrie System insbesondere für Besitzer geeignet, die ihr Fahrzeug mit auf die Rennstrecke nehmen wollen. Durch das Ad Personam Individualisierungsprogramm von Lamborghini ist die Auswahl der Innenausstattung des Aventador S nahezu grenzenlos.
Preis und Markteinführung des Lamborghini Aventador S:
Die ersten Kunden können ihren neuen Lamborghini Aventador S im Frühjahr 2017 in Empfang nehmen. Preis in Europa: EUR 281.555,00
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Vienna Autoshow 2017

5. Januar 2017

Vienna Autoshow 2017 2 Welt-, 2 Europa- und 33 Österreich-Premieren

 Von 12. bis 15, Jänner 2017 findet die nächste Vienna Autoshow in der Messe Wien statt. Im Gepäck der heimischen Automobilimporteure sind diesmal zwei Welt-, zwei Europa- und 33 Österreich-Premieren.

Seat und Škoda mit Welt-Premieren in Wien

Seat ist langjähriger Aussteller der Vienna Autoshow und immer ein Garant für Welt-Premieren. So auch 2017, wo Seat den neuen Seat Leon der Weltöffentlichkeit vorstellt. Der Seat Leon steht ab 13. Jänner 2017 auch in den Schauräumen der Seat Niederlassungen und ist ab € 14.990 erhältlich. Škoda feiert mit dem völlig überarbeiteten Škoda Octavia eine Messe Welt-Premiere.

Europa-Premieren bei BMW und Mini

Als Benchmark in der Business Class, und als wahrscheinlich wichtigstes Automobil für den Wirtschaftsstandort Österreich, präsentiert sich die neue BMW 5er Limousine. Sie wird bei Magna Steyr in Graz gefertigt, vielfach mit Motoren aus dem BMW Group Motorenwerk im oberösterreichischen Steyr. Nach seiner Premiere auf der L.A. Autoshow gibt der neue MINI Countryman in Wien sein Europadebut. Mit der zweiten Generation setzt die britische Traditionsmarke ihren Vorstoß in das Premium-Kompaktsegment fort.

33 Österreich-Premieren

Gleich drei Österreich-Premieren bringt Audi zur Vienna Autoshow: den R8 Spyder, den neuen Q5 und den A5 Sportback. Sportlich auch die Österreich Neuvorstellung des Bugatti Chiron, der 1.500 PS unter seiner Motorhaube versteckt und satte 420 km/h schnell ist. Citroën präsentiert als Österreich-Premiere den neuen C3 und erneuert damit seinen Bestseller, der bereits mehr als 3,5 Millionen Mal verkauft wurde. Ford geht mit dem neuen Ford Kuga ins Rennen und zeigt dazu noch die Premium Ausstattungen aus der Ford Vignale-Welt: den Mondeo, S-MAX, Ford Kuga und Ford Edge Vignale.

Honda reist gleich mit fünf Österreich-Premieren nach Wien. Mit dabei sind der 581 PS starke Honda NSX mit Hybrid-Sportantrieb und Super Handling All Wheel Drive, der Honda Civic 2017, der Civic Fünftürer, die neue Civic Limousine und eine Premiere aus dem Zweirad Bereich, die Honda X-ADV. Der Hyundai i30 wird bei Hyundai dem heimischen Messepublikum erstmals gezeigt. Bei Land Rover feiert die fünfte Generation des Land Rover Discovery Österreich-Premiere. Der 27 Jahre alte Discovery hat ordentlich abgespeckt und kommt 2017 mit einer Karosserie im Aluminium-Leichtbau daher, die um satte 480 kg leichter ist als bisher. Lexus stellt bei der Vienna Autoshow sein neues Luxus-Coupé, den Lexus LC, und die Limousine, den Lexus IS vor.

bildschirmfoto-2017-01-05-um-14-22-58Mercedes-Benz zeigt die Österreich-Premiere der neuen E-Klasse All-Terrain, die die markante Optik des SUV-Stils mit dem intelligenten Raumkonzept des T-Modells verbindet. Ebenfalls am Messestand von Mercedes-Benz ist die Premiere des smart fortwo electric drive. Nissan zeigt die fünfte Generation des Nissan Micra, mit intelligenten Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistenten, Verkehrszeichenerkennung, intelligenten Around-View-Monitor und vielem mehr. Der neue SUV Peugeot 5008, mit bis zu sieben Sitzen, i-Cockpit, Grip-Control und extrem sparsamen Antrieb, steht am Messestand von Peugeot im Fokus.

Porsche schickt als Highlight den neuen Panamera nach Wien, der im Rahmen der Vienna Autoshow auch gleich seine Österreich-Premiere feiert. Mit dem neuen Koleos zeigt Renault in Wien nicht nur das das neueste Mitglied der jüngsten Modellpalette Europas, sondern feiert gleichzeitig eine Österreich-Premiere. Neben der Welt-Premiere des Škoda Octavia zeigt Škoda auch den komplett neu entwickelten SUV Škoda Kodiaq. Suzuki startet das Jahr 2017 mit der Österreich-Premiere seines Newcomers IGNIS, der ab Jänner 2017 erhältlich ist. Toyota präsentiert zwei Österreich-Premieren: das C-Segment SUV Toyota C-HR und die Hybrid-Legende Prius als Plug-in. Auch der neue Hilux und der Proace Verso, Familienfreund und Shuttle-Bus, werden auf der Vienna Autoshow erstmals in Österreich zu sehen sein. Volkswagen präsentiert der Öffentlichkeit erstmals den neuen VW Golf und den neuen e-Golf, der mehr Reichweite und, als erstes Elektroauto überhaupt, ein Infotainmentsystem mit Gestensteuerung anbietet.

Eine vollständige Liste aller auf der Vienna Autoshow gezeigten Modelle ist online unter unter book.messe.at/asw17_messemagazin zu finden.

Ein Ticket – vier Messen

Parallel zur Vienna Autoshow finden drei weitere Messen statt. Die Ferien-Messe, die Genusswelt und die Bike Village Vienna. Alle vier Messen können mit einem gemeinsamen Ticket besucht werden. Das Tagesticket für den Messebesuch Donnerstag und Freitag (12. und 13. Jänner) kostet online € 9, das Tagesticket für Samstag und Sonntag (14. und 15. Jänner) € 11 pro Person. Online-Tickets gibt es unter www.viennaautoshow.at/ticket.

Öffnungszeiten

Die Vienna Autoshow ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, alle anderen Messen (Ferien-Messe, Genusswelt und Bike Village Vienna) von Donnerstag bis Sonntag (12. bis 15. Jänner) jeweils von 10 bis 18 Uhr. (+++)

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