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September 2017

ART / KUNST, Event, Lifestyle, Location, Motor

Charity Go Kart Cup 2017 – REKORD REKORD REKORD

24. September 2017

Charity go Kart Cup 2017

Im September trafen sich 20 Teams mit 100 Fahrern im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum St. Veit um eine Kärntner Familie auf dem direkten Weg zu unterstützen.
Unter der Leitung von ÖAMTC Fahrsicherheitsleiter Robert Pichler fand bereitszum 4x der Charity Go Kart Cup powered by Hochzeitssalon Jereb und Society Blog© statt. Leider spielte der Wettergott heuer nicht so mit wie die letzten Jahre. Dies tat der ungetrübten Stimmung nichts an.

Mit insgesamt 4 Topfototeams (Kulmer Photography, Beris Foto & Video, Perlmutt Pictures sowie Tanja & Josef Photograhie & Film) sowie Drohnenpilot Rudolf Messner war das Event medial einem Formel 1 Rennen gleich zu stellen. 🙂 Siehe Video!

Das schlechte Wetter konnte weder den Teilnehmern noch den Veranstaltern Horst Jereb (Hochzeitssalon Jereb) und  Albin Kesselbacher (Society Blog©) verzweifeln lassen. Sowohl das Qualifying als auch das Rennen verlief absolut UNFALLFREI! Für einen reibungslosen Rennablauf war einmal mehr unser Freund ÖAMTC Fahrsicherheitsleiter Robert Pichler zuständig. Seinen Adleraugen entging hierbei aber auch gar nichts! 🙂 Die Moderation und durchs Programm führte EINMAL mehr unsere TOPMODERATORIN Martina Klementin, bei welcher wir uns nochmals recht herzlich für Ihren tollen Einsatz bedanken möchten! Siegerehrung und diverse Fotoshootings fanden im Anschluss noch am Kartgelände statt. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen welches uns Alex Mailenstein in gewohnter Topqualität lieferte, war auch die große Tombolaverlosung. Attraktive Preise wie z.B ein Webergrill, ein Jahresbedarf an Bier gesponsert von Antenne Kärnten, Jacques Lemans Uhren, Schmuckstücke vom Juwelier Leeb & Leschanz, Autoaufbereitungen der Firma VIP SPA, Tintenstrahldrucker von Impexa Prasser, ein Familienurlaub vom Naturpark Lambrechterhof

Mit einem bis zum letzten Platz ausgebuchten Starterfeld konnte heuer wieder eine neue Rekordsumme gesammelt werden. Zahlreiche namhafte Firmen stellten sich in den Dienst der guten Sache und unterstützten diese Veranstaltung. Mit dem Erlös von knapp 11.000 konnte im Autohaus Porsche St.Veit ein VW Caddy an die Familie übergeben werden, welcher für den täglichen Bedarf dringend notwendig ist.

In diesem Sinne bedanken wir uns nochmals bei allen Freunden, Partnern, Teams, freiwilligen Helfern, Moderatorin, Fototeams, Drohnenpilot uvm

Bilder findet Ihr hier.

Business, Event, Gesundheit, Location, Terminaviso

Pink Ladies Night goes Casino Velden

21. September 2017

Pink Ladies Night: Casinos Austria spendet für jeden Casino Gast einen Euro an „Pink Ribbon“

Als Partner der Österreichischen Krebshilfe zeigen sich die 12 Casinos am 27. September 2017 ganz in Pink.
 
Im Rahmen der Pink Ladies Night wird am Mittwoch, den 27. September 2017 in allen zwölf heimischen Casinos die Farbe Pink dominieren, auch wenn beim Roulette natürlich weiterhin auf „rouge et noir“ gesetzt wird.
 
Als Partner der Österreichischen Krebshilfe setzt Casinos Austria ein Zeichen der Solidarität und unterstreicht mit dieser Aktion die Wichtigkeit der Krebsvorsorge und der Brustkrebs-Früherkennung. Die Casino Gäste leisten rein durch ihren Besuch am 27. September in einem der Casinos einen Beitrag. Denn Casinos Austria spendet pro Gast an diesem Abend einen Euro an die Pink Ribbon Aktion. Spannende Spielerlebnisse und gute Unterhaltung bei einem „Pink Drink“ an der Casino Bar sind jedenfalls garantiert. Denn auch für jeden verkauften „Pink Drink“ geht ein Euro an Pink Ribbon.
 
In Österreich startete die „Pink Ribbon Aktion“ vor 15 Jahren durch eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Estée Lauder Companies und der Österreichischen Krebshilfe. Im Mittelpunkt der jährlichen Aktion stehen drei Anliegen: Erinnerung an die Wichtigkeit der Brustkrebs-Früherkennung, Aufruf zur Solidarität mit Patientinnen und zur Enttabuisierung der Erkrankung sowie direkte und rasche Hilfe für Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind.
 
Selbstverständlich gibt es auch bei der Pink Ladies Night am Mittwoch, den 27. September spezielle Goodies für die Casino Gäste. Als Tagespreis wartet an diesem Tag ein Samsung Galaxy Tab A in elegantem Schwarz.
 
In den Genuss dieser und noch weiterer Specials wie einem exquisiten Light Delight Menü in ausgewählten Cuisino Restaurants, zwei Lucky Lady Cocktails zum Preis von einem, einem abwechslungsreichen Spielangebot und unterhaltsame Spielerklärungen für Casino Neulinge sowie kleine Aufmerksamkeiten für die Gäste kommt man mit dem Ladies Night Package: Für nur 23 Euro erhalten Damen* Begrüßungsjetons im Wert von 25 Euro, sowie ein Gewinnticket für die Verlosung des Tagespreises.
 
Die Pink Ladies Night vereint so Spielvergnügen, Genuss und soziale Verantwortung in der charmanten Atmosphäre der Casinos. Im Casino Velden gibt es an diesem Abend ein weiteres Veranstaltungs-Highlight. Die Wirtschaftskammer Kärnten – Frau in der Wirtschaft, veranstaltet im Casineum am See einen besonderen Vortragsabend.
 
Zum Thema „Mission Vertrauen. Die Kunst, Menschen zu gewinnen“, verrät Leo Martin – ein Ex-Agent, seine besten Strategien, um an wichtige Informationen zu gelangen. Er verrät auf eindrucksvolle Weise, wie es uns allen leicht gelingt, Kontakt aufzunehmen, Vertrauen zu gewinnen und andere von sich zu überzeugen.
Business, Event, Start Up, Terminaviso

Jungunternehmertag 2017

20. September 2017

Jungunternehmertag 2017 vertraut auf digitale Eventmarketing-Lösungen von eyepin

Getreu dem heurigen Motto „SMART-MOBIL-DIGITAL“ wird Österreichs größte Infomesse für GründerInnen und JungunternehmerInnen mit den digitalen Eventmanagement-Tools von eyepin umgesetzt.

Der Jungunternehmertag 2017 geht heuer unter dem Motto „SMART-MOBIL-DIGITAL – Move to success“ in die 27. Runde. Wenn am 3. Oktober bis zu 2.500 Besucher ins Congress Center der Messe Wien strömen, steht aber nicht nur das Programm ganz im Zeichen von Digitalisierung und Mobilität. „Auch für das Eventmanagement, die Vermarktung und Kommunikation sowie die Umsetzung vor Ort kommen innovative digitale Tools zum Einsatz, weil wir als Vorbild für die JungunternehmerInnen das diesjährige Motto auch leben wollen“, erklärt Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, die den alljährlichen Jungunternehmertag gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet. Österreichs größte Infomesse für UnternehmensgründerInnen und JungunternehmerInnen setzt dabei unter anderem auf das Know-how des Wiener Marketing-Softwareanbieters eyepin.

eyepin wickelt Digital Access Management ab

Um einen reibungslosen Ablauf bei Einladungen, An- und Abmeldungen, Wartelisten und Akkreditierungen zu gewährleisten, werden von eyepin heuer eine mehrstufige E-Mail-Marketing Kampagne und das Digital Access Management umgesetzt. „Die Interessenten erhalten eine persönliche E-Mail Einladung und werden danach laufend via Newsletter über die mehr als 40 Fachaussteller und Partner sowie über die 40 Vorträge, Workshops und Impulsreferate informiert“, sagt eyepin-Geschäftsführer Franz J. Kolostori. „Im Hintergrund läuft das Gästelistenmanagement automatisiert über die Event-App unserer Marketing Suite ab. Auf Knopfdruck ist so immer der aktuelle Stand der Anmeldungen und der Wartelistenplätze abrufbar.“ Unvollständige Gästelisten oder etwaige Versionskonflikte zwischen veralteten Unterlagen werden dadurch vermieden.

Passend zum mobilen Lifestyle der Gäste wird auch bei der Abwicklung der Akkreditierung darauf geachtet, dass ein schneller und effizienter Einlass per Smartphone möglich ist. „Jeder Gast bekommt via E-Mail einen personalisierten Barcode zugeschickt, der – wie man es beispielsweise vom Boarding-Pass am Flughafen gewohnt ist – beim Eingang einfach gescannt wird“, so Kolostori.

Der Jungunternehmertag 2017 wird heuer wieder im Sinne der Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Verantwortung als „Green Meeting“ nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens veranstaltet. Die kostenlose Anmeldung ist ab sofort über die offizielle Website www.jungunternehmertag.com möglich.

Fotos, Abdruck honorarfrei

Foto : Die Gäste des Jungunternehmertags werden per eyepin E-Mail Marketing-Kampagne eingeladen © Jungunternehmertag

Über eyepin

eyepin ist Anbieter einer Marketing Suite. Die integrierten Apps für E-Mail-Newsletter-Marketing, Event-Marketing, Online-Umfragen, Landing-Pages und Social-Marketing erfüllen als maßgeschneiderte Lösungen unterschiedliche Anforderungen für jede Unternehmensgröße. Marketing-Automation sowie intelligente Funktionen zur Datenverarbeitung ermöglichen innovatives und zielgerichtetes Marketing. Vorhandene Schnittstellen verbinden die Tools mit nahezu allen am Markt befindlichen Lösungen für die Kundenverwaltung. Neben der Softwarelösung bietet eyepin seinen Kunden auch Konzeption, Kampagnenplanung sowie Kreativleistungen an. Vorhandene Gütesiegel und Zertifizierungen wie z.B. die Zertifizierung durch die Certified Senders Alliance (CSA) garantieren die Einhaltung rechtlicher und technischer Standards sowie eine hohe Zustellqualität. Zahlreiche europäische Unternehmen versenden täglich ihre E-Mail-Kampagnen über eyepin an viele Millionen Empfänger, darunter T-Mobile, ProSiebenSat.1, das Bundesministerium der Finanzen, Daimler, OMV und die Österreichische Post AG. www.eyepin.com

Über den Jungunternehmertag

Der Jungunternehmertag ist eine seit 27 Jahren regelmäßig stattfindende Informationsveranstaltung für GründerInnen, Start-Ups & JungunternehmerInnen. Alle Informationen, die ein Gründer oder eine Jungunternehmerin benötigt, werden an diesem Tag von Profis kompakt aufbereitet und weitergegeben. Um einen Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu leisten, wird der Jungunternehmertag nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für „Green Meetings“ geplant, die sich durch erhöhte Energieeffizienz, Abfallvermeidung und umweltschonende An- und Abreise der Gäste und BesucherInnen auszeichnen. Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.jungunternehmertag.com

Lifestyle, Location, Reisetipp, Shopping Tipp

Europapark Rust – bekannt für seine Rollercoaster

11. September 2017

Ob Island, Frankreich, Russland oder Österreich – 15 europäische Themenbereiche mit landestypischer Architektur, Gastronomie und Vegetation vermitteln Urlaubsflair. In Island lockt die Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ und im Griechischen Themenbereich bereitet die Wasserachterbahn „Poseidon“* ein nasses Vergnügen. Nervenkitzel kommt beim „Silver Star“ in Frankreich auf, der mit 73 Metern Höhe eine der höchsten Achterbahnen Europas ist (Nur in der Sommersaison geöffnet). Abkühlung wartet in Österreich bei einer Fahrt mit der „Tiroler Wildwasserbahn“* und im Portugiesischen Themenbereich sorgt die rasante Wasserattraktion „Atlantica SuperSplash“* für spritzige Erfrischung.

Europa-Parks erste, gigantische Holzachterbahn! Mit 1050 Meter Streckenlänge, einer Höhe von 40 Meter, einer Geschwindigkeit über 100 km/h, einer maximalen Vertikalbeschleunigung von bis zu 3,5 G, rasanten Richtungswechseln und Airtime-Phasen wird selbst nervenstarken Typen im Wodan Timburcoaster heiß und kalt.

Da schlagen die Herzen von Achterbahnfans höher: Neben der hohen Geschwindigkeit, rasanten Richtungswechseln und vielen Airtime-Phasen verfügt die Attraktion über eine weitere spektakuläre Besonderheit: „WODAN – Timburcoaster“ fügt sich in die bereits bestehende Parklandschaft ein und kreuzt die Schienen der Katapultachterbahn „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“ und der rasanten Wasserbahn „Atlantica SuperSplash“ im Isländischen Themenbereich. Durch diese einmalige und emotionale Interaktion von gleich drei Topattraktionen ist eine Extraportion Nervenkitzel garantiert!

Sicherheitshinweis: Personen mit starkem Oberschenkel- und / oder Körperumfang können nicht befördert werden. Testsitz am Eingang.

Technische Daten

Eröffnung 2012,  Maximales Tempo 100 km/h, Höhe 40 m, Fahrtdauer 2 Min. 30 Sek., Maximale Beschleunigung  3,5 G, Kapazität  24 Personen pro Zug,
Theoretische Kapazität  1250 Personen pro Stunde, Hersteller  GCI

blue fire Megacoaster powered by GAZPROM

Eine spektakuläre Reise vorbei an schroffen Felsformationen und atemberaubenden Landschaften erwartet Sie! In 2,5 Sekunden werden Sie im blue fire Megacoaster powered by GAZPROM von 0 auf 100 km/h katapultiert und rasen in spektakulären Fahrfiguren haarscharf vorbei an den zerklüfteten Felslandschaften Islands. Immer wieder schlängelt sich der Zug vorbei an spröden Felswänden und kämpft sich unterirdisch durch das Gestein, bevor er sich schließlich durch den höchsten Looping einer Katapultachterbahn Europas dreht. Auf der 1000 Metern langen Strecke reihen sich die Thrill-Elemente nur so aneinander. Erstmals steht der Europa-Park mit dieser Achterbahn kopf – und das gleich vier Mal: Neben dem höchsten Looping einer Katapultbahn in Europa, einer gewagten 360°-Schraube und zwei weiteren Überkopf-Elementen steht ein Hump durch den Looping auf dem Programm!

Sicherheitshinweis: Personen mit starkem Oberschenkel- und / oder Körperumfang können nicht befördert werden. Testsitz am Eingang.

Erleben Sie den blue fire Megacoaster powered by GAZPROM in einem 360° Video in der Coastiality App. Ob ohne oder mit Virtual Reality Brille bringt dir die Coastiality App den Europa-Park nach Hause.

Übrigens, die Coastiality Rides sowie die Coastiality App wurden am 26.04.2017 in Berlin mit dem deutschen Computerspielpreis 2017 in der Kategorie „Beste Innovation“ ausgezeichnet.

Technische Daten

Eröffnung  2009, Maximales Tempo  100 km/h, Höhe 38 m, Fahrtdauer 2 Min. 20 Sek., Maximale Beschleunigung  3,8 G Beschleunigung  in 2,5 Sek. von 0 auf 100 km/h, 1G, Achterbahn Bestandteile  Looping, 360°-Schraube, Kapazität  20 Personen pro Zug, Theoretische Kapazität  1450 Personen pro Stunde, Hersteller Mack Rides

Der „Silver Star“ ist eine der größten und höchsten Stahlachterbahnen Europas und lockt Sie zu rasanten Höhenflügen. Mit 73 Metern Höhe, einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h und enormen Fliehkräften bis zu 4 g verspricht er eine besondere Kombination des Gefühls, der Geschwindigkeit und der Schwerelosigkeit und ist zugleich ein technischer Quantensprung.

Sicherheitshinweis: Personen mit starkem Oberschenkel- und / oder Körperumfang können nicht befördert werden. Testsitz am Eingang

Technische Daten

Eröffnung  2002, Maximales Tempo 130 km/h, Höhe 73 m, Fahrtdauer 3 Min., Maximale Beschleunigung 4 G, Kapazität 36 Personen pro Zug, Theoretische Kapazität  1620 Personen pro Stunde, Hersteller  Bolliger & Mabillard
Quelle Videos und Text: www.europapark.de

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ART / KUNST, Business, Lifestyle, Shopping Tipp

iMac Pro – Power hat einen neuen Namen

11. September 2017

Power für Pros.

Pros lieben den iMac. Und als sie von uns einen iMac wollten, der alles kann, haben wir alles gegeben. Und dann noch viel mehr. Dieser iMac ist vollgepackt mit dem Beeindruckendsten und Leistungsstärksten, was es in einem Mac bisher auf Workstation-Niveau an Grafik, Prozessoren, Festplatten, Arbeits­speicher und I/O gab. Und trotzdem mussten wir sein ikonisches All‑in-One Design nicht einen Millimeter dicker machen. So können Videocutter, 3D Animatoren, Musiker, Software-Entwickler und Wissenschaftler das tun, was sie immer tun – aber wie noch nie zuvor. Der neue iMac Pro. Eine Maschine wie aus einem Traum.

18 Kerne in einem iMac. Nein, das ist kein Tippfehler.

Ein iMac mit 8 Kernen ist schon beeindruckend. Aber ein iMac mit bis zu 18 Kernen ist nochmal was ganz anderes. Mit Turbo Boost Geschwindigkeiten von bis zu 4,5 GHz hat der iMac Pro die Power und Flexibilität für erstklassige Multicore-Verarbeitung und großartige Single-Thread Performance. Ob du Dateien renderst, 4K Videos bearbeitest, Audioeffekte in Echtzeit erstellst oder deine nächste Super‑App kompilierst – alles passiert blitzschnell. Das beweist mal wieder, dass mehr einfach mehr kann.

Riesiger Arbeitsspeicher für riesige Projekte.

Der iMac Pro hat Platz für einen beeindruckend großen Arbeitsspeicher – bis zu 128 GB. So kannst du riesige 3D Modelle visualisieren, simulieren und rendern. Mehrere Testumgebungen für plattformübergreifende Entwicklung erstellen. Zahlreiche Apps gleichzeitig öffnen und verwenden. Und datenintensive Aufgaben einfach so nebenher erledigen.

Videoperformancekünstler.

Der iMac Pro hat genug Bandbreite, um ganz problemlos mit mehreren Videostreams umzugehen. Und mit bis zu 4 TB Flash Speicher dauert es nur einen Moment, enorme Projekte zu sichern und zu laden.

Professionelle I/O. Für professionelle Arbeit.

Wie du es von einem Pro Computer erwartest, hat der iMac Pro viele High-Speed Anschlüsse, die ihn zu einer echten High-Performance Workstation machen. Für den Anfang hast du vier Thunderbolt 3 Ports. Damit kannst du zwei 5K Monitore anschließen – für sagenhafte 44 Millionen Pixel – und eine unglaublich schnelle Datenübertragung von 40 Gbit/s. Und es gibt noch etwas, das du vermutlich nicht in einem iMac erwartest: 10 Gbit Ethernet. So wird es bis zu 10x schneller, Dateien zwischen Desktops zu teilen oder mit einem Hochleistungs-Netzwerkspeicher zu arbeiten.

Eins ist mittlerweile klar: Was iMac heißt, kommt mit einem großartigen Display. Und auch der iMac Pro erfüllt da alle Erwartungen. Sein 27″ Display mit beeindruckenden 500 Nits Helligkeit auf 14,7 Millionen Pixeln ist das beste, das wir je gemacht haben. Zusammen mit P3 Farbe und Unterstützung für über eine Milliarde Farben liefert der iMac Pro unglaublich lebensechte Bilder.

Nähere Infos ab Dezember 2017 unter: www.apple.com/de/imac-pro/

Fotos & Text: Apple.com/de

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ART / KUNST, Business, Lifestyle, Shopping Tipp

iPhone X – a hero is born

10. September 2017

iPhone X – a hero is born

Smartphone-Hersteller Apple hat mit dem iPhone X ein neues Flaggschiff, welches per Gesichtserkennung entsperrt werden kann. Dabei wird die TrueDepth-Infrarotkamera verwendet, um ein Entsperren mittels Fotos zu verhindern. Laut dem Konzern hat die neue Face-ID-Technik eine geringere Fehlerquote als die zuvor verwendete Fingerabdruckerkennung.

Apples iPhone X kommt mit einem nahezu rahmenlosen Display, was die Verwendung eines 5,8-Zoll-Bildschirmes mit höherer Pixeldichte ermöglicht und zu einem deutlich gesteigerten Display-zu-Oberfläche-Verhältnis führt. Doch aufgrund des Platzmangels an der Vorderseite können die Kalifornier nicht die bisherige Touch-ID-Technik zum Entsperren des Smartphones einsetzen, welche einen Fingerabdrucksensor verwendete. Daher verfügt das iPhone X über Face ID, eine Technik zur Gesichtserkennung mittels Infrarotkamera, um das Gerät schnell und ohne Eingabe einer Pin zu entsperren. Die geringe Verfügbarkeit der Infrarotkamera soll einigen Berichten nach verantwortlich für anfängliche Engpässe bei der Produktion gewesen sein.

Wie der Spiegel nun berichtet, hat Apple ein sechsseitiges Sicherheitshandbuch zu der Face-ID-Technologie veröffentlicht, in welchem die Arbeitsweise der Hard- und Software genauer beschrieben wird. Die Infrarotkamera, von dem amerikanischen Unternehmen als TrueDepth-Kamera bezeichnet, generiert 2D-Infrarotbilder und misst an 30.000 Punkten die Tiefendaten. Aus den gelesenen Daten werden eine Höhenkarte und verschiedene zweidimensionale Bilder erzeugt, die mit einem gerätespezifischen Zufallsmuster versehen werden und in der Secure Enclave der A11-Bionic-Engine als mathematische Repräsentation sicher gespeichert werden. Die Daten verlassen laut Aussagen des iPhone-Herstellers nie das Gerät, werden aber regelmäßig aktualisiert um Alterungsprozesse, Make-Up oder Bartwuchs zu berücksichtigen. Alte Datensätze werden gelöscht.

Die Gesichtserkennung wird von einem neuralem Netzwerk innerhalb des A11-Chips durchgeführt. In bestimmten Fällen – zum Beispiel nach dem Neustarten, falls das Smartphone in den letzten 48 Stunden nicht entsperrt wurde oder falls das Gerät sei sechseinhalb Tagen nicht mittels Pin-Code entsperrt wurde, muss die Pin verwendet werden. Dies ist auch der Fall, wenn fünfmal nacheinander Apples Face ID bei der Gesichtserkennung gescheitert ist. Die Fehlerquote von Face ID soll nur bei 1 zu 1.000.000 liegen – eine deutlich Verringerung im Vergleich zu der 1-zu-50.000-Quote der älteren Touch-ID-Technik. Bei Zwillingen, Drillingen oder bei Kindern unter 13 Jahren, wo sich noch nicht alle Gesichtszüge vollständig ausgebildet haben können, ist die Fehlerquote aber höher als 1 zu 1.000.000.

Wie funktioniert Face ID?

Um das System anzulernen wird das Gesicht von einer Infrarotkamera abgetastet. Aus den so gewonnen Daten werden einen Art Höhenprofil und ein Infrarotbild des Nutzers erzeugt. Darauf wiederum wird eine Reihe zweidimensionaler Bilder und Höhenkarten berechnet.Die so gewonnenen Daten werden, ähnlich wie bei Touch ID, in mathematische Werte umgerechnet, digital signiert und verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert.

Die Bilder sollen regelmäßig aktualisiert werden. So will Apple sicherstellen, dass das System auch funktioniert, wenn Nutzer beispielsweise geschminkt sind, sich einen Bart wachsen lassen, Sonnenbrille oder Kontaktlinsen tragen. Auch der Alterungsprozess lasse sich so begleiten. Lange nicht mehr abgerufene Datensätze sollen nach einiger Zeit automatisch gelöscht werden.

Bilder & Text: Spiegel.de, Apple.de, Video Youtube: Curved.com

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