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iMac Pro – Power hat einen neuen Namen

11. September 2017

Power für Pros.

Pros lieben den iMac. Und als sie von uns einen iMac wollten, der alles kann, haben wir alles gegeben. Und dann noch viel mehr. Dieser iMac ist vollgepackt mit dem Beeindruckendsten und Leistungsstärksten, was es in einem Mac bisher auf Workstation-Niveau an Grafik, Prozessoren, Festplatten, Arbeits­speicher und I/O gab. Und trotzdem mussten wir sein ikonisches All‑in-One Design nicht einen Millimeter dicker machen. So können Videocutter, 3D Animatoren, Musiker, Software-Entwickler und Wissenschaftler das tun, was sie immer tun – aber wie noch nie zuvor. Der neue iMac Pro. Eine Maschine wie aus einem Traum.

18 Kerne in einem iMac. Nein, das ist kein Tippfehler.

Ein iMac mit 8 Kernen ist schon beeindruckend. Aber ein iMac mit bis zu 18 Kernen ist nochmal was ganz anderes. Mit Turbo Boost Geschwindigkeiten von bis zu 4,5 GHz hat der iMac Pro die Power und Flexibilität für erstklassige Multicore-Verarbeitung und großartige Single-Thread Performance. Ob du Dateien renderst, 4K Videos bearbeitest, Audioeffekte in Echtzeit erstellst oder deine nächste Super‑App kompilierst – alles passiert blitzschnell. Das beweist mal wieder, dass mehr einfach mehr kann.

Riesiger Arbeitsspeicher für riesige Projekte.

Der iMac Pro hat Platz für einen beeindruckend großen Arbeitsspeicher – bis zu 128 GB. So kannst du riesige 3D Modelle visualisieren, simulieren und rendern. Mehrere Testumgebungen für plattformübergreifende Entwicklung erstellen. Zahlreiche Apps gleichzeitig öffnen und verwenden. Und datenintensive Aufgaben einfach so nebenher erledigen.

Videoperformancekünstler.

Der iMac Pro hat genug Bandbreite, um ganz problemlos mit mehreren Videostreams umzugehen. Und mit bis zu 4 TB Flash Speicher dauert es nur einen Moment, enorme Projekte zu sichern und zu laden.

Professionelle I/O. Für professionelle Arbeit.

Wie du es von einem Pro Computer erwartest, hat der iMac Pro viele High-Speed Anschlüsse, die ihn zu einer echten High-Performance Workstation machen. Für den Anfang hast du vier Thunderbolt 3 Ports. Damit kannst du zwei 5K Monitore anschließen – für sagenhafte 44 Millionen Pixel – und eine unglaublich schnelle Datenübertragung von 40 Gbit/s. Und es gibt noch etwas, das du vermutlich nicht in einem iMac erwartest: 10 Gbit Ethernet. So wird es bis zu 10x schneller, Dateien zwischen Desktops zu teilen oder mit einem Hochleistungs-Netzwerkspeicher zu arbeiten.

Eins ist mittlerweile klar: Was iMac heißt, kommt mit einem großartigen Display. Und auch der iMac Pro erfüllt da alle Erwartungen. Sein 27″ Display mit beeindruckenden 500 Nits Helligkeit auf 14,7 Millionen Pixeln ist das beste, das wir je gemacht haben. Zusammen mit P3 Farbe und Unterstützung für über eine Milliarde Farben liefert der iMac Pro unglaublich lebensechte Bilder.

Nähere Infos ab Dezember 2017 unter: www.apple.com/de/imac-pro/

Fotos & Text: Apple.com/de

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iPhone X – a hero is born

10. September 2017

iPhone X – a hero is born

Smartphone-Hersteller Apple hat mit dem iPhone X ein neues Flaggschiff, welches per Gesichtserkennung entsperrt werden kann. Dabei wird die TrueDepth-Infrarotkamera verwendet, um ein Entsperren mittels Fotos zu verhindern. Laut dem Konzern hat die neue Face-ID-Technik eine geringere Fehlerquote als die zuvor verwendete Fingerabdruckerkennung.

Apples iPhone X kommt mit einem nahezu rahmenlosen Display, was die Verwendung eines 5,8-Zoll-Bildschirmes mit höherer Pixeldichte ermöglicht und zu einem deutlich gesteigerten Display-zu-Oberfläche-Verhältnis führt. Doch aufgrund des Platzmangels an der Vorderseite können die Kalifornier nicht die bisherige Touch-ID-Technik zum Entsperren des Smartphones einsetzen, welche einen Fingerabdrucksensor verwendete. Daher verfügt das iPhone X über Face ID, eine Technik zur Gesichtserkennung mittels Infrarotkamera, um das Gerät schnell und ohne Eingabe einer Pin zu entsperren. Die geringe Verfügbarkeit der Infrarotkamera soll einigen Berichten nach verantwortlich für anfängliche Engpässe bei der Produktion gewesen sein.

Wie der Spiegel nun berichtet, hat Apple ein sechsseitiges Sicherheitshandbuch zu der Face-ID-Technologie veröffentlicht, in welchem die Arbeitsweise der Hard- und Software genauer beschrieben wird. Die Infrarotkamera, von dem amerikanischen Unternehmen als TrueDepth-Kamera bezeichnet, generiert 2D-Infrarotbilder und misst an 30.000 Punkten die Tiefendaten. Aus den gelesenen Daten werden eine Höhenkarte und verschiedene zweidimensionale Bilder erzeugt, die mit einem gerätespezifischen Zufallsmuster versehen werden und in der Secure Enclave der A11-Bionic-Engine als mathematische Repräsentation sicher gespeichert werden. Die Daten verlassen laut Aussagen des iPhone-Herstellers nie das Gerät, werden aber regelmäßig aktualisiert um Alterungsprozesse, Make-Up oder Bartwuchs zu berücksichtigen. Alte Datensätze werden gelöscht.

Die Gesichtserkennung wird von einem neuralem Netzwerk innerhalb des A11-Chips durchgeführt. In bestimmten Fällen – zum Beispiel nach dem Neustarten, falls das Smartphone in den letzten 48 Stunden nicht entsperrt wurde oder falls das Gerät sei sechseinhalb Tagen nicht mittels Pin-Code entsperrt wurde, muss die Pin verwendet werden. Dies ist auch der Fall, wenn fünfmal nacheinander Apples Face ID bei der Gesichtserkennung gescheitert ist. Die Fehlerquote von Face ID soll nur bei 1 zu 1.000.000 liegen – eine deutlich Verringerung im Vergleich zu der 1-zu-50.000-Quote der älteren Touch-ID-Technik. Bei Zwillingen, Drillingen oder bei Kindern unter 13 Jahren, wo sich noch nicht alle Gesichtszüge vollständig ausgebildet haben können, ist die Fehlerquote aber höher als 1 zu 1.000.000.

Wie funktioniert Face ID?

Um das System anzulernen wird das Gesicht von einer Infrarotkamera abgetastet. Aus den so gewonnen Daten werden einen Art Höhenprofil und ein Infrarotbild des Nutzers erzeugt. Darauf wiederum wird eine Reihe zweidimensionaler Bilder und Höhenkarten berechnet.Die so gewonnenen Daten werden, ähnlich wie bei Touch ID, in mathematische Werte umgerechnet, digital signiert und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert.

Die Bilder sollen regelmäßig aktualisiert werden. So will Apple sicherstellen, dass das System auch funktioniert, wenn Nutzer beispielsweise geschminkt sind, sich einen Bart wachsen lassen, Sonnenbrille oder Kontaktlinsen tragen. Auch der Alterungsprozess lasse sich so begleiten. Lange nicht mehr abgerufene Datensätze sollen nach einiger Zeit automatisch gelöscht werden.

Bilder & Text: Spiegel.de, Apple.de, Video Youtube: Curved.com

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Mit über 20 Jahren Erfahrung und über 1000 Eingriffen – Dr. Peter Lisborg

7. September 2017

Neues Wohlbefinden & Selbstvertrauen by Dr. Peter Lisborg

Die Unterstreichung Ihrer individuellen Schönheit, höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards sowie fachspezifische Erfahrung, sind die Säulen meiner der Ordination für Ästhetik im Manomed Zentrum, in Wien.

Als Chirurg aus Leidenschaft mit über 20 Jahren Erfahrung und über 1000 Eingriffen, stehe ich Ihnen mit meinem fundierten Wissen über operative und non-invasive Therapien im Bereich der Ästhetik zur Verfügung. Hin zu natürlichen Formen und weg von übertriebener Künstlichkeit lautet meine Devise. Ich begleite Sie auf dem Weg zu Ihrem individuellen Wohlfühl-Gleichgewicht und hin zu mehr Selbstbewusstsein.

Lebenslauf

Mit Vorgaben von Schönheit und Ästhetik werden wir in unserem täglichen Leben konfrontiert. Diese sind geprägt durch gesellschaftliche und kulturelle Normen und können dadurch unterschiedlicher gar nicht sein. Wahre Schönheit allgemein zu definieren, ist nicht möglich, da Vorstellungen in Bezug auf Ästhetik schnell wechseln können und zumeist individueller sind, als uns zahlreiche Medien versuchen darzulegen.

DAS UNTERSTREICHEN DER NATÜRLICHEN SCHÖNHEIT

Selbstverständlich kann man streng genommen, bezogen auf Körperproportionen und Aussehen, darlegen ob ein Mensch in unserer Gesellschaft als schön wahrgenommen wird oder nicht. Dazu existieren schließlich auch zahlreiche Formeln und Berechnungen von Experten, doch letztendlich entscheidet jede Frau und jeder Mann selbst, was für sie oder ihn als schön und ästhetisch gilt.

Man spricht sehr oft von innerer Schönheit die nach Außen getragen wird. Man sieht eine Frau, einen Mann mit einer unglaublichen Ausstrahlung – einem selbstbewussten Auftreten und spricht dadurch oft von einer regelrecht positiven Wirkung dieser Person auf einen. Mein Ziel ist es genau hier anzusetzen: Ihr Wohlbefinden ist die Basis für ihre individuelle, natürlich Schönheit die es zu unterstreichen gilt – hin zur Zufriedenheit mit sich selbst und ihrem Körper.

MODERNE MEDIZINISCHE STANDARDS, LAUFENDE QUALITÄTSSICHERUNG

Meine Aufgabe als langjährig erfahrener Arzt und Chirurg aus Leidenschaft, sehe ich nicht darin Schönheit im Allgemeinen zu beurteilen, sondern Sie individuell zu beraten und fachspezifisch auf dem Weg zu neuem Selbstbewusstsein zu unterstützen. Das Hervorheben Ihrer natürlichen Schönheit ist mir dabei ein großes Anliegen. Als fachlich sehr erfahrener, in Österreich als auch international ausgebildeter Chirurg, lege ich größten Wert auf modernste medizinische Standards, sei es bei der Auswahl von medizinischem Gerät, oder durch laufende Fortbildung im Bereich der Chirurgie.

Als Past-President der World Academy of Cosmetic Surgery und Mitglied der Austrian Academy of Cosmetic Surgery, als auch der American Academy of Cosmetic Surgery, bin ich auch selbst als Vortragender bei zahlreichen internationalen Kongressen tätig und gebe so mein Wissen und meine fachspezifische Erfahrung weiter. Fundierte Beratung, strengste Hygienestandards und laufende Qualitätsüberprüfungen garantieren Ihnen größtmögliche Sicherheit vor und nach jedem Eingriff. Möglichst schonende Operationstechniken auf dem neuesten Wissenstand und die ständige Fortbildung meiner Mitarbeiter erfüllen jene hohen Erwartungen, welche sie an eine Ordination mit Schwerpunkt Chirurgie im ästhetischen Bereich setzen. Jede Patientin und jeder Patient genießt bei uns besondere Aufmerksamkeit und unsere oberste Devise ist es, sie sicher und mit einem hervorragenden Ergebnis zufrieden zu stellen.

LEBENSLAUF DR. PETER LISBORG

  • Geboren 1958 in Kanada
  • Matura in Vancouver, B.C. in 1975
  • Mikrobiologie Studium, University of British Columbia
  • Medizinstudium, Karl Franzens Universität Graz, Promotion 1987
  • Facharzt für Allgemein Chirurgie, 1994
  • Oberarzt im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, St. Veit/Glan bis 1998
  • Seit 1998 selbständig
  • 1999 Mitgründer der Österreichischen Gesellschaft für Kosmetischer Chirurgie
  • 2004 Vorstellung der Avelar-Bauchstraffung-Technik bei Welt-Kongress für Liposuction, in St. Louis
  • Publikation der Avelar-Technik in Plastik Surgery Practise, März 2005
  • Seit 2005 Mitglied der American Academy of Cosmetic Surgery
  • 2006-2007 President der Österreichischen Gesellschaft für Kosmetischer Chirurgie
  • 2010 President World Academy of Cosmetic SurgeryDR. PETER LISBORG
    Facharzt für Chirurgie
    Schwerpunkt Ästhetische MedizinRotenhofgasse 14, 1100 Wien
    Telefon: +43 (0) 1 22 60 160
    E-Mail: info@drlisborg.at

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MICOTRA-Zug – Stress kennen wir nicht…

28. August 2017

MICOTRA-Zug – Stress kennen wir nicht…

Gemeinsam mit der Region Friaul-Julisch-Venetien schaffte das Land Kärnten eine grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung zwischen Österreich und Italien.
Die Bahn – der Verkehrsträger der Zukunft – ist auch für den Tourismus besonders wichtig auf beiden Seiten der Grenze. Dieses Projekt ist auch ein Beweis dafür, wie gut die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Sinne von „Senza Confini“ funktioniert. Betrieben werden die Züge von den ÖBB und von der regionalen friulanischen Bahngesellschaft Ferrovie Udine Cividale (FUC).

Jeder Zug hat zwei Waggons für bis zu 150 Passagiere, ein Waggon ist für den Radtransport vorgesehen. Die MICOTRA Züge sind somit auch die ideale Ergänzung für den Ciclovia Alpe Adria Radweg.

Nutzen Sie die Möglichkeit und reisen umweltfreundlich, komfortabel und stressfrei mit den MICOTRA Zügen zu kulturhistorischen und kulinarischen Ausflugszielen nördlich und südlich der Karnischen Alpen.

Preise für eine Fahrt ab Villach
Ticket Erwachsene Ermäßigter Preis*
nach Tarvisio Boscoverde € 6,50 € 3,50
nach Pontebba oder Carnia € 9,- € 4,50
nach Venzone oder Gemona del Friuli € 11,- € 5,50
nach Udine € 13,- € 6,50

* Ermäßigter Preis gilt für Kinder unter 15 (Kinder bis zu drei Jahren können in Begleitung eines Elternteils gratis reisen), Senioren über 60 und Behinderte. Nachweis für Senioren und Behinderte ist die jeweilige Vorteilscard oder für nicht österreichische Staatsbürger ein vergleichbares Dokument.

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Die besten Einrichtungsläden in München

21. August 2017

Die besten Einrichtungsläden in München

München bedeutet nicht nur Laptop, Lederhose, Dirndl und Biergarten, sondern auch beeindruckende Architektur, jede Menge Museen und natürlich auch ganz viele Einrichtungsläden, in denen man Möbel, Wohnaccessoires, Mitbringsel und nette Geschenke für jeden Geschmack findet! Obwohl München nicht zu Unrecht als eher gutbürgerliche Stadt gilt, sorgt der bayerische Hang zu schönen Dingen dafür, dass hier auch Liebhaber von stilvollen Unikaten ganz auf ihre Kosten kommen!

Auf dieser Seite findest du sorgfältig ausgewählte Anlaufstellen für deine Shoppingtour in der bayerischen Landeshauptstadt: wir zeigen dir die besten Einrichtungsläden in den verschiedenen Münchner Stadtteilen, vom klassischen Einrichtungshaus über Spezialisten für Designklassiker bis zu sympathisch unsortierten Einrichtungsgeschäften mit kunterbuntem Sortiment, in denen man tagelang stöbern und entdecken kann. Ob schlicht-gemütliches skandinavisches Design, stilvolle Antiquitäten, junges oder lokales Design: In München werden Fans jeder Stilrichtung fündig! Damit du eine Vorstellung davon bekommst, welche Münchner Einrichtungsläden auf Quartier7 vorgestellt werden, nehmen wir dich hier mit auf eine kurze Tour durch einige Münchner Stadtviertel und bieten dir viele übersichtlich aufbereitete Informationen zu den verschiedenen Geschäften.

Einrichtungsläden in der Münchner Altstadt: Traditionshäuser im gehobenen Ambiente

Die Münchener Fußgängerzone gehört zu den belebtesten Einkaufsstraßen Deutschlands. Besonders an sonnigen Samstagen teilt man sich die Neuhauser Straße, die Fußgängerzone im Herzen der Stadt, mit Tausenden von Shoppingwütigen. Auch wer auf der Suche nach Möbeln und Einrichtungsgegenständen ist, wird hier fündig, zum Beispiel unweit vom Marienplatz im Tal oder in den Fünf Höfen, einer edlen Einkaufspassage inmitten eines stimmungsvollen Ensembles stilvoller alter Gebäude.

In den Einrichtungsläden der Münchner Innenstadt finden Wohnfans vor allem gediegene und zeitlos schöne Klassiker mit kunsthandwerklichem Anspruch. Dabei kann es sich sowohl um komplette Wohnungseinrichtungen wie um Accessoires und hübsche Deko handeln – für die dann auch der Geldbeutel nicht so prall gefüllt zu sein braucht. Außerdem bietet die Münchener Innenstadt allen, die ein Traditionshaus mit fachmännischer Einrichtungsberatung suchen, zwei besondere Schmankerl: In den weit über München hinaus bekannten Evergreens Böhmler im Tal und Radspieler kann man sich in viele Richtungen inspirieren und beraten lassen!

Shoppen im Lehel: Exklusives Möbeldesign und Kunst für jeden Geschmack

Das Münchner Lehel liegt auf beiden Seiten der als Nobeleinkaufsmeile berühmten Maximilianstraße. Sightseer und Shoppingermüdete lassen sich hier von der belebten Altstadt zum Ausruhen, Flanieren und Entspannen richtung Isar treiben. Architektur- und Kulturinteressierte sind mit den schönen Altbauten und vielen Museen des Lehel bestens versorgt, und hier gibt es auch viele etwas kleinere Einrichtungsläden für Liebhaber modern-schöner Dinge.

Im Lehel geht alles etwas ruhiger zu als in der Altstadt: viele der Einrichtungsgeschäfte werden von ausgewiesenen Designkennern geführt, mit denen man auch gerne ausführlich fachsimpeln kann. Das Sortiment reicht ähnlich wie in der Altstadt von Großmöbeln und sogar ganzen Wohnungseinrichtungen bis zu kleinen Mitbringseln zum Verschenken – oder um sich selber eine Freude zu machen. Auch einige Galerien haben sich im Lehel angesiedelt, so daß man hier nicht nur Möbel und Einrichtungsgegenstände, sondern auch Kunstobjekte verschiedenster Stilrichtungen kaufen kann!

Einrichtungsläden in den Studentenvierteln Maxvorstadt und Schwabing

Trotz aller Veränderungen spürt man in Schwabing und der benachbarten Maxvorstadt noch viel von der leichtlebigen Stimmung, die Thomas Mann vor über hundert Jahren beschrieben hat. Hier treffen in den vielen Cafés Studenten auf Flaneure und Kunstkennern auf Geistesverwandte von Monaco Franze. Dementsprechend gemischt ist auch das Angebot der vielen Design- und Einrichtungsläden in dieser Gegend: Hier gibt es Geschäfte für den gehobenen Bedarf, Concept Stores und Showrooms, wie zum Beispiel von Vitsoe, aber auch Pop Up Stores und viele kleine Shops, die das Segment „studentisch-günstiges Wohnen“ in vielerlei Varianten bedienen – von Retro über Vintage und Second Hand bis selbstgemacht!

Wohndesign für alle: Shoppen in Haidhausen

Haidhausen ist ein vor allem bei jungen Familien sehr beliebtes Wohnviertel mit vielen Altbauten und bietet neben einem breiten kulturellen Angebot auch eine Vielfalt an Geschäften verschiedenster Art: Ob skandinavischer Stil, neuinterpretierte Wohntradition oder ganz eigenständiges Design: In den Einrichtungsläden Haidhausens läßt sich wunderbar stöbern. Zum Erholen zwischendurch stehen viele Cafes bereit – ein Kaffee und vielleicht einen Happen zum Essen, und schon kann es wieder weitergehen mit der Einkaufstour!

Einrichtungsläden rund um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel

Das Glockenbachviertel ist das wohl angesagteste Viertel in München: In den letzten 20 Jahren hat es sich von der No-Go-Area zum Künstlerviertel und mittlerweile zum Inviertel nicht nur für Hipster und Modemacher, sondern auch für die Schönen und Reichen entwickelt. Vom Sendlinger Tor über den Gärtnerplatz bis zur Isar sprießen hier die Boutiquen und Designläden seitdem aus dem Boden. Die hohen Mietpreise sorgen für einen regen Wechsel des Angebots: Viele Pop Up Stores verkaufen hier neben Mode und Geschenkartikeln auch Wohndesign und Vintage Möbel. Auf der Fraunhoferstraße befinden sich die alteingesessenen Antiquitätenhändler, bei denen man Kaiser Idell Leuchten oder alte Louis Vuitton Koffer findet – leider nicht zum Schnäppchen Preis.

Und sonst noch: München ist groß!

Mit dieser kleinen Vorstellung einiger Stadtviertel ist das Münchener Angebot an Einrichtungsgeschäften noch lange nicht erschöpft: Für Möbel, Textilien und Wohnaccessoires verschiedenster Epochen, Stile und Preisklassen gibt es noch jede Menge andere Anlaufstellen! Welche das sind, erfährst du in unserer großen Übersicht von Münchner Einrichtungsläden, in der du auch viel Wissenswertes über die Sortimente und die Schwerpunkte der schönsten Läden erfährst.

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Tattooentfernung by Dr. Peter Lisborg

17. August 2017

Tattooentfernung by Dr. Peter Lisborg

Mit einer speziellen Laserbehandlung im PKLP Ästhetikzentrum werden Sie auf unkomplizierte Weise von Ihren alten, ungeliebten Tätowierungen befreit. Bei der Anwendung kommt ein sogenannter Spectra-Laser zum Einsatz, der auf unterschiedliche Wellenlängen justiert werden kann – somit ist die Entfernung sämtlicher Farben möglich.

Verfahren

Durch das Laserlicht wird das Pigment zersprengt, anschließend wird das zersprengte Gewebe über die Lymphgefäße abtransportiert. Die Lichtenergie durchdringt die Haut und hinterlässt normalerweise keine Schäden. Auf dem Weg durch die Haut gibt der Laser jedoch Wärme ab, wodurch eine thermische Hautreaktion entstehen kann. Deshalb ist es sinnvoll, die behandelte Haut danach sehr gut zu kühlen. Dies lindert die Reizung der behandelten Hautareale. Die Wirkung der Energie des Laserlichts ist mit dem Schnappen eines Gummibandes vergleichbar. Der Schmerzfaktor ist abhängig von der Sensibilität des Patienten und der zu behandelnden Körperstelle, ähnlich wie beim Tätowieren selbst. Bei der Entfernung von Tätowierungen wird die Haut direkt nach der Behandlung eine weiße Färbung aufweisen, die nach wenigen Minuten in eine leicht rotgefärbte Schwellung umschlägt. Nach kurzer Zeit lassen diese Symptome jedoch nach.

Gelegentlich kann es zu einer Hypopigmentierung und Aufhellung der Haut kommen. Der normale Hautfarbton sollte aber nach drei bis vier Monaten nach der letzten Behandlung zurückkehren. Dunkle Farben lassen sich etwas schneller entfernen als bunte Tattoos. Der Patient kann sofort nach der Behandlung wieder seinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Genesung / Nachbehandlung

Es wird mit einer speziellen Creme nachbehandelt, die Sie in der Ordination bekommen. Ausführliche Informationen über die Zeit nach Ihrer Laserbehandlung erhalten Sie selbstverständlich beim gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.

Risiken

Die Risiken einer Laserbehandlung im PKLP Ästhetikzentrum sind äußerst gering. Gelegentlich kann es zu einer Hypopigmentierung und Aufhellung der Haut kommen. Der normale Hautfarbton sollte aber nach drei bis vier Monaten nach der letzten Behandlung zurückkehren.Von Laserbehandlungen sollte man absehen bei: Schwangerschaft, akuter Epilepsie (Anfälle könnten durch den Laser-Blitz ausgelöst werden), Herzschrittmachern, bestimmten Medikamenten. Ausführliche Informationen über die Risiken Ihrer Laserbehandlung erhalten Sie selbstverständlich bei einem gemeinsamen Erstgespräch im PKLP Ästhetikzentrum.