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Kulinarik pur by Erich Pucher

10. Dezember 2017

ÖSTERREICHS SPITZENKOCH ERICH PUCHER VERWÖHNT EINHEIMISCHE UND HOTELGÄSTE IM NATURPARKHOTEL LAMBRECHTERHOF****

„A LA CARTE“ – Österreichs Gourmet-Führer vergibt heuer zwei Sterne für den Lambrechterhof und kürt ihn zum kulinarischen Erlebnis mit einladendem Design.

Das Comeback für Pucher erfüllt die Region mit großem Stolz. Als einer der besten Köche Österreichs und ehemaliger Trendsetter in der Veredelung von regionalen Produkten startet der stolze Vater von zwei Töchtern neu durch. Á LA CARTE AUSZEICHNUNG 2017 Seit 2016 engagiert sich Erich Pucher im Naturparkhotel Lambrechterhof****, um die solide Küche auf sehr hohem Standard aufzubauen. Jetzt geht der Spitzenkoch mit seinen ehemaligen Hauben erneut den Weg der Gourmet-Küche. Der „á la carte – Österreichs Gourmetführer 2018“ vergibt heuer zwei Sterne für den Lambrechterhof und kürt ihn zum kulinarischen Erlebnis mit einladendem Design.

IM GESPRÄCH MIT ERICH PUCHER

Erich Pucher liebt nun mal sein Handwerk und kann einfach nicht aufhören, wenn es darum geht Gäste über den Gaumen glücklich zu machen. „Ich koche sogar an meinen freien Tagen, weil ich einfach nicht Nein sagen kann“, so der auf Muraurer Karpfengulasch und Steirische Tiramisu konzentrierte Küchenchef in seiner Küche im Naturparkhotel Lambrechterhof****. Pucher spricht von seinen Herzensangelegenheiten und seinem Perfektionismus. „Sich nie damit zufrieden geben, dass man zufrieden
ist“ lautet sein Lebens-Motto. Denn die Küche des hochdekorierten Herzgenies zählt zu einer der kreativsten und aromatischsten des Landes. Es ist die Liebe Erich Puchers am Experimentieren, die Lust, aus den nahezu unerschöpflichen
Möglichkeiten immer wieder Neues zu erproben, wie er erzählt. Die Grundlagen dafür holt er sich bei den regionalen Bauern.

PUCHER GRAST DIE „BIOREGION MURAU“ AB

Zurück von seiner kulinarischen Entdeckungsreise durch die USA und Europa. Von L.A. bis nach Oslo ist er gefahren und hat den Menschen in die Töpfe geschaut. Nach seinem nominierten Kochbuch, „So schmeckt Pucher“, erzählt er, wie man aus einfachen und frischen Produkten das Beste herstellen kann. Pucher verwendet ausschließlich regionale Produkte, wie Waldpilze, einheimische Fische, beispielsweise Karpfen und Saibling, sowie Kräuter und Wild. Das Gemüse gedeiht im Stiftsgarten, das Rindfleisch kommt von den Bauern der Umgebung und die Eier von relaxten Hühnern. Mit seinem Comeback bleibt sein Engagement der Heimat erhalten und wird noch eine weit verbreitete kulinarische Verortung setzen.

Aus einfachen und frischen Produkten das Beste herzustellen ist meine Philosophie. Mein besonderer Tipp: ein guter Start in den Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstück!
Erich Pucher

KURZPORTRAIT ERICH PUCHER

• Name: Erich Pucher
• Geboren 1956 in Oberzeiring im Murtal
• Hauptschule und Lehre zum Koch in Knittelfeld im Hotel-Restaurant Thewanger in Mautern
• internationale Gourmet-Erfahrung durch seine Kochreisen bei Starunternehmen in den USA und Europa sowie als Schiffskoch auf Luxusliner Royal Viking Sky
• 22 Jahre als Haubenkoch selbständig in seinem Restaurant Rahmhube (Stolzalpe)
• Auszeichnungen: 3 Hauben (Gault Millau), 4 Sterme (A La Carte), 3 Gabeln (Fallstaff)
• Publikationen: Eigenes Kochbuch „So schmeckt Pucher“ (zwei Buchpreise), Nominiert für den Star Cooker Award in Rostock, Mit-Autor von mittlerweile 20 Kochbüchern und mehreren Publikationen in verschiedenen Fachzeitschriften.
• Kochkurse / Seminare: Workshops in Berlin, München, Budapest, Treviso und Österreich, Teilnahme am Culinary Art Festival in Linz, Kochen mit Schülern von Fachschulen (HBLA, Hauptschulen, Volksschulen), Kochkurse mit mHobbyköchen.

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Sunset Winterzauber 2.0

28. November 2017

Wenn die erste Winterschwere sich über den See legt, an den Ufern bereits das erste Eis blitzt und die Sonne tief golden das Panorama der Karawanken ziert, ist es Zeit sich die dicken Socken überzustreifen und einen langen Spaziergang durch den Park zu machen. Fernab von der hektischen Betriebsamkeit der Stadt und der dröhnenden Automotoren findet sich am Mettnitzstrand ein besonderes Platzl zum verweilen.
Erstmalig findet im Sunset Klagenfurt ein Winterzauber statt!

Traumhaftes Ambiente in der Ostbucht

Unter freiem Himmel, warmen Feuerstellen, tollen Blick auf den See und gemütlicher Stimmung verzaubert uns das Team um Sascha Hudelist ! Nach einem fulminanten Start, wissen wir wo unsere Anlaufstelle bis Mitte Mai ist.
Verwöhnen Sie sich mit Spezialitäten aus Omas Zeiten: dem leckeren gefüllten Bratapfel, den Apfelstrudel mit Zucker und Zimt und allerlei hausgemachter Nascherei. Zum Wärmen von Leib und Seele gibt es folgende Spezialitäten:

Spezialitäten: Schwedischer Glühwein mit Rosinen und Nüssen, Beerenpunsch mit Früchten, Marillenpunsch mit Ingwer, Fruchtiger Glühmost, Alkoholfreier Apfelpunsch für unsere Autofahrer und Kinder, Schneeflockerl (Eierlikör mit Rum und Sahne), Nach Omas Rezept: Heißer Bratapfel gefüllt mit Nüssen und Preiselbeeren, Apfelstrudel mit Zucker und Zimt, Zur Weihnachtszeit gibt es Kekse und Erdnüsse zum Glühwein!

Eine absolute Bereicherung für die Landeshauptstadt. Sowas hatten wir am Wörthersee in der Ostbucht noch nicht. Seit der Eröffnung bekommen wir sogar Anfragen für Weihnachtsveranstaltungen. Das Feedback ist unglaublich. Einfach toll!  Sascha Hudelist

sunset winterzauber
Wörthersee weihnachten

Mit viel Liebe zum Detail wurde die altbekannte traumhafte Sommerkulisse in ein Wintermärchen verwandelt. In Decken und Felle gehüllt lässt es sich besonders bis in den Abend hinein genießen. Für das leibliche Wohl kümmert sich Sascha Hudelist und das „Sunset Winterzauber Team“. Weitersagen ist nicht verboten. Der wahrscheinlich coolste Winterzauber und „Glühweinstand“ der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee. Unserer Meinung nach können die dicht aneinannder gedrängten Hütten am Alten und Neuen Platz nicht mit dem Winterflair der Wörhersees mithalten. Was jetzt aber auch keine Überraschung ist.

Damit Ihr Euch selbst ein Bild davon machen könnt, hat Topfotograf Helge Bauer uns ein paar Schnappschüsse vom „Goldenwinteropening“ zu Verfügung gestellt, für welche wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Zu den Öffnungszeiten ist nur soviel zu sagen: Wenn es nicht gerade regnet oder Schneefall „Extremis“ gibt, wird das Sunset seine Pforten öffnen und Euch verzaubern. Selbstverständlich wird auch für entspannte Weihnachtsmusik gesorgt. Und an speziellen Abenden werden Live DJS vor Ort den Wörthersee rocken. Also unser Wintertipp: Sunset – be there…. Wir haben unsere neue Lieblingsjahreszeit auserkoren. Nähere Infos unter: +43 660 446 1717

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Amsterdam mal ganz anders…

24. November 2017

48h in Amsterdam: Insidertipps für die Grachtenstadt

Wie so viele internationale Metropolen hat auch Amsterdam weit mehr als die typischen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Da die Auswahl an Museen, Monumenten und Shoppingmöglichkeiten hier besonders groß ist, empfiehlt es sich im Vorfeld einen groben Plan zu gestalten. Verwinkelte Gassen, schiefe Häuser und natürlich märchenhafte Grachten werdet ihr hier bestimmt sehen, aber was darf bei einem Besuch in Amsterdam außerdem nicht fehlen? Wir haben einzigartige Tipps die ihr leicht innerhalb von 48 Stunden bei eurem Aufenthalt in der niederländischen Hauptstadt abseits der touristischen Klischees entdecken könnt.

Sightseeing in Amsterdam

Um möglichst viel von der Stadt zu sehen, sollte man so gut es geht zu Fuß unterwegs sein. Falls jedoch einmal eine Distanz schneller bewältigt werden muss, kann man in den Straßenbahnen Tagestickets für 24 oder 48 Stunden kaufen. Diese kosten bis zu € 13,- pro Ticket und eignen sich perfekt für einen Kurzaufenthalt in der Stadt. Denn mit diesem gelösten Ticket kann man alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse, die von GVB Connexxion oder EBS betrieben werden, nutzen. Bei den Touristeninformationen gibt es kostenlose Stadtpläne, die sich für einen Rundgang bestimmt als nützlich erweisen.

Bei einem Spaziergang entlang der Grachten und alten Häuser kann man die Stadt am besten kennenlernen. Besonders schön ist der Grachtengürtel, welcher die vier Hauptgrachten Singel, Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht umfasst. Diese verlaufen im Halbkreis um die Innenstadt und eignen sich bestens, um durch die Stadt zu schlendern und die sich in alle Richtungen neigenden Häuser zu bewundern.

Zu einem absoluten Highlight der Stadt zählt das berüchtigte Rochtlichtviertel. Hier kann man auch das älteste Gebäude der Stadt bewundern. Das Skurrile an der Sache ist, dass es sich hierbei um die Oude Kerk, eine Kirche im Rotlichtviertel, handelt. In diesem belebten Viertel findet man mittlerweile aber auch schon schicke Bars und Restaurants, weshalb hier besonders die Nachtschwärmer unterwegs sind. Auch das nebenanliegenden Chinatown sollte man bei einem Besuch in Amsterdam erlebt haben. Wer sich vom Hauptbahnhof durch diese zwei Viertel Richtung Zentrum bewegt, gelangt auf den großen Hauptplatz, Dam, auf welchem auch der Königspalast thront.

Hier tummeln sich viele Touristen um die Straßenkünstler aber auch die historischen Bauten wie den Königspalast, die Nieuwe Kerk und das alte Rathaus zu bestaunen. Etwas unterhalb des Damplatz befindet sich der versteckte Begijnhof. Um in diesen mittelalterlichen Hof zu kommen, muss man das Tor des einzelnen braunen Gebäudes zwischen den Reihen der weißen Wohnhäuser auf dem Spuiplein durchschreiten.

Natürlich sollte auch ein Spaziergang durch den Vondelpark, ein Rundgang auf dem Museumsplein, ein Halt in einem der unzähligen Käseläden und eine Grachtenfahrt bei einem Aufenthalt in Amsterdam nicht fehlen. Nach einem Besuch des Anne Frank Hauses und der daneben liegenden Westerkerk lohnt es sich, wenn man etwas durch das Jordaan Viertel spaziert. In diesem hippen Viertel warten viele kleine Boutiquen, gemütliche Lokale und Bars darauf, entdeckt zu werden.

Zu einem besonderen Geheimtipp zählt der Norden der Stadt. Mit den kostenlosen Fähren, kommt man direkt vom Hauptbahnhof zur NDSM-Werft. Dieses stillgelegte Werft ist heute ein trendiges Kunstzentrum, in dem sich Graffiti Künstler zwischen den alten Straßenbahnen und dem vor sich hin rostenden Hafen austoben. Hier befinden sich neben tollen Bars und Cafés auch Galerien und Ateliers. Wer in den Sommermonaten kommt, sollte dann auch unbedingt beim Stadtstrand, Pllek, vorbeischauen. Der künstlich angelegte Strand eignet sich perfekt, um sich eine Zeit vom Sightseeing zu erholen und mit einem erfrischenden Getränk über das Ufer zu blicken.

Restauranttipps in der Grachtenstadt

Feinschmecker werden sich in der niederländischen Hauptstadt besonders wohlfühlen. An fast jeder Ecke, lädt ein gemütliches Lokal zum Verweilen ein. Um während eines Besuchs in Amsterdam nicht auf Touristenlokale hineinzufallen, haben wir tolle Tipps, wo es sich besonders gut und preiswert speisen lässt.

Für Freunde der gehobenen Küche bietet die Stadt unzählige Anlaufstellen. Zu empfehlen ist das Wolf Atelier nahe dem Hauptbahnhof. Hier verwöhnt der Österreicher Michael Wolf mit seinem Küchenteam seine Gäste mit ausgefallenen Gerichten.
Auch im zentral gelegenen luxuriösen 5-Sterne Hotel De L’Europe kommen Genießer auf ihre Kosten. Der schöne Ausblick auf die angrenzende Gracht, ist neben der hervorragenden Küche ein weiterer Grund für einen Besuch in den beiden Restaurants Bord‘Eau und Hoofdstad Brasserie des Hotels.
In unmittelbarer Nähe befindet sich auch das farbenfrohe Dynasty. Hier kann man herrliche Gerichte aus der thailändischen, malaysischen und vietnamesischen Küche genießen.

Wer nicht unbedingt auf ein besonders hohes Küchenniveau Wert legt, dem empfehlen wir einen Besuch in den gemütlichen Foodhallen. Bei dem riesigen Angebot des Indoor-Foodmarkets findet bestimmt jeder etwas das seinen Geschmack trifft. Wer ansonsten gerne leckere Burger mit Pommes ist, der ist bei Geflipt genau richtig! Pastafans sollten der Spaghetteria einen Besuch abstatten und für alle die gerne ausgiebig frühstücken oder lunchen, ist die Corner Bakery die ideale Anlaufstelle. Besonders Fisch und Meeresfrüchte bekommt man in Amsterdam in guter Qualität! Bei einem Besuch im Mossel & Gin bekommt man köstliche Muscheln und ausgefallene Gin Tonics und in der De Oesterbar kann man typische Meeresspezialitäten genießen. Allen Zuckermäulern raten wir, die besten Donuts der Stadt im Peejays Doughnuts zu probieren oder auf ein Eis im Monte Pelmo Ijs zu gehen.

Shoppingmöglichkeiten

Von großen Kaufhäusern im Zentrum bis zu hippen Märkten, Vintage Shops und endlose Einkaufsstraßen – in Amsterdam ist für jeden Shoppingfreund etwas dabei.

Wer sich weder auf den regen Einkaufsstraßen noch in den großen Shoppingcentern wohlfühlt, der sollte sich auf die Negen Straatjes (Neun Straßen) begeben. Diese Straßen durchqueren die Hauptkanäle zwischen dem Jordaan-Viertel und der Leidsestraat. Hier findet man viele nette Restaurants, Schmuckläden, Boutiquen und einzigartige Vintage Shops.

Von berühmten Modegeschäften über Parfümerien bis zu den feinsten Konditoreien findet man in der in Amsterdam Süd gelegene Beethovenstraat. Diese elegante und ruhige Straße ist besonders dann einen Besuch wert, wenn man sich etwas Luxus gönnen möchte.

Wer Amsterdam kennt, weiß, dass sich die Stadt neben den Grachten, besonders durch seine vielen Märkte auszeichnet. Neben dem berühmten schwimmenden Blumenmarkt, dem Flohmarkt auf dem Waterlooplein und dem bekannten Albert Cuyp Markt haben wir einen Tipp, wo man besonders gut shoppen kann!

Jeden Montag und Samstag hat man die Gelegenheit den vielseitigen Noordermarkt zu erleben. Hier kann man günstige Vintage-Kleidungsschnäppchen ergattern und handgemachten Schmuck kaufen. Wer gerne einzigartige Kleidungsstücke hat, die man bei anderen Leute auf der Straße nicht wieder entdeckt, sollte hier vorbeischauen.

Die passende Unterkunft in Amsterdam

Um das Flair der Stadt bestens miterleben zu können, empfiehlt sich ein zentral gelegenes Hotel zu buchen. Eine große Auswahl an Hotels in Amsterdam sowie an attraktiven Specials und Arrangements für einen Kurzurlaub in den Niederlanden findet man auf HotelSpecials.at.

 

ART / KUNST, Business, Kulinarik, Lifestyle, Shopping Tipp

JURA startete neue Kampagne mit Roger Federer

21. November 2017

Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Kaffeevollautomaten-Herstellers JURA und des Schweizer Tennis-Asses Roger Federer geht in die nächste Runde. Die neue crossmediale Kampagne rund um den innovativen Kaffeevollautomaten S8 zeigt den JURA Markenbotschafter mit seinem hilfsbereiten Hausroboter, dessen Kaffeeangebot jedoch nicht mit Federers Geschmack übereinstimmt. Das Fazit: Für anspruchsvolle Genießer kommt nur frisch gemahlener Kaffee infrage.

Der achtfache Wimbledon-Sieger Roger Federer hat in der neuen JURA Werbekampagne, die österreichweit in Print, Online, TV und Kino zu sehen ist, eine mechanische Haushaltshilfe. Ein moderner Roboter nimmt ihm die Sporttaschen ab, hängt seine Tennisschläger in den Schrank und bietet dem JURA Testimonial sogar Kaffee an – doch dieser soll aus einer Kaffeekapsel kommen. Damit ist Federer gar nicht zufrieden, denn Kaffeegenuss lässt sich auf eine kurze Formel bringen: „Frisch gemahlen, nicht gekapselt“. Hier läuft die Robotertechnik dann schnell aus dem Ruder, aber der Tennis-Profi zeigt in gewohnt souveräner Manier, wer das Sagen im Haus hat: der Kaffeevollautomat S8 von JURA mit seinem 4,3“ großen, hochauflösenden Touchscreen-Farbdisplay

„Der Hausroboter von Roger Federer ist eine Metapher für unser Technologie-Zeitalter, das zwar praktisch und funktionell ist, aber den wahren Genuss im Leben zu verdrängen droht. Im Spot wird jedoch auf humorvolle Art gezeigt, dass nur frisch gemahlener Kaffee den perfekten Kaffeegenuss bietet“, erklärt Annette Göbel, Verkaufsförderung JURA Österreich.

Die gemeinsame Erfolgsgeschichte des Schweizer Tennis-Profis und JURA begann bereits 2006. „Roger Federer ist seit 11 Jahren als Testimonial für JURA im Einsatz und bringt unsere Unternehmenswerte auf den Punkt. Gemeinsam stehen wir für Präzision, Eleganz und Perfektion. Natürlich verbindet uns auch unsere Schweizer Herkunft“, so Göbel über die Kooperation mit dem Tennis-Profi.

Bild 1: Kampagnen-Sujet mit Roger Federer © JURA

Bild 2: TV-Spot mit Roger Federer © JURA

Business, Event, Lifestyle

BRAND SLAM Dozentur für Werbung

12. November 2017

„Brand Slam“ zu Markenführung im Bildungssektor
Thomas Hotko berichtete über die Arbeit der Markenschmiede Brainds

Thomas Hotko, Managing Partner und Geschäftsführer der Agentur Brainds, referierte kürzlich gemeinsam mit Johannes Angerer, Kommunikationsleiter der MedUni Wien, zum Thema Markenführung im Hochschulbereich an der FH St. Pölten. Der Vortrag fand im Zuge der Veranstaltungsreihe „Brand Slam“ des Studiengangs Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten in Kooperation mit der Agentur isobar statt.

Thomas Hotko ging in seinem Vortrag an der FH St. Pölten insbesondere auf die Bedeutung von strategischer Markenführung im Bildungsbereich ein – denn auch Hochschulen und Forschung stünden heute in einem ständigen Wettbewerb. Aus diesem Grund müssen Anbieter im Bildungsbereich laut Hotko ihre Profile schärfen, das Leistungsangebot differenzieren und sowohl nach innen als auch nach außen klar kommunizieren. Durch die genannten Maßnahmen könne sowohl die Sichtbarkeit der Einrichtung als auch die Identifikation der Studierenden, MitarbeiterInnen und Stakeholder mit der Bildungseinrichtung erhöht sowie das Image verbessert werden. Auch die Attraktivität bei Bewerberinnen und Bewerbern werde so gesteigert und die Erschließung von Förder- und Forschungsgeldern positiv beeinflusst.

Best Practice: Neupositionierung als partizipativer Prozess

Zur Veranschaulichung nahm Thomas Hotko ein Best-Practice-Beispiel aus seinem Agenturalltag mit: Die Neupositionierung der Medizinischen Universität Wien (MedUni Wien). Der partizipative Prozess umfasste eine umfangreiche Analyse des Status Quo, die Entwicklung einer zukunftsorientierten Strategie, die Implementierung in Form eines MarkenbotschafterInnen-Programms sowie letztendlich den Design-Relaunch. Dabei wurde stets darauf geachtet, möglichst nahe an der Organisation und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sein, um einerseits wertvolle Insights zu erhalten und andererseits die Akzeptanz der neuen Marke sicherzustellen. „Wir haben in diesem Prozess auch stark auf den Einsatz von Bildern gebaut, damit die involvierten Personen ein Gefühl dafür bekommen, was die verschiedenen Optionen aussagen und auslösen sollen“, ergänzt Thomas Hotko.

Um dem Publikum den bestmöglichen Einblick in das Projekt zu gewähren, war auch Johannes Angerer, Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie Geschäftsführer des Alumni Club der MedUni Wien, selbst vor Ort. Johannes Angerer ließ das Publikum an der Neupositionierung aus Kundensicht teilhaben und stand für vertiefende Fragen zur Verfügung. Zum Status Quo nach dem Markeneinführungsprozess meint er: „Die neue Marke wird durch den partizipativen Prozess gut angenommen und weitergetragen, egal ob von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder unseren Studierenden.“

Über die Brand-Slam-Vortragsreihe

Die „BRAND SLAM Dozentur für Werbung“ ist eine Kooperation zwischen dem Studiengang Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten und der Werbeagentur isobar. Im Rahmen der Vortragsreihe, die von Helmut Kosa, CEO isobar, und Helmut Kammerzelt, Studiengangsleiter des Bachelorstudiums Media- und Kommunikationsberatung, ins Leben gerufen wurde, werden regelmäßig Expertinnen und Experten eingeladen, um über die Themen Marken und Markenführung zu diskutieren.

Business, Lifestyle, Motor

Winterreifenpflicht – Was Sie wissen sollten

2. November 2017

Jedes Jahr die gleichen Diskussionen in Österreich. Wann beginnt und endet die Winterreifenpflicht?

Die Vorschrift zur Winterreifen-Pflicht gilt von 1. November bis 15. April (seit 1.1.2008) mit dem ausdrücklichen Zusatz „bei winterlichen Verhältnissen“. Das heißt bei Schnee, Matsch oder Eis. Ausgenommen sind parkende Fahrzeuge. Als Alternative zu Winterreifen können mit Einschränkungen auch Schneeketten verwendet werden.

Vorsicht: Einfache Straßennässe beispielsweise kann bei Sinken der Temperatur zu Glatteis führen. In diesem Fall gilt die Winterreifenpflicht!

Was besagt die Winterreifen-Pflicht?

Lenker von PKW, Kombikraftwagen oder LKW mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3500 kg (3,5 t) dürfen im angeführten Fall ihr Fahrzeug nur dann in Betrieb nehmen, wenn an allen Rädern Winterreifen montiert sind oder wenn Schneeketten an den Antriebsrädern angebracht sind. Schneeketten allerdings nur dann, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist und wenn dadurch die Oberfläche der Fahrbahn nicht beschädigt wird.

Welche Geldstrafen werden bei Verstößen verhängt?

Verstöße gegen die Vorschrift werden bestraft. Einfache Verstöße werden mit einer Organstrafverfügung in der Höhe von EUR 35 geahndet. Liegt der Tatbestand einer Gefährdung vor, können in einem Verwaltungsstrafverfahren bis zu EUR 5000 verhängt werden. Die Exekutive bekommt auch die Möglichkeit, das betroffene Fahrzeug abstellen zu lassen

Welche Reifen gelten als Winterreifen?

Reifen gelten für den Gesetzgeber bzw. die Exekutive nur dann als Winterausrüstung, wenn in der Seitenwand eine Gravur mit der Aufschrift „M+S“ (gleichwertige, alternative Bezeichnungen sind: „MS“, „M.S.“, „M/S“, „M&S“ oder „M-S“) vorhanden ist UND die Profiltiefe über die gesamte Reifenbreite mehr als 4 mm (bei Diagonalreifen 5 mm) beträgt. Das gilt auch für Ganzjahresreifen und Spikereifen.

Eine Kennzeichnung von Winterreifen ausschließlich mit einem Schneeflocken- bzw. Schneekristall-Symbol ist in Österreich NICHT als Winterreifen-Kennzeichnung anerkannt.

Entscheidend für die Erfüllung der Winterreifen-Pflicht im österreichischen Bundesgebiet ist daher die M+S Kennzeichnung.

Was zahlt die Versicherung wem? Kann die Versicherung eine Zahlung ablehnen?

Wird vom Lenker eines vorschriftswidrig nicht mit Winterreifen ausgerüsteten Pkw ein Schaden verursacht, muss dessen Haftpflichtversicherung dem Geschädigten den Schaden ersetzen. Nach der bisherigen Rechtsprechung der Gerichte kann die Versicherung vom Lenker des sommerbereiften Pkw keine Rückzahlung verlangen. Zur neuen Rechtslage (witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht) liegen allerdings noch keine Urteile vor.

Die Kaskoversicherung kann freilich dem Lenker des sommerbereiften Pkw eine Zahlung wegen „grober Fahrlässigkeit“ ablehnen, wenn weitere Umstände (zum Beispiel überhöhte Geschwindigkeit, Mit-dem-Handy-Telefonieren) hinzugekommen sind.